Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Landwirt tagelang unter Traktor eingeklemmt
Korbach - Ein Landwirt ist nach einem Unfall auf einem Feld tagelang unter seinem Traktor eingeklemmt gewesen.
Eine Frau habe die Hilfeschreie des 61-Jährigen bei einem Spaziergang mit ihren Hunden gehört, den Mann entdeckt und die Polizei alarmiert, bestätigte ein Polizeisprecher in Nordhessen am Dienstag entsprechende Medienberichte. Der Unfall sei am Samstag bei Waldeck geschehen, der Landwirt sei dabei mit seinem Bein unter dem Hinterrad des Traktors eingeklemmt worden. Entdeckt wurde er erst am Montag.
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Klaus Köttstorfer, seit über 25 Jahren als Förster und Jagdspezialist im Forstbetrieb Traun-Innviertel bei den Österreichischen Bundesforsten tätig, kennt die Brennpunkte der Rotwildbejagung aus eigener Praxis. Ein Kamerateam hat ihn durch bundesforstliche Waldreviere begleitet und seinen Erfahrungsschatz mit wertvollen Praxis-Tipps in einem Kurzfilm zusammengefasst. Wie schon im ersten Film „Sichtbares Wild, kostbares Wild“ ist auch der zweite Teil „Anders jagen!“ unter der Regie des Dokumentarfilmers und Wissenschaftsjournalisten Manfred Christ entstanden.
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Revierjagdmeister und akademisch geprüfter Jagdwirt Stefan Pfefferle hat im Rahmen seiner Abschlussarbeit über "Sichtbare Schalenwildbestände" am Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien seine jagdlichen Erfahrungen zu Papier gebracht. Das Kamerateam rund um Dokumentarfilmer Manfred Christ hat ihn durch sein Bergrevier im Allgäu begleitet und seine weidmännischen Einblicke für eine erfolgreiche Schalenwildjagd kurzweilig dokumentiert.
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Elefanten töten 4 Menschen
Ein erwachsener Elefantbulle, eine Kuh und ein Kalb haben 4 Menschen im Dorf Nashigram, in Indien, aufgespießt oder zu tode getrampelt. Der Bulle wurde daraufhin betäubt, starb aber wenig später an der Narkose. Die restlichen Tiere liefen in den Wald zurück.
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Mallorca entdeckt Jagd als Touristenattraktion
Offenbar hat Mallorca, die ohnehin schon die Lieblingsinsel der Deutschen ist, nun auch die Jäger als potenzielle Touristen entdeckt. Die größte balearische Insel möchte die Jagd passend zur Nebensaison verstärkt bewerben. Wie das Mallorca Magazin berichtet, hat der Inselrat dies auf der Jagd-Fachmesse „Feria Cinegética 2016“ in Madrid als Zielsetzung ausgegeben.
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Zweifelhafte Forderung: Regulierung der Wolfsbestände
Es ist ja gerade nicht viel los an der „Wolfsfront“. Die einen bauen sich vermutlich gerade ihre Osternester, während die anderen an ihren Wurfhöhlen arbeiten. Deshalb sei ein kurzer Blick zurück gestattet. Nicht nur Politiker fordern gerne mal eine möglichst frühzeitige „Regulierung“ der Wolfsbestände.
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Schweden: Von Raubtieren getötete Hunde – Wildschadensstatistik 2015
In der Statistik des Wildschadenszentrums sind die getöteten oder verletzten Hunde erfasst, bei denen die Gutachter der Landesverwaltungen bewertet haben, dass mindestens mit
50 %-iger Wahrscheinlichkeit ein Raubtier der Verursacher gewesen ist.
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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt
Im Landkreis Wittenberg wird eine Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben.
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Nach 50 Jahren erstmals wieder eine Jagdvergabe
Nach 54 Jahren (!) hat die Jagdgenossenschaft Saldenburg II wieder einen neuen Jagdpächter: Bäckermeister Josef Vogl aus Entschenreuth, der bereits seit 25 Jahren Mitjäger war, wird Nachfolger des im Vorjahr verstorbenen, langjährigen Jagdpächters Franz Zambelli-Sopalù. Für ihn votierten bereits im ersten Wahlgang 71 der 104 anwesenden Jagdgenossen mit einer Fläche von knapp 296 Hektar. Es war eine klare Entscheidung, die Jagd-Sachbearbeiter Johann Siglmüller vom Landratsamt als Wahlleiter verkünden konnte: Bereits im ersten Wahlgang erreichte Josef Vogl die gesetzlich erforderliche doppelte Mehrheit nach Stimmen und Fläche.
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Kritik an Land und Angst vor Tbc
Eine geplante neue Verordnung des Landes, mit der man auf Wildverbiss im Wald reagieren will, stößt auf Ablehnung der Landecker Jäger. Sorge bereitet auch die Tbc in den Nachbarregionen.
St. Anton – Die Trophäenschau in St. Anton ist mehr als nur eine Bilanz der Jägerschaft über das abgelaufene Jahr – zum wiederholten Male war sie auch Reibungszone zwischen Waidmännern und Land. Und auch heuer „knistert es in der Jägerschaft“, wie Bezirksjägermeister Hermann Siess in Richtung Gesetzgeber warnte. Anlass ist eine Verordnung zur Waldverjüngungsdynamik, die derzeit zur Begutachtung steht. In einer „nie dagewesenen Arroganz“ werde an diesem „einseitigen“ Regelwerk gebastelt, mit dem die Jäger „über den Tisch gezogen werden“, kritisierte Siess mit besonderer Schärfe.

