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Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...
Jäger und Freunde der Jagd in Brandenburg
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Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis zum Alter...Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis zum Alter von 35 Jahren zu vergeben.
Das Camp findet vom 07.08.-09.08.2026 im südlichen Sachsen-Anhalt statt.
Die Kosten betragen 120 Euro. Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr im Anhang.
Anmeldeschluss ist der 20.07.2026
Die Anmeldung erfolgt über: Maximilian.kaiser@jagd-sachsen.de
Die Anmeldungen werden dann gesammelt nach Sachsen-Anhalt gemeldet. Weitere Informationen z.B. zur Bezahlung erfolgt dann im Anschluss über Sachsen-Anhalt.
Waidmannsheil
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/commu…
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Stellungnahme des Landesjagdverbandes Brandenburg zur Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbandes
Mit großem Unverständnis haben wir die...Stellungnahme des Landesjagdverbandes Brandenburg zur Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbandes
Mit großem Unverständnis haben wir die Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) vom 4. Juli 2026 zur Kenntnis genommen.
Bereits die Überschrift „Spalterische Aktionen des brandenburgischen Präsidenten kritisiert“ wird dem tatsächlichen Verlauf des Bundesjägertages nicht gerecht.
Besonders irritierend ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Während der Bundesjägertag unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand und den Delegierten ausdrücklich mitgeteilt wurde, dass Inhalte der Versammlung nicht nach außen getragen werden sollten, veröffentlichte der DJV noch
während des Festabends eine Pressemitteilung mit persönlichen Vorwürfen gegen den Landesjagdverband Brandenburg und seinen Präsidenten. Dieses Vorgehen steht aus unserer Sicht in deutlichem Widerspruch zu den zuvor selbst aufgestellten Grundsätzen.
Auch der Ablauf der Beschlussfassung wirft erhebliche Fragen auf. Die Unterlagen zum Antrag gegen den Landesjagdverband Brandenburg wurden den Delegierten erst unmittelbar während der Beratung ausgehändigt – zwei weitere Tischvorlagen lagen bereits zum Anfang der Versammlung auf
den Plätzen der Delegierten. Der Satzungsbeschluss des LJVB, über den letztlich geurteilt werden sollte, wurde den Delegierten hingegen nicht zur Verfügung gestellt. Eine sachgerechte Meinungsbildung auf Grundlage aller relevanten Informationen war unter diesen Voraussetzungen
nicht möglich. Zahlreiche Delegierte anderer Landesjagdverbände bestätigten uns im Nachgang, dass ihnen die Hintergründe unseres Satzungsbeschlusses vor der Abstimmung nicht bekannt waren.
Der Landesjagdverband Brandenburg hat sich der Diskussion ausdrücklich gestellt. LJVB- Geschäftsführer Kai Hamann hat als erster Redner der Aussprache den Hintergrund der Satzungsänderung erläutert, Missverständnisse ausgeräumt und unmissverständlich erklärt, dass die Satzungsänderung weder auf die Übernahme anderer Landesjagdverbände noch auf eine gezielte Mitgliederwerbung außerhalb Brandenburgs abzielt. Gleichzeitig hat er empfohlen, den Antrag abzulehnen. Darüber hinaus hat er dem geschäftsführenden Präsidium des DJV erneut ein persönliches Gespräch mit dem LJVB- Präsidium angeboten. Dieses Angebot bleibt bis heute seitens des DJV unbeantwortet.
Es entstand schnell der Eindruck, dass die Bewertung bereits feststand und die Debatte in erster Linie dazu diente, den bereits vorbereiteten Beschluss politisch zu untermauern. Auch der Hinweis unserer Delegierten, dass den meisten Anwesenden die entscheidenden Informationen zur
Bewertung des Sachverhalts fehlten, blieb ohne Wirkung.
