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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Zum Abschuss freigegeben: Es gibt zu viele Damhirsche auf der WTD in Meppen

Meppen. Gibt es im Emsland zu viel Damwild? Diese Frage hat den Umweltausschuss des Landkreises beschäftigt. Eine eindeutige Antwort gab es nicht.
Meppen. Hintergrund einer Anfrage des Grünen-Abgeordneten Michael Fuest ist ein Aufsatz des Privatforstdirektors Winfried Frölich von der Arenberg Meppen GmbH. Letztere besitzt mehrere Tausend Hektar Wald, unter anderem auf dem Hümmling. In dem Aufsatz, der im Jagdbericht des Landes Niedersachsen 2014/2015 erschienen ist, heißt es verkürzt dargestellt, es gebe zu viel Damwild in Teilen des Emslandes, weil es nicht ausreichend und nach den falschen Kriterien bejagt werde.

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Verdächtige vorgeladen - Zeitungsleser bringen Reh-Quäler zur Strecke

Nachdem der Nordkurier über die grausame Misshandlung einer trächtigen Ricke berichtete, sind zahlreiche Hinweise bei der Polizei eingegangen. Nun können die Ermittler erste Erfolge vorweisen.

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Wie verhalte ich mich, wenn ich einem Wolf begegne?

Ab sofort wird es in loser Reihenfolge hier auf dem Blog Informationen und Wissenswertes zum Wolf geben. Schauen Sie also immer wieder einmal rein.

Wie verhalte ich mich, wenn ich einem Wolf begegne?

Sie werden in Zukunft immer öfter die Gelegenheit haben, in Deutschland einem wilden Wolf zu begegnen. Hier ein paar Tipps, wie Sie sich dann verhalten sollten.

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Unsichtbarer Luchs holt sich zehn Kälber

Ein Raubtier sucht seit Wochen Rinderställe in Hasselfelde heim. Gerüchte um Wolf und Luchs machen die Runde.
Hasselfelde l Gesehen hat das Tier noch niemand. „Es kommt immer nachts, meist vor dem Morgengrauen“, berichtet Achim Ahrendt. Der Rinderbauer hält rund 1 200 Tiere am Stadtrand von Hasselfelde in einem schönen Tal unterhalb der Westernstadt.

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Wurfmeldung Deutsch Kurzhaar Schleswig-Holstein

Am 20. März 2016 fielen 9 (5, 4) Welpen (Braun und Braunschimmel) in unserem Zwinger aus der Verpaarung:  Jana Silesia und Takko Pöttmes

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Kenia – Löwe attackiert Fußgänger in der Hauptstadt Nairobi

In Kenias Hauptstadt Nairobi hat ein Löwe einen Fußgänger angegriffen und verletzt.

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Prozessauftakt: Wildschweinkiller vor Gericht

Weil er vier Wildschweine mit seinem Geländewagen überfuhr (wir berichteten), muss sich ein 55-jähriger Aargauer ab heute vor Gericht verantworten. Der Schweizer hat bereits gestanden, drei Frischlinge und das Muttertier getötet zu haben. Das Strafmaß steht bisher nicht fest, in einem ähnlich entsetzlichen Fall wurde im Dezember ein Mann aus Sachsen-Anhalt zu 14.000 Euro Strafe verurteilt. Dieser hatte 13 Frischlinge überfahren.

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Schon wieder - Opfer Nummer 9

Vergangenen Montag wurde erneut ein toter Wolf in Brandeburg gefunden. Und: Der im Wallis geschossene Wolf ist identifiziert.
Erst vor vier Tagen hatten wir berichtet, dass seit Jahresanfang allein in Brandenburg acht Wölfe durch Zusammenstöße mi Fahrzeugen getötet wurde. Seit gestern ist es einer mehr. Der Kadaver wurde am Montagmorgen an der Autobahn 9 zwischen Niemegk und Klein Marzehns im Kreis Potsdam-Mittelmark bei einer Routinestreife der Autobahnpolizei gefunden.

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23 Galloway-Rinder auf Biobetrieb verhungert

Anfang März hatten Mitarbeiter des Landkreises Stade auf einer Weide in Groß Sterneberg bei Stade zehn tote Galloway-Rinder gefunden. Einen Tag später lagen sechs weitere tote Tiere auf der Weide. Auf dem Hof fanden die Mitarbeiter dann weitere sieben Kadaver. Wie die ersten Ergebnisse der Obduktion ergaben, sind die Rinder verhungert, berichtet der NDR.

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Keine Jagdhunde zu TASSO e.V.

Auf der FB-Seite von TASSO am 21.03.2016
„Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes appellieren TASSO e.V. und die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) an die Verbraucher, grundsätzlich keine lebenden Kaninchen als Ostergeschenk zu kaufen und kein Kaninchenfleisch zu verzehren.“

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