Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Hasenbesatz in Hessen stabil
In über 100 hessischen Revieren sind derzeit die Jäger auf der Pirsch – allerdings nicht mit der Flinte sondern mit großen Suchscheinwerfern, Papier und Bleistift.
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Rheinland-Pfalz: Erschreckender Anstieg der Wildunfallzahlen
Die Zeiten rückläufiger Wildunfallzahlen sind vorbei. Waren sie in den Jahren 2012 bis 2014 noch im Rückwärtsgang, meldet der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz für 2015 einen besorgniserregenden Anstieg.
Demnach ereigneten sich insgesamt 22.922 Wildunfälle auf rheinland-pfälzischen Straßen, was einen Zuwachs um 2.901 Kollisionen oder einem Anstieg von rund 13% gegenüber dem Vorjahr bedeutet.
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Ohne Fleisch kein Verstand
Veganer werden es nicht gerne hören: Ohne Wildbret wäre der Mensch keine Intelligenzbestie geworden.
Wenn saturierte Mitteleuropäer sich auf Partys ihre Ernährungsgewohnheiten entgegenhalten, wird gern anthropologisch argumentiert. Als der nackte Affe vom Baum stieg, sei er ein Pflanzenfresser gewesen, unterfüttern Vegetarier und Veganer gern ihre moralische Abkehr vom Supermarkt-Vollprogramm. Allerdings provozieren sie damit umgehend Widerspruch: Fleisch war der Motor der Evolution, die aus dem Affen erst den Menschen gemacht hat, lautet die Gegenrede.
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Autofahrer, aufgepasst: Wildtiere kennen keine Zeitumstellung
Ab Sonntag ist bei Autofahrten verstärkte Aufmerksamkeit gefordert. Denn um zwei Uhr morgens wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt, von Winter- auf Sommerzeit. Damit steigt das Risiko für Wildunfälle: Schließlich fallen morgendlicher Berufsverkehr und Dämmerung wieder zusammen. Während der Dämmerung sind Wildtiere verstärkt auf Futtersuche – und überqueren dabei auch Straßen. 212.800 Mal kam es dabei im Jahr 2015 zu Unfällen, steht in der Wildunfallstatistik des Deutschen Jagdverbandes (DJV).
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CIC-Bewertung - Medaillenregen für Jäger
Im Rahmen der Messe 'Reiten, Jagen, Fischen' fand die Trophäenschau des Landesjagdverbandes Thüringen statt. Dabei wurden von der Fachkommission über 150 Trophäen bewertet.
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Wildschweine profitieren von milden Temperaturen
DJV veröffentlicht WILD-Jahresbericht 2014
Wildschweine haben sich mittlerweile in ganz Deutschland verbreitet und werden aktuellen Daten zufolge selbst in den Bereichen der Nordseeküste und alpinen Gebieten erlegt. Das zeigen die neuen Streckenzahlen der Jäger, die der Deutsche Jagdverband (DJV) heute im WILD-Jahresbericht veröffentlicht. WILD, das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands, erfasst neben Streckenstatistiken der Bundesländer auch Informationen über Populationsentwicklungen ausgewählter Arten, Wildkrankheiten und Wildunfälle. Der Fokus des neuen Berichtes liegt auf Schalenwildarten, wie Rotwild, Wildschwein und Reh, deren Streckenzahlen seit Jahren kontinuierlich steigen.
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Polizei rettet Baby-Dachs
Am frühen Montagmorgen meldete sich ein 24-jähriger Autofahrer bei der Polizeiwache in Bad Berleburg (NRW) und teilte den Beamten mit, dass er soeben einen Wildunfall auf der L 553 gehabt habe. In Höhe „Im Grünewald“ sei ihm eine junge Dachsmutter plötzlich vor sein Auto gelaufen. Die Mutter sei dabei verstorben – ihr kleines Dachsbaby säße nun jedoch jämmerlich quiekend neben seiner toten Mutter. Als die beiden Polizeikommissare am Unfallort eintrafen, hörten sie schon im Streifenwagen das Jammern des Dachsbabys. Nicht größer als zwei Hände voll lag es zitternd neben seiner totgefahrenen Mutter.
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Wiesen und Felder von Abfall und Hundekot freihalten
Auf den Äckern wachsen heute die Lebensmittel von morgen heran. Die hohen Qualitätsansprüche an die Rohstoffe können Landwirte aber nur mit Unterstützung der Spaziergänger und Hundehalter erfüllen. Der Landesbauernverband (LBV) aus Baden-Württemberg bittet daher alle in Feld und Flur die landwirtschaftlichen Flächen möglichst nicht zu betreten, Hunde anzuleinen und Abfälle dort nicht zu entsorgen. Verunreinigtes Erntegut sei gesundheitsgefährdend und ein Ärgernis für Verbraucherwie Bauern gleichermaßen, betont der LBV.
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BUND mahnt besseren Gewässerschutz durch mehr Ökolandbau an
Schwerin - Der Umweltverband BUND hat am Vortag des Weltwassertages (22. März) gefordert, weniger chemisch-synthetische Düngemittel in der Landwirtschaft einzusetzen.
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Regionale Gras- und Wiesenblumensorten sind überlegen
Halle(Saale) / Tübingen - Bunte, nicht zu intensiv genutzte Wiesen sehen nicht nur attraktiv aus, sie bieten auch einen wertvollen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Doch vielerorts sind sie selten geworden.
Um wieder mehr solcher Gras- und Kräuterwelten zu schaffen, muss man die entsprechenden Pflanzen normalerweise einsäen. Doch mit welchen Samen? Viele Wissenschaftler und Naturschützer plädieren für Saatgut aus der gleichen Region, in der die zukünftige Wiese liegt.