Die Behauptung, der Landesjagdverband Brandenburg wolle andere Landesjagdverbände verdrängen oder gezielt Mitglieder außerhalb Brandenburgs werben, weisen wir zurück. Unsere Satzungsänderung dient ausschließlich dazu, die tatsächliche Entwicklung unserer Verbandsarbeit rechtlich abzubilden. Hierzu gehören sowohl unsere gewachsene Mitgliederstruktur mit über 1.500 Mitgliedern mit Berliner Wohnsitz als auch unsere langjährige grenzüberschreitende Zusammenarbeit, insbesondere mit dem Polnischen Jagdverband.
Wer den Dialog ablehnt, den Delegierten wesentliche Entscheidungsgrundlagen vorenthält und noch während derselben Veranstaltung eine derartige Pressemitteilung veröffentlicht, kann sich aus unserer Sicht nicht glaubhaft auf den Vorwurf der Spaltung berufen. Der Deutsche Jagdverband hat mit seinem Vorgehen nicht zur Befriedung beigetragen, sondern eine rein persönliche Angelegenheit bewusst in die Öffentlichkeit getragen und damit genau
die öffentliche Auseinandersetzung befördert, die er dem Landesjagdverband Brandenburg vorwirft.
Ein Dachverband hat die Aufgabe, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen, Vertrauen zu schaffen und Geschlossenheit zu fördern. Er sollte verbinden – nicht spalten.
Unser Dank gilt dem Landesjagdverband Thüringen für die hervorragende Organisation des Bundesjägertages und die ausgewogene Berichterstattung.
In Vertretung für die anwesenden Delegierten des LJVB
Thomas Buchholz Jörg Stendel Kai Hamann
Vizepräsident Präsidiumsmitglied Geschäftsführer
Michendorf, 9. Juli 2026
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ASP in der Uckermark bestätigt
Der erneute ASP-Nachweis in der Uckermark macht deutlich: Jetzt gilt es, den Schutzkorridor zu sichern, die...ASP in der Uckermark bestätigt
Der erneute ASP-Nachweis in der Uckermark macht deutlich: Jetzt gilt es, den Schutzkorridor zu sichern, die Biosicherheit konsequent einzuhalten und die Schwarzwildbejagung intensiv fortzuführen.
8. Juli 2026
(Michendorf, 8. Juli 2026) Mit dem erneuten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in der Uckermark zeigt sich, dass der Seuchendruck an der deutsch-polnischen Grenze weiterhin hoch ist. Umso wichtiger ist es jetzt, das aktuelle Seuchengeschehen schnell einzudämmen und eine Ausbreitung über den bestehenden Schutzkorridor hinaus zu verhindern. Die aktuellen Funde befinden sich innerhalb des eingerichteten Schutzkorridors des Landkreises Uckermark in unmittelbarer Nähe zur deutsch-polnischen Grenze südlich von Schwedt/Oder bei Stützkow / Neu Galow.
Der Landesjagdverband Brandenburg appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, die bestehenden Schutzmaßnahmen konsequent zu unterstützen. ASP-Schutzzäune dürfen nicht beschädigt werden. Tore und Durchlässe sind nach jeder Nutzung wieder zu schließen. Ebenso wichtig bleibt die konsequente Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen, um eine Verschleppung des Virus zu verhindern. Das ASP-Virus kann auch durch den Menschen über Kleidung, Schuhe, Fahrzeuge oder Ausrüstung weitergetragen werden.
Der Landesjagdverband Brandenburg appelliert an alle Jägerinnen und Jäger, die verstärkte Bejagung des Schwarzwildes auch weiterhin konsequent fortzuführen. Eine nachhaltige Reduzierung der Schwarzwildbestände ist ein wesentlicher Baustein der ASP-Bekämpfung und trägt entscheidend dazu bei, das aktuelle Seuchengeschehen auf den Schutzkorridor zu begrenzen. Ebenso bleibt die intensive Fallwildsuche unverzichtbar.
