Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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26 präparierte Greifvögel auf Bauernhof gefunden
Geltendorf - Auf einem Bauernhof in Geltendorf (Landkreis Landsberg am Lech) haben Zollfahnder 26 Präparate artengeschützter Vögel entdeckt - darunter mehrere Bussarde, Turmfalken und Habichte, die unter besonders strengem Schutz stehen.
Dem 48 Jahre alten Besitzer werde vorgeworfen, etliche Tierpräparate über virtuelle Auktionshäuser vertrieben zu haben, teilte das Zollfahndungsamt München am Mittwoch mit.
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Plastikmüll wird auch Pottwalen gefährlich
Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover veröffentlichten jetzt erste Obduktionsergebnisse zu den Anfang des Jahres gestrandete Pottwalen. 30 junge Bullen sind vermutlich Fischen oder Tintenfischen in die Nordsee gefolgt und qualvoll im flachen Wasser der Nordsee verendet. Die 13 Pottwale, die an unseren Küsten strandeten, starben an Herz-Kreislaufversagen. Beunruhigend aber ist, dass vier Tiere große Mengen Plastikabfälle gefressen hatten, darunter ein 13 Meter langes Fischernetz und die Plastikabdeckung eines Autos. Zwei Wale wären vermutlich früher oder später an dem für sie unverdaulichem Plastik gestorben.
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Der Wolf auf der Anklagebank – zu recht?
Vor wenigen Tagen wurden im sächsisch-anhaltinischen Uchtdorf mehrere Schafe gerissen.
Knapp einen Monat nach dem Massaker an über 60 Schafen in der Königsbrücker Heide in Sachsen scheint das Thema Wölfe und die Frage nach den richtigen Schutzmaßnahmen vor dem Raubtier an Brisanz zu gewinnen. Wird mit dem Wolf richtig umgegangen oder wird es Zeit für Änderungen?
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Jagdverpachtung Niedersachsen
Im Landkreis Lüchow-Dannenberg wird eine kleine Eigenjagd (102 ha) neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben.
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Gefahr für Großtrappe - Tierschützer nehmen Anstoß an Spargelfeld
Die Großtrappe – auch „märkischer Strauß“ genannt – braucht viel Freiraum und viel Ruhe. Dank engagierter Naturschützer ist er in Brandenburg wieder heimisch. Doch ein mit Folie bedecktes Spargelfeld bereitet den Naturschützern Sorgen.
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Luchsin "Jura" tappte in Falle
Es ist eine wissenschaftliche Sensation, die Wildbiologen in den Karnischen Alpen gelungen ist: Erstmals wurde in Kärnten ein Luchs gefangen!
Anja und Paolo Molinari haben es geschafft. Zwei Jahre nach der Auswilderung der Luchse "Jura" und "Alus" in einem italienischen Staatsrevier bei Tarvis, konnte das Wildbiologen- Ehepaar eine der beiden Wildkatzen Montagabend wieder einfangen, um sie erneut zu besendern.
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GzSdW finanziert Einsatz der „Schnellen Eingreiftruppe“ mit Herdenschutzhunden in Sachsen-Anhalt
Nach wiederholten Nutztierrissvorfällen in einer Schafhaltung nahe Uchtdorf (Bördekreis, Sachsen-Anhalt), bei denen von Wölfen wahrscheinlich auch ein 1,20 m hoher Zaun überwunden wurde, hat sich die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe bereit erklärt, den Schäfer mit dem Einsatz von Herdenschutzhunden zu unterstützen.
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Eiersuche: Spielregeln im Freien!
Ostern steht vor der Tür und die Kinder freuen sich auf die Eiersuche, Waldausflüge und Osterfeuer. Da diese Feiertagsaktivitäten in der freien Natur stattfinden, ist generelle Vorsicht geboten, um die eigentlichen Bewohner keinesfalls zu stören.
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Kalb ertrinkt qualvoll – Sind freilaufende Hunde schuld?
In Mülheim ist jetzt ein Kalb auf tragische Art und Weise zu Tode gekommen. Das Tier ertrank in der Ruhr. Zuvor wurde die Rinderherde von Landwirt Hans-Wilhelm Kamann durch zwei nicht angeleinte Hunde auseinandergetrieben. Durch die entstandene Panik scheint das Tier von der Herde getrennt worden zu sein. Das knapp einjährige Kalb floh vor den Hunden in Richtung des Flusses und konnte sich offenbar nicht mehr alleine retten.
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Rekordversuch mit Marmeladen-Brot - Streuobstwiesen erhalten
Stuttgart - «Gsälz» oder Nutella aufs Frühstücksbrot: Aus Sicht der Akademie für Natur- und Umweltschutz kann jeder Verbraucher mit der Wahl seines Brotaufstrichs etwas für die Natur tun.
Denn wer sich für die in Schwaben auch «Gsälz» genannte Marmelade entscheidet, trägt zum Erhalt der Streuobstwiesen in Baden-Württemberg bei, wie die stellvertretende Landeschefin der Akademie, Karin Blessing, am Mittwoch in Stuttgart erläuterte.

