Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Nach 50 Jahren erstmals wieder eine Jagdvergabe
Nach 54 Jahren (!) hat die Jagdgenossenschaft Saldenburg II wieder einen neuen Jagdpächter: Bäckermeister Josef Vogl aus Entschenreuth, der bereits seit 25 Jahren Mitjäger war, wird Nachfolger des im Vorjahr verstorbenen, langjährigen Jagdpächters Franz Zambelli-Sopalù. Für ihn votierten bereits im ersten Wahlgang 71 der 104 anwesenden Jagdgenossen mit einer Fläche von knapp 296 Hektar. Es war eine klare Entscheidung, die Jagd-Sachbearbeiter Johann Siglmüller vom Landratsamt als Wahlleiter verkünden konnte: Bereits im ersten Wahlgang erreichte Josef Vogl die gesetzlich erforderliche doppelte Mehrheit nach Stimmen und Fläche.
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Kritik an Land und Angst vor Tbc
Eine geplante neue Verordnung des Landes, mit der man auf Wildverbiss im Wald reagieren will, stößt auf Ablehnung der Landecker Jäger. Sorge bereitet auch die Tbc in den Nachbarregionen.
St. Anton – Die Trophäenschau in St. Anton ist mehr als nur eine Bilanz der Jägerschaft über das abgelaufene Jahr – zum wiederholten Male war sie auch Reibungszone zwischen Waidmännern und Land. Und auch heuer „knistert es in der Jägerschaft“, wie Bezirksjägermeister Hermann Siess in Richtung Gesetzgeber warnte. Anlass ist eine Verordnung zur Waldverjüngungsdynamik, die derzeit zur Begutachtung steht. In einer „nie dagewesenen Arroganz“ werde an diesem „einseitigen“ Regelwerk gebastelt, mit dem die Jäger „über den Tisch gezogen werden“, kritisierte Siess mit besonderer Schärfe.
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Allmannsweier. Jagd und Natur in Allmannsweier Thema beim Jubiläum
Jagd und Natur standen am Samstag im Mittelpunkt der aktuellen Veranstaltung des Jubiläums 1000 Jahre Allmannsweier. 330 Besucher in der ausverkauften Silberberghalle erlebten einen informativen wie kurzweiligen Abend.
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Jagdruhe:Lahrer Jäger fürchten höhere Wildschäden durch das Jagd- und Wildtiermanagementgesetz
Die Mitglieder der Jägervereinigung hadern mit Vorschriften im neuen Wildtiermanagementgesetz.
LAHR: Vor allem durch das Verbot der Schwarzwild-Kirrung (Anlocken zwecks Abschuss) und die absolute Jagdruhe vom 1. März bis zum 30. April befürchten die Jagdpächter höhere Schäden bei Mais und Getreide, auf Wiesen- und Weideflächen. Das wurde bei der Hauptversammlung in der Sulzberghalle deutlich.
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Ulm: Stadtjäger erlegt verwilderte Ziege
In einem Wald bei Mähringen lebt eine kleine Gruppe Ziegen, die vor Monaten einem Schäfer ausgebüxt ist. Weil die Tiere den Straßenverkehr gefährden, prüft die Stadt Maßnahmen. Ein Tier wurde geschossen.
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„Die Wölfe kommen“ 28.3.2016 Bayerisches Fernsehen
Welt der Tiere – „Die Wölfe kommen“ am Ostermontag, 28.3.2016, um 15:30 Uhr im Bayerischen Fernsehen.
Wieder einmal ist ein Wolf in Bayern aufgetaucht. Anfang August 2015 hat ein „hundeartiges Tier“ im Landkreis Miesbach eine Schafherde angegriffen. Eine genetische Analyse bestätigte den Verdacht: Ein Wolf hat die Schafe in der Nacht vom 6. auf den 7. August gerissen.
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Tansania: Chinesische Elfenbeinschmuggler zu 70 Jahren Gefängnis verurteilt
210 Stoßzähne im Gewicht von fast 10 Tonnen waren 2013 bei zwei Chinesen in Dar Es Salaam gefunden worden. Insgesamt sollen sie das Elfenbein von fast 900 Elefanten geschmuggelt haben.
Dafür verurteilte sie ein Gericht nun jeweils zu einer Gefängnisstrafe von 30 Jahren. Das ist die schon vor etwa 25 Jahren eingeführte Höchststrafe.
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Gatter-Löwen und Frankenstein-Zuchten
Während der weltweit größten Reisemesse, der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, fand die inoffizielle Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms "Blood Lions" statt.
Darin wird das blutige Geschäft mit der tausendfachen Zucht von Löwen in Südafrika geschildert, das bei den männlichen Tieren oft mit dem kommerziellen Abschuss hinter hohen Zäunen endet. Die Löwenknochen werden für medizinische Zwecke Gewinn bringend nach Asien verkauft.
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Jägerauto in Flammen
Auf einem Waldweg im Rittersbacher Gewann Weichselwald (Neckar-Odenwald-Kreis/Baden-Württemberg) ging am vergangenen Donnerstag-Nachmittag (17. März 2016) gegen 16.30 Uhr kurz nach dem Abstellen der Suzuki eines Jägers in Flammen auf.
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Der Osterhase wohnt in Groß Kreutz
Positive Entwicklung des Feldhasenbesatzes im Lehrrevier des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. (LJVB) in Groß Kreutz. Im Unterschied zu den durchschnittlich geringen Vorkommen in der Norddeutschen Tiefebene, fühlen sich die Langohren dank des Engagements der Jäger hier pudelwohl.