„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir die Afrikanische Schweinepest nur gemeinsam eindämmen können. Jetzt kommt es darauf an, dass alle Beteiligten weiterhin verantwortungsvoll handeln. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass die Seuche auf den Schutzkorridor begrenzt bleibt“, sagt Dr. Dirk- Henner Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes Brandenburg.
ljv-brandenburg.de/asp-in-der-uckermark-bestaetigt…
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Neuer Landesrekord im jagdlichen Schießen
Spannende Wettkämpfe, starke Leistungen und ein neuer Landesrekord: Bei der Landesmeisterschaft im jagdlichen...Neuer Landesrekord im jagdlichen Schießen
Spannende Wettkämpfe, starke Leistungen und ein neuer Landesrekord: Bei der Landesmeisterschaft im jagdlichen Schießen des LJVB in Frankfurt (Oder) überzeugten die besten Schützinnen und Schützen des Landes auf ganzer Linie.
25. Juni 2026
(Michendorf, 25. Juni 2026) Bei der Landesmeisterschaft im jagdlichen Schießen des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. (LJV am 19. und 20. Juni 2026 im Schießsportzentrum Frankfurt (Oder) traten 114 Schützinnen und Schützen aus den Jagdverbänden und Kreisjagdverbänden des Landes gegeneinander an. In den Disziplinen Büchse, Flinte, Kombination und Kurzwaffe wurden die Landesmeisterinnen und Landesmeister sowie die erfolgreichsten Mannschaften ermittelt.
Den Titel des Landesmeisters in der Disziplin „Kombination über alle Klassen“ sicherte sich wiederholt Paul Ueckermann vom Jagdverband Ost-Uckermark mit beeindruckenden 338 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgten der ehemalige Landesschießobmann Roland Ueckermann (333 Punkte) – ebenfalls aus der Uckermark – sowie Max Grüneberg vom Kreisjagdverband Teltow-Fläming (331 Punkte).
Für einen besonderen Höhepunkt sorgte die Mannschaft des Jagdverbandes Ost-Uckermark. Mit 1.312 Punkten gewann sie nicht nur souverän die Mannschaftswertung in der Kombination über alle Klassen, sondern stellte damit zugleich einen neuen Landesrekord auf. Zur erfolgreichen Mannschaft gehörten Paul Ueckermann, Roland Ueckermann, Pascal Kitzrow und Karol Warszewski.
Bei den Damen setzte sich Laura Quooß vom Kreisjagdverband Ostprignitz-Ruppin mit 300 Punkten in der Kombinationswertung durch. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Dana Damme (298 Punkte) vom Jagdverband Perleberg sowie Kerstin Wellershoff (294 Punkte) vom Kreisjagdverband Teltow-Fläming.
In den Einzelwertungen der weiteren Disziplinen überzeugten Pascal Kitzrow (JV Ost-Uckermark) als bester Büchsenschütze mit 195 Punkten, Alexis Kania (JV Fürstenwalde) als bester Flintenschütze mit 145 Punkten sowie Leon Grüneberg (KJV Teltow-Fläming), der die Kurzwaffenwertung mit 188 Punkten für sich entschied.
„Das jagdliche Schießen ist ein wesentlicher Bestandteil der Jagdausübung. Die Ergebnisse der diesjährigen Landesmeisterschaft zeigen eindrucksvoll, dass unsere Schützinnen und Schützen ihr Handwerk beherrschen. Der neue Landesrekord der Mannschaft des JV Ost-Uckermark setzt dabei ein besonderes Ausrufezeichen“, sagte Landesschießobmann Heiner Kamper. Die gezeigten Leistungen verdeutlichten einmal mehr den hohen Stellenwert des jagdlichen Schießens in Brandenburg. An beiden Wettkampftagen überzeugten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit starken Ergebnissen.
