Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Deutsche Meisterschaft im Hirschrufen 2019
Der neue deutsche Meister im Hirschrufen steht fest: Thomas Soltwedel konnte sich im Finale durchsetzen und Christian Hieke auf den zweiten Platz verweisen.
Immo Ortlepp errang Platz drei. Insgesamt waren sechzehn Teilnehmer angetreten. Der Vorjahressieger Enrico Braun konnte seinen Titel nicht verteidigen und mußte sich mit Platz zehn begnügen. Die einzige Teilnehmerin, Hildegard Zervos, erreichte einen starken sechsten Platz. (weiterlesen)

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Albrecht und Lies genehmigen Abschüsse – Erster Widerstand
Reicht es, nachdem nahezu 20 Jahre lang in ganz Deutschland mühsam Regularien entwickelt sowie Wolfsmanagementpläne abgestimmt und umgesetzt wurden, jetzt bereits, dass Wölfe mehrfach einen Mindestschutz (Grundschutz) überwinden, um sie zu erschießen? Wenn man nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen schaut, seit gestern offensichtlich schon.
Und dass dann mit Umweltminister Jan Philipp Albrecht ausgerechnet auch noch ein „Grüner“ den „Dammbruch“ einleitet, mag von manchem Beobachter entweder als Treppenwitz oder als Irreführung der grünen Wählerklientel verstanden werden.
Wenige Stunden später wurde dann auch noch bekannt, dass der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) ebenfalls eine Genehmigung erteilt hat, … “ein Tier aus dem so genannten Rodewalder Rudel zu töten.“ (weiterlesen)

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Jagdverband plädiert für Abschuss ganzer Wolfsrudel
„Problemwölfe“ können schon jetzt getötet werden. Der Deutsche Jagdverband geht in der Debatte um das Raubtier nun aber noch einen Schritt weiter – um dem Tier Respekt vor dem Menschen beizubringen.
Niedersachsen hat es jüngst getan, ebenso Schleswig-Holstein: Die dortigen Behörden gaben zuvor auffällig gewordene Wölfe zum Abschuss frei. Beide Tiere hatten Medienberichten zufolge wiederholt spezielle Wolfsschutzzäune überwunden und Nutztiere wie etwa Schafe gerissen. Die Behörden in Schleswig-Holstein wollen mit dem Abschuss nach eigenen Angaben auch verhindern, dass das Tier dieses Verhalten an etwaige Nachkommen weitergibt.
Einen noch radikaleren Ansatz hat nun der Deutsche Jagdverband in die Debatte eingebracht. Verbandspräsident Hartwig Fischer sagt der „Bild“-Zeitung vom Freitag, dass auch der Abschuss ganzer Rudel in Ausnahmefällen angezeigt sein könne. Den sehr anpassungsfähigen Raubtieren müsse beigebracht werden, sich von Menschen und Nutztieren fernzuhalten, sagte Fischer. „Dazu kann es auch notwendig sein, ganze Rudel zu töten.“ (weiterlesen)

Foto: LJV Hessen
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"Eine große Herausforderung"
Der Problemwolf von Pinneberg ist zum Abschuss freigegeben. Marcus Börner vom Landesjagdverband Schleswig-Holstein über den Auftrag zur "Entnahme" und das Problem, das Tier zu orten.
Interview von Thomas Hahn, Hamburg
Schleswig-Holsteins Umweltministerium hat am Donnerstag den Abschuss eines Wolfes genehmigt. GW 924m, benannt nach seiner DNA-Kennung, ist nach wissenschaftlicher Analyse überführt: Im Kreis Pinneberg hat er demnach sechsmal als wolfssicher geltende Zäune überwunden und Nutztiere gerissen. Auch mehrere Schafe, die nicht hinter besagten Zäunen standen, sollen schon seine Beute geworden sein. Der grüne Umweltminister Jan Philipp Albrecht sagte: "Diese Aufgabe ist weder schön noch einfach." Marcus Börner hat als Geschäftsführer des Landesjagdverbandes mit dieser Aufgabe zu tun.
SZ: Herr Börner, freuen Sie sich über die Genehmigung? (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Immer mehr Frauen lassen sich zu Jägerinnen ausbilden
In deutschen Jagdschulen lassen sich immer mehr Frauen zu Jägerinnen ausbilden. Fast jeder vierte Teilnehmer ist hier mittlerweile weiblich und die Tendenz ist steigend. (Video ansehen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)
Hochwildjagd zu verpachten !
Vor den Toren Innsbrucks wird eine 1.520 ha große Hochgebirgsjagd als Hochwildjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 20.2.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)
Vergebe Begehungsschein in Brandenburg in einem Hochwildrevier. (weiterlesen)
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Jagdbuch des Jahres 2018 – Die Gewinner
Auf der Messe Jagd & Hund in Dortmund sind heute die Sieger des Wettbewerbs Jagdbuch des Jahres 2018 gekürt worden. Zum 20. Mal hatte WILD UND HUND dazu aufgerufen, die besten Neuerscheinungen auf dem Jagdbuchmarkt zu wählen. Die WILD UND HUND-Leser haben über ihre Buchfavoriten 2018 entschieden. (weiterlesen)
1. Preis Kategorie Sachbuch

1. Preis Kategorie Belletristik:

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Umweltministerium genehmigt Wolfs-Abschuss
Ein für mehrere Schafsrisse hinter wolfssicheren Zäunen im Kreis Pinneberg verantwortlicher Wolf darf abgeschossen werden.
Schleswig-Holsteins Umweltministerium genehmigte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag. „Diese Aufgabe ist doppelt schwer - weder schön, noch einfach“, sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne). In dem Bereich hatte es seit Ende November acht Risse gegeben, bei denen Tiere als wolfssicher geltende Zäune überwanden. Für sechs der Fälle soll das Tier mit der Kennung „GW 924m“ verantwortlich sein. Der aus Dänemark nach Schleswig-Holstein gekommene Rüde hat bereits mehrfach Schafe außerhalb von wolfssicheren Zäunen gerissen. Er hält sich seit Juni 2018 nachweislich in der Region auf. Laut Ministerium liegen von dem Tier 17 genetische Einzelnachweise vor. Hinweise auf andere Wölfe dort seien nicht bekannt. Das Ministerium rechnet mit Klagen gegen den Abschuss eines Wolfs im Norden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Begehungsschein Angebot Hessen (Raum Kassel)
Biete Begehungsschein / Pachtbeteiligung an waidgerechten Jäger zwichen Paderborn und Kassel (weiterlesen)

