Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Göttingen)
Hallo, ich biete eine Jagdgelegenheit Nähe Göttingen. (weiterlesen)
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Wild in Not: Jäger machen Front gegen die Bundesforste
Salzburgs Jäger trafen sich Mittwochabend in Stegenwald. Der Haussegen mit den Bundesforsten hängt schief. Der harte Winter fordert beim Wild Tribut. Rücksichtslose Wintersportler pfeifen auf Ruhezonen des Wildes.
"Wir wollen nicht Zustände wie in Bayern“, sagt Landesjägermeister Max Mayr Melnhof. Dort hatte der nunmehrige Chef der Österreichischen Bundesforste Rudolf Freidhager ja den Nutzen des Holzes über das Wohl der Tiere gestellt (Wald statt Wild). Sein Vertrag läuft noch bis April 2020. Max Mayr Melnhof: „Alle Landesjägermeister sind unzufrieden mit der momentanen Situation, ich habe Herrn Freidhager bereits einmal zum Rücktritt aufgefordert.“
Bundesforste-Chef zum Rücktritt aufgefordert
Im Pinzgau, wo Jäger das Gemetzel von Füchsen an hungernden Rehen vor einer leeren Futterkrippe dokumentiert haben, befürchtet man viele tote Tiere, die erst nach Rückgang der Schneemassen sichtbar werden. (weiterlesen)

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Wolfsjäger bleiben Staatsgeheimnis
Jetzt ist es amtlich: Der Pinneberger Wolf soll sterben. Den ANtrag dazu hat unter anderem das Kieler Umweltministerium gestellt. Die weiteren ANtragsteller und die beauftragten Schützen bleiben allerdings geheim.
Offensichtlich will Umweltminister Jan Philipp Albrecht alle übrigen Beteiligten schützen. Seit der Abschuss des Wolfs GW924 diskutiert wird, gibt es nicht nur Strafanzeigen, sondern auch massive Drohungen bis hin zu Mordaufrufen.
Hauptargument der Entnahme-Gegner: Die Wolfsjäger können nicht wissen, ob sie den Problemwolf vor sich haben – oder ein anderes, womöglich „genetisch wichtiges“ Tier. Das Ministerium hält dagegen: Im Kreis Pinneberg, wo es vielfach zu Nutztierrissen hinter ordnungsgemäß aufgestellten Zäunen kam, gebe es nur diesen einen Wolf. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)
Vergebe ab 1. April 2019 einen entgeltlichen Begehungsschein in meinem 150 ha großen Pachtrevier. (Raum Müritz) (weiterlesen)
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Jung, blond, Jägerin: Wie Frauen wie Maraike Heyken (24) das Jagd-Image entstauben
Die Jagd gewinnt immer mehr junge Menschen wie Maraike Heyken (24) aus Ostfriesland und hat Plattformen wie Instagram, Youtube und Snapchat für sich entdeckt. Viele Klischees treffen längst nicht mehr zu – es geht um mehr als Tiere töten, wie die Messe „Jagd und Hund“ zeigt.
Dortmund
Tiere töten, Waffenwahn und Waidmänner in Waldgrün – über das Jagen gibt es viele Klischees. Maraike Heyken widerlegt sie alle. Sie ist jung, blond und leidenschaftliche Jägerin. In Karohemd und Cargohose steht die 24-Jährige in Dortmund auf der Messe Jagd und Hund am Stand von Outfluencer, einer Agentur, die Outdoorprodukte in sozialen Medien vermarktet – mithilfe von Menschen wie ihr.
Maraike Heyken aus Ostfriesland ist kein Model. Seit zwei Jahren hat sie den Jagdschein, wie mittlerweile einige Tausend Hobbyjägerinnen in Deutschland. Unter 20 600 Jagdkurs-teilnehmern waren im vergangenen Jahr 24 Prozent Frauen – ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zu 2011. Insgesamt wird der Nachwuchs jünger. Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands liegt das Durchschnittsalter in Kursen mittlerweile bei 35 Jahren. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Main-Spessart-Kreis)
Biete Jagdgelegenheit in einem sehr schönen Revier im MSP, gegen Mithilfe im Revier. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)
Vergebe ab sofort Begehungsschein in einem Hochwildrevier, Rotwild Rehwild und Schwarzwild sind Standwild (weiterlesen)
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Stadtwölfe leben gefährlich
Heftige Debatte in Schweden: Nachdem die Polizei kurzen Prozess machte mit einem Wolf, der mitten in einer Kleinstadt bei Stockholm sein Unwesen trieb, fordern Bürger aus dem ländlichen Raum Gleichbehandlung.
Das Thema kocht in Schweden immer wieder hoch: Warum dauert es in den ländlichen Wolfsregionen länger als in den Ballungsräumen, bis ein auffälliger Wolf zum Abschuss freigegeben wird? Die Kritiker der staatlichen Wolfspolitik vermuten dahinter vor allem die Angst vor Wählerinnen und Wählern. Die sind in den Großstädten zwar (noch?) mehrheitlich für denWolf – aber schnell in Panik, wenn die Raubtiere durch Vorgärten streifen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Deutsche Meisterschaft im Hirschrufen 2019
Der neue deutsche Meister im Hirschrufen steht fest: Thomas Soltwedel konnte sich im Finale durchsetzen und Christian Hieke auf den zweiten Platz verweisen.
Immo Ortlepp errang Platz drei. Insgesamt waren sechzehn Teilnehmer angetreten. Der Vorjahressieger Enrico Braun konnte seinen Titel nicht verteidigen und mußte sich mit Platz zehn begnügen. Die einzige Teilnehmerin, Hildegard Zervos, erreichte einen starken sechsten Platz. (weiterlesen)

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Albrecht und Lies genehmigen Abschüsse – Erster Widerstand
Reicht es, nachdem nahezu 20 Jahre lang in ganz Deutschland mühsam Regularien entwickelt sowie Wolfsmanagementpläne abgestimmt und umgesetzt wurden, jetzt bereits, dass Wölfe mehrfach einen Mindestschutz (Grundschutz) überwinden, um sie zu erschießen? Wenn man nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen schaut, seit gestern offensichtlich schon.
Und dass dann mit Umweltminister Jan Philipp Albrecht ausgerechnet auch noch ein „Grüner“ den „Dammbruch“ einleitet, mag von manchem Beobachter entweder als Treppenwitz oder als Irreführung der grünen Wählerklientel verstanden werden.
Wenige Stunden später wurde dann auch noch bekannt, dass der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) ebenfalls eine Genehmigung erteilt hat, … “ein Tier aus dem so genannten Rodewalder Rudel zu töten.“ (weiterlesen)