Der Landesjagdverband Brandenburg bedankt sich herzlich bei seinen Sponsoren Fernglas & Waffen KW, Frankonia und Hubertus Hunting Collection, die die Landesmeisterschaft mit attraktiven Sachpreisen unterstützt und damit wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Ein besonderer Dank gilt außerdem allen Schützinnen und Schützen, den zahlreichen Helferinnen und Helfern, den Standrichterinnen und Standrichtern sowie dem Team des Schießsportzentrums Frankfurt (Oder) für die erfolgreiche Durchführung der Veranstaltung.
Die vollständigen Ergebnislisten sind auf der Internetseite des Landesjagdverbandes Brandenburg abrufbar.
Weitere Platzierungen
Kombination
1. Platz Offene Klasse: Paul Ueckermann (JV Ost-Uckermark) – 338 Punkte
1. Platz Altersklasse: Heiner Kamper (JV Fürstenwalde I) – 328 Punkte
1. Platz Seniorenklasse: Roland Ueckermann (JV Ost-Uckermark) – 333 Punkte
1. Platz Juniorenklasse: Max Grüneberg (KJV Teltow-Fläming I) – 331 Punkte
1. Platz Damenklasse: Laura Quooß (KJV Ostprignitz-Ruppin I) – 300 Punkte
Büchse
1. Platz Offene Klasse: Pascal Kitzrow (JV Ost-Uckermark) – 195 Punkte
1. Platz Altersklasse: Thomas Fritzsche (JV Nauen) – 191 Punkte
1. Platz Seniorenklasse: Roland Ueckermann (JV Ost-Uckermark) – 193 Punkte
1. Platz Juniorenklasse: Johann Jurisch (JV Herzberg) – 190 Punkte
1. Platz Damenklasse: Nina Barthel (JV Perleberg II) – 181 Punkte
Flinte
1. Platz Offene Klasse: Alexis Kania (JV Fürstenwalde I) – 145 Punkte
1. Platz Altersklasse: Heiner Kamper (JV Fürstenwalde I) – 145 Punkte
1. Platz Seniorenklasse: Ulrich Syring (JV Brandenburg) – 145 Punkte
1. Platz Juniorenklasse: Max Grüneberg (KJV Teltow-Fläming I) – 145 Punkte
1. Platz Damenklasse: Laura Quooß (KJV Ostprignitz-Ruppin I) – 145 Punkte
Kurzwaffe
1. Platz Gesamtklassement: Leon Grüneberg (KJV Teltow-Fläming I) – 188 Punkte
Mannschaftswertungen
Kombination – Gesamtklassement
JV Ost-Uckermark – 1.312 Punkte (neuer Landesrekord)
JV Fürstenwalde I – 1.288 Punkte
KJV Teltow-Fläming I – 1.239 Punkte
Kombination – Damen
JV Perleberg Damen – 1.076 Punkte
KJV Teltow-Fläming Damen – 840 Punkte
JV Seelow Damen – 706 Punkte
Kurzwaffe
JV Fürstenwalde – 699 Punkte
KJV Teltow-Fläming – 685 Punkte
JV Herzberg – 673 Punkte
ljv-brandenburg.de/neuer-landesrekord-im-jagdliche…
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Schorfheide
Ausstellung über "Jagd und Macht"
Do 18.06.2026
Nach langem Umbau öffnet das Dokumentationszentrum „Jagd und Macht“ und zeigt in einer...Schorfheide
Ausstellung über "Jagd und Macht"
Do 18.06.2026
Nach langem Umbau öffnet das Dokumentationszentrum „Jagd und Macht“ und zeigt in einer Ausstellung, wie Könige, Kaiser, NS-Funktonäre und der einstige DDR-Staatschef Erich Honecker die Schorfheide als Jagdgebiet nutzten.
Beitrag von Robert Schwaß
www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/202606…
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Brandenburger Jäger- und Anglertage 2026 & Kinderfest 🌿
Über 100 Aussteller, spannende Einblicke in Jagd, Angeln und Natur sowie ein Kinderfest: Am...Brandenburger Jäger- und Anglertage 2026 & Kinderfest 🌿
Über 100 Aussteller, spannende Einblicke in Jagd, Angeln und Natur sowie ein Kinderfest: Am 30. und 31. Mai 2026 erwartet euch im Erlebnispark Paaren/Glien ein abwechslungsreiches Wochenende für die ganze Familie!
