Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde
| Mehr Info |
| Hier treffen sich Jagdfreunde, Jagdscheinanwärter, Jungjäger, Jagdhundeführer, Revierpächter, Vereinsmitglieder…
Gründen Sie Ihre eigene Gruppe, stellen Sie Themen zur Diskussion, veröffentlichen Sie Ihre Veranstaltungen, Nutzen Sie die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu Veranstaltungen zu bilden oder sich zu Events zu verabreden.
Die Administratoren legen großen Wert darauf, dass sich die Beiträge auf ansprechendem Niveau bewegen. Bitte halten Sie sich an die Verhaltensregeln und achten insbesondere bei eingestellten Bildern und Videos darauf, dass der Stil gewahrt bleibt. Vielen DANK!
|
Es gibt wieder Ärger und neue Vorwürfe den Staatsbetrieb Sachsenforst bzw. dessen Mitarbeiter betreffend.
Diesmal wirft eine (anonyme) Gruppe...Es gibt wieder Ärger und neue Vorwürfe den Staatsbetrieb Sachsenforst bzw. dessen Mitarbeiter betreffend.
Diesmal wirft eine (anonyme) Gruppe vogtländischer Jäger in einem "offenen Brief" an den zuständigen Minister dem Staatsbetrieb Verstöße gegen die Waidgerechtigkeit, gegen andere jagdrechtliche Bestimmungen oder gegen betriebsinterne Regeln bei Drück-Stöber-Jagden vor.
Diese Vorwürfe beziehen sich vor allem auf die Jagdmethode (Vorwurf der Hetzjagd), den Einsatz von UAVs im Rahmen der Jagd, das Ankirren des Wildes im Wald vor Drück-Stöber-Jagden, den Einsatz ungeeigneter bzw. nicht zulässiger Hundemeuten oder die Drück-Stöber-Jagd bei hohen Schneelagen.
Wir können nicht beurteilen, ob bzw. inwieweit die Vorwürfe zutreffen und wollen das auch nicht.
Solange keine klaren Beweise (z.B. eidesstattliche Erklärungen von Zeugen) vorliegen, gehen wir von der Unschuldsvermutung aus.
Leider ist es heute in unserer Gesellschaft mittlerweile üblich geworden und wird staatlicherseits sogar gefördert, Vorwürfe gegen andere anonym zu erheben. Somit werden vermutlich der Staatsbetrieb Sachsenforst selbst, aber auch die Strafverfolgungsbehörden den Vorwürfen nachgegehen.
Besser wäre es allerdings , die hier Beschwerde führenden Jäger würden sich namentlich zu erkennen geben und z. B. Strafanzeige stellen.
Dann könnten die Vorwürfe durch die zuständigen Stellen untersucht und entweder die Unschuldsvermutung bestätigt oder aber die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden.
Mit anonymen Vorwürfen kommen wir nicht weiter.
Sollten sich die Vorwürfe allerdings bestätigen, wäre das Skandal, der für Jagd und Forstwirtschaft nicht ohne Folgen bleiben dürfte.
www.youtube.com/watch
Mehr anzeigen