Erstmals ist der Landesanglerverband Brandenburg als Gast dabei und erweitert das bewährte Konzept um Themen rund um Fischerei und Gewässer.
🎯 Das erwartet euch:
✔ Über 100 Aussteller aus Jagd, Angeln, Natur & Outdoor
✔ Landeshegeschau & Jagdhornbläserwettbewerb
✔ Jagdhunde- & Greifvogelvorführungen
✔ Großes Kinderfest mit vielen Mitmachaktionen
✔ Lernort Natur mit spannenden Erlebnisangeboten
✔ Hochsitz-Auktion & große Tombola
✔ Kulinarische Spezialitäten von Wild & Fisch
📍 Wann & Wo:
📅 30.05.2026 | 10–18 Uhr
📅 31.05.2026 | 10–17 Uhr
📌 MAFZ Erlebnispark Paaren/Glien
🎟 Eintritt frei!
👉 Kommt vorbei und erlebt Jagd, Angeln und Natur hautnah!
www.youtube.com/watch
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Brandenburger Jäger- und Anglertage 2026 mit Kinderfest
Über 100 Aussteller, ein Kinderfest und erstmals Jäger und Angler gemeinsam: Die...Brandenburger Jäger- und Anglertage 2026 mit Kinderfest
Über 100 Aussteller, ein Kinderfest und erstmals Jäger und Angler gemeinsam: Die Brandenburger Jäger- und Anglertage 2026 bieten am 30. und 31. Mai ein abwechslungsreiches Wochenende für die ganze Familie – mit Einblicken in Jagd, Angeln und Natur.
24. April 2026
(Michendorf, 24. April 2026) Am 30. und 31. Mai 2026 laden die Brandenburger Jäger- und Anglertage im MAFZ Erlebnispark Paaren/Glien zu einem abwechslungsreichen Veranstaltungswochenende ein. Als Gast ist in diesem Jahr erstmals der Landesanglerverband Brandenburg vertreten und bereichert das bewährte Konzept der Brandenburger Jägertage um Einblicke in Fischerei und Gewässer.
Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm – im Mittelpunkt stehen dabei über 100 Aussteller und Anbieter aus den Bereichen Jagd, Angeln, Natur und Outdoor. Sie präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen. Ergänzt wird das Angebot durch die Landestrophäenschau, einem Jagdhornbläserwettbewerb sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm u.a. mit Jagdhunde- und Greifvogelvorführungen, das Einblicke in Jagd und Angeln in Brandenburg ermöglicht. Auch kulinarisch kommen Gäste auf ihre Kosten: Spezialitäten von Wild, Fisch und regionale Produkte laden zum Genießen ein.
Für Kinder gibt es ebenfalls ein abwechslungsreiches Angebot: Ein Kinderfest sowie ein Erlebnisspielplatz mit Tiergehege laden zum Entdecken ein. Zahlreiche Aktionen aus dem Bereich „Lernort Natur“ sowie zwei Lernort Natur-Mobile bereichern das Programm.
Zu den weiteren Programmpunkten zählen unter anderem:
Über 100 Aussteller aus Jagd, Angeln, Natur und Outdoor
Landesdelegiertenversammlung des LJVB
Jagdhornbläserwettbewerb
Landeshegeschau
Jagdhunde- und Greifvogelvorführungen
Hochsitz-Auktion mit GFH Nüsse
Tombola von Frankonia und LJVB
sowie weitere Programmhöhepunkte
Samstag, 30. Mai 2026: 10 – 18 Uhr
Sonntag, 31. Mai 2026: 10 – 17 Uhr
Veranstaltungsort: MAFZ Erlebnispark Paaren/Glien
Der Eintritt ist kostenfrei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Informationen, das Programm und eine Austellerliste finden Sie auf unserer Sonderseite.
www.youtube.com/watch
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Jagd und Revierhelfer für ein Hochwildrevier im östlichen Landkreis Lüchow-Dannenberg gesucht
Interessant für Jäger in den Landkreisen...Jagd und Revierhelfer für ein Hochwildrevier im östlichen Landkreis Lüchow-Dannenberg gesucht
Interessant für Jäger in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg, Stendal, Salzlandkreis, Ludwigslust
Für ein sehr ruhig gelegenes Hochwildrevier in Ostniedersachsen wird für sofort ein Jagd- und Revierhelfer gesucht. Bewerber sollten nachfolgende Qualifikation mitbringen:
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß Schönebeck
Spaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt...Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß Schönebeck
Spaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt. Lebenshilfe Barnim und LJVB mit gemeinsamer Pflanzaktion für den Wald von morgen.
31. März 2026
(Michendorf, 31. März 2026) Am Samstag, den 28. März 2026, führte der Landesjagdverband Brandenburg (LJV gemeinsam mit der Lebenshilfe Barnim und mit Unterstützung des Forum Natur Brandenburg (FN eine Baumpflanzaktion in Groß Schönebeck durch. Die Maßnahme wurde durch das FNB finanziell unterstützt und setzte ein starkes Zeichen für den Wald und gemeinschaftliches Engagement.
Die Pflanzung fand auf einer Fläche des Gut Sarnow statt und war die zweite Pflanzaktion des LJVB in diesem Frühjahr. Weitere Maßnahmen sind bereits für den Herbst geplant.
Im Rahmen der Aktion konnten insgesamt rund 400 junge Bäume gepflanzt werden. Dabei wurde bewusst auf eine vielfältige und standortangepasste Mischung gesetzt. Gepflanzt wurden unter anderem Traubeneiche, Hasel, Schwarznuss, Wildapfel, Wildbirne, Vogelkirsche, Douglasie und Kiefer. Ziel ist es, die Fläche langfristig ökologisch aufzuwerten und widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu gestalten.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Schutz und der Entwicklung der jungen Bäume. Die Edellaubhölzer wurden mit sogenannten Wuchshüllen ausgestattet. Diese bieten nicht nur Schutz, sondern schaffen auch ein günstiges Mikroklima, das das Wachstum fördert und insbesondere in Trockenperioden die Überlebenschancen deutlich erhöht.
An der Pflanzaktion nahmen rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebenshilfe Barnim teil. Innerhalb von etwa vier Stunden wurde die Fläche gemeinschaftlich bepflanzt. Neben dem praktischen Beitrag zur Wiederbewaldung stand dabei vor allem das gemeinsame Naturerlebnis im Vordergrund. Die Aktion bot allen Beteiligten die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und Natur unmittelbar zu erleben.
Die Pflanzfläche selbst hat eine Vorgeschichte: Es handelt sich um einen ehemaligen Fichtenbestand, der infolge von Borkenkäferbefall vollständig abgestorben war. Nach der Beräumung und Vorbereitung der Fläche wurde diese nun gezielt mit unterschiedlichen Baumarten wieder aufgeforstet – als Ergänzung zur künftig einsetzenden Naturverjüngung.
Für die Verpflegung der Teilnehmer sorgte dankenswerterweise das Hotel & Restaurant Gut Sarnow, das die Aktion mit Getränken und einem gemeinsamen Mittagessen unterstützte.
ljv-brandenburg.de/gemeinsam-angepackt-pflanzaktio…
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt...Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt Brandenburg an der Havel
Größe: ca. 180,3 Hektar
Wildarten: Feder- und Raubwild
Besonderheiten: Wasserjagd, Tourismus
Pachtdauer: 9 Jahre
Beschreibung: Im Namen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Brandenburg verpachtet die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Westbrandenburg (BFB WE den Eigenjagdbezirk „Briest“.
Verfahren: Die Teilnahme an der Ausschreibung erfolgt mit schriftlichem Gebot.
Das Gebot ist abzugeben in Euro/ha (ohne Umsatzsteuer).
Die Gebote müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Verpachtung EJB – Briest“ bis zum 20.04.2026 – 12:00 Uhr im Bundesforstbetrieb abgegeben werden:
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der...Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der Suche nach einer jagdlichen Möglichkeit im Raum Berlin / Brandenburg (Begehungsschein oder Revieranschluss).
Was wir mitbringen:
Zuverlässigkeit, Engagement und eine konsequent waidgerechte Jagdausübung. Hege, Revierpflege und ein respektvoller Umgang sind für uns selbstverständlich. Wir packen aktiv mit an und sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert.
Wir suchen ein Revier, in dem wir uns einbringen, Verantwortung übernehmen und Teil einer guten Gemeinschaft werden können.
Falls jemand etwas weiß oder selbst Unterstützung sucht, freuen wir uns sehr über eine Nachricht!
Waidmannsheil 🦌
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Wolfspolitik Brandenburg – erfolgreich verschlimmbessert!
30. März 2026
Jagdgesetzänderung: das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.
Nach der...Wolfspolitik Brandenburg – erfolgreich verschlimmbessert!
30. März 2026
Jagdgesetzänderung: das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.
Nach der Novelle des Bundesjagdgesetzes für den Wolf vom 5./27. März hat der Landtag Brandenburg am 24.03.2026 ein Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften beschlossen, in dessen Art. 2 eine Änderung der Verordnung zur Durchführung des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg (BbgJagdDV) enthalten ist. Mit deren § 5 Abs. 1 wurden Wolf und Wolfshybriden (Kreuzungen von Wolf und Hund) in das Landesjagdgesetz Brandenburg – LJagdG Bbg – aufgenommen.
Bejagung von Wolf und Wolfshybriden
In der Tabelle in § 5 (2) BbgJagdDV haben dann Wolfshybriden eine ganzjährige Jagdzeit, wenn auch unter Einhaltung des Elternschutzes des § 22 (4) BJagdG. Mit § 5 Abs. 3 BbgJagdDV wird der Wolf selbst ganzjährig mit der Jagd verschont!
Jedoch kann die Oberste Jagdbehörde (das ist in Brandenburg das MLEUV Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz als Fachaufsicht über die Unteren Jagdbehörden) nach dem neuen § 31 Abs. 5 LJagdG Bbg „für Wild, für das eine Jagdzeit nicht festgesetzt ist, zur Abwendung ernster land-, forst-, fischerei-, wasserwirtschaftlicher oder sonstiger ernster wirtschaftlicher Schäden zeitlich und räumlich beschränkt im Einzelfall Jagdzeiten festsetzen.“
Allerdings immer im Einvernehmen mit der obersten Naturschutzbehörde! Soviel zum Bürokratieabbau!
jagdrechtsblog.com/wolfspolitik-brandenburg-erfolg…
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Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den Abschuss
Nutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für...Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den Abschuss
Nutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für besonders heftige Schäden. Nun sollen Jäger einen Anreiz bekommen.
29. März 2026
Cottbus leidet unter einer Nutria-Invasion. Dem will man vor Ort nun entgegenhalten. Das Mittel der Wahl stellt die Jagd mit einer Prämie dar.
Nutria: Jäger sollen aktiv werden
Silvio Alich vom Gewässerverband Spree-Neiße äußerte sich gegenüber dem „rbb“ dahingehend, dass es sich keinesfalls um possierliche Nager handelt. „Die sind wirklich eine Gefahr für die Artenvielfalt“, erklärte der Fachmann. Stichwort in diesem Zusammenhang ist das Fressen von Uferröhricht und Gewässerpflanzen, die wiederum heimischen Arten Lebensraum bieten. Auch die Grabungen der Art beschädigen die Uferrandbereiche – Stichwort Hochwasserschutz. Um der explosiven Vermehrung Einhalt zu gebieten, sollen Jäger nun verstärkt aktiv werden. Die Art lässt sich nämlich über eine Sonderregelung des Landes bejagen.
www.pirsch.de/news/nutria-bekaempfung-soviel-erhal…
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Wolf im Bundes- und Landesjagdgesetz: Jetzt handeln!
Bund und Land haben entschieden – der Wolf ist im Jagdrecht. Doch Beschlüsse allein reichen nicht aus...Wolf im Bundes- und Landesjagdgesetz: Jetzt handeln!
Bund und Land haben entschieden – der Wolf ist im Jagdrecht. Doch Beschlüsse allein reichen nicht aus. Jetzt braucht es endlich konsequentes Handeln vor Ort.
27. März 2026
(Michendorf, 27. März 2026) Der Bundesrat hat soeben der Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz zugestimmt. Damit folgt er auf die Entscheidung des Brandenburger Landtages aus der vergangenen Woche, der die Aufnahme des Wolfs in das Landesjagdgesetz beschlossen hatte.
Der Landesjagdverband Brandenburg (LJV bewertet diesen Schritt als längst überfällig. „Mit der Entscheidung auf Bundes- und Landesebene ist ein wichtiger erster Schritt getan. Jetzt kommt es darauf an, dass dieser Schritt auch mit Leben gefüllt wird“, erklärt der Präsident des LJVB, Dr. Dirk-Henner Wellershoff.
Angesichts von rund 1.500 Wölfen in Brandenburg ist die Grenze des Zumutbaren lange erreicht. „Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt deutlich, dass ein aktives und rechtssicheres Wolfsmanagement dringend notwendig ist“, so Dr. Wellershoff.
Der LJVB fordert die Brandenburger Landesregierung daher auf, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und jetzt zügig die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um noch in diesem Jahr mit einem aktiven Wolfsmanagement zu beginnen.
„Die politischen Entscheidungen sind gefallen – nun darf nicht noch mehr Zeit verloren gehen. Es braucht jetzt entschlossenes Handeln“, sagt Dr. Wellershoff.
Der Landesjagdverband Brandenburg steht dem zuständigen Ministerium weiterhin als fachlicher Partner zur Verfügung, um die nächsten Schritte konstruktiv zu begleiten.
ljv-brandenburg.de/wolf-im-bundes-und-landesjagdge…
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Jagd auf Wölfe: Jagdverband dringt auf rasche Regelung für Wolfsabschüsse
Der Jagdverband macht Druck: Der Wolf soll nach der Zustimmung im Bundesrat...Jagd auf Wölfe: Jagdverband dringt auf rasche Regelung für Wolfsabschüsse
Der Jagdverband macht Druck: Der Wolf soll nach der Zustimmung im Bundesrat rasch zur Bejagung in Brandenburg freigegeben werden. Naturschützer protestieren.
27.3.2026
Nach der Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht dringt der Landesjagdverband Brandenburg auf rasche Neuregelungen für Abschüsse von Wölfen. Die Bundesländer können die Jagd in jenen Regionen erlauben, wo sich der Wolf in einem günstigen „Erhaltungszustand“ befindet, wo er also gute Chancen auf einen langfristigen Fortbestand hat.
Der Bundesrat in Berlin stimmte heute der Aufnahme als jagdbare Tierart ins Gesetz zu. Ziel soll ein besserer Schutz von Weidetieren wie Schafen sein.
www.tagesspiegel.de/berlin/jagd-auf-wolfe-jagdverb…
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Niels-Olaf Lüders: Wolf, Kormoran & Biber – das Jagdgesetz | 18.03.2026
www.youtube.com/watch
www.zeit.de/news/2026-03/17/hunderte-woelfe-im-mus…
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Kategorie
Regionalgruppen -
Erstellt
Montag, 16. Juli 2018 -
Gruppen-Admin
Zoran, Stefan Fügner, Manuela Kern
