Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Grüne Woche 2019 geht zu Ende
Berlin - Die letzten Häppchen werden gereicht: Die Grüne Woche in Berlin geht in den Endspurt. Am Sonntag ist der letzte Öffnungstag der nach eigenen Angaben weltgrößten Agar- und Ernährungsmesse in diesem Jahr.
Besucher können von 10.00 bis 18.00 Uhr noch Rundgänge an den Ständen der 1.750 Aussteller aus 61 Ländern unternehmen. Die Gesamt-Besucherzahl seit dem Start am 18. Januar werde sich voraussichtlich wie im Vorjahr auf rund 400.000 belaufen, teilte die Messe Berlin am Sonntag in einem vorläufigen Fazit mit. (weiterlesen)

- Details
Jagdmesse: Jagd und Hund 2019: Darum lohnt der Besuch in Dortmund
Dortmund: Jagd und Hund ist die Fachmesse für Jäger und Hundehalter. Aber auch Angler und Gourmets kommen in der Dortmunder Westfalenhalle auf ihre Kosten.
Sie gilt als Europas größte Jagdmesse: Über 800 Aussteller aus 41 verschiedenen Ländern sind bei Jagd und Hund mit eigenen Ständen in der Messe Westfalenhalle in Dortmund vertreten.
Auf der „Jagd & Hund“ können Jäger, Jagdinteressierte aber auch Hundehalter und Naturliebhaber alles rund um das Thema Jagd kennen lernen.
Was gibt es auf der Jagd und Hund? (weiterlesen)

- Details
Wildtiermanager für Jagd auf Saatkrähen
Saatkrähen sind intelligent. Deshalb ist es so schwer, sie wieder aus den Städten zu vertreiben. Aber aufgrund ihrer Intelligenz lernen sie auch sehr schnell, wo es für sie gefährlich wird, argumentiert Wildtiermanager Axel Seidemann. Er plädiert für eine Bejagung in der Stadt.
Saatkrähen aus Landau zu vergrämen geht deutlich billiger als jene 1,55 Millionen Euro, die laut einem von der Stadt in Auftrag gegebene Vergrämungskonzept im Verlauf von zehn Jahren anfallen würden. Das sagt Wildtiermanager Axel Seidemann, ein aus Kandel stammender und jetzt in Rheinhessen lebender Jäger, der sich unter anderem auf die Vergrämung von Tieren spezialisiert hat, die in Städten zum Problem geworden sind. Dazu zählt er Füchse, Kaninchen, diverse Gänse und auch Krähen – einschlägige Erfahrungen hat er mit Rabenkrähen.
Harte Mittel haben sich bewährt (weiterlesen)

- Details
„Der Jäger hat gerechtfertigt gehandelt“
Ein Jäger hat einen Wolf getötet, weil dieser sich nicht abhalten ließ Jagdhunde zu attackieren. Ob er sich auf Notstand berufen kann, erläutert Anwalt Dr. Heiko Granzin im DJV-Interview.
Vergangene Woche hat ein Jäger einen Wolf mit einem Schuss getötet, weil sich dieser auch mit Rufen und Warnschuss nicht davon abhalten ließ, mehrere Jagdhunde zu attackieren. Es kam dabei zu nicht unerheblichen Verletzungen. Der Jagdleiter und Revierinhaber hat umgehend die Polizei gerufen, diese erstattete gegen den Schützen Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Inwieweit sich der Jäger auf Notstand berufen kann und wie wahrscheinlich es ist, dass die Staatsanwaltschaft weiter ermittelt, erläutert Anwalt Dr. Heiko Granzin, der den Jäger vertritt, im DJV-Interview. (weiterlesen)

- Details
Artensterben: Politik der öden Äcker
Die Artenvielfalt geht bedrohlich zurück. Aber nichts deutet darauf hin, dass die Verantwortlichen in Deutschland und Europa umdenken. Der Leitartikel in der FR.
Jeder weiß es, und wer es nicht weiß, der ahnt es: Draußen auf dem Land stimmt etwas nicht. Immer weniger Vögel, kaum noch Insekten, dafür ständig größer werdende Felder, mehr Mais, mehr Wintergetreide, aber keine Brachen wie früher. Die Wege asphaltiert, die Hecken gerodet. Der Blick bleibt nicht mehr an solitären Bäumen, an Eichen, Äpfeln, Kirschen oder an den zu jeder Jahreszeit bunten Feldrainen hängen, sondern allenfalls an den Betonröhren öder Windräder.
Der Politik, ob in Berlin oder Brüssel, ist der unheilvolle Niedergang unserer Landschaft bestens bekannt. Immer wieder zückt sie dicke Papiere und verkündet, der Rückgang der Artenvielfalt werde bis 2010 gestoppt, dann bis 2015, dann 2020 oder – so die Kanzlerin in ihrem Nachhaltigkeitsbericht – gleich erst 2030. Dann soll es besser sein. (weiterlesen)

- Details
Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Reutlingen)
Die Gemeinde Lichtenstein verpachtet einen 135 ha großen Eigenjagdbezirk. Submission ist am 22.2.2019. (weiterlesen)

- Details
Jagdverpachtung Bremen
Eigenjagd, 144 ha, Raum Bremen zu verpachten. (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)
Biete BGS in abwechslungsreichem, ca 400 ha großem Mittelgebirgsrevier. (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Barnim)
Pachtvergabe oder langfristiger Begehungsschein (mindestens 6 Jahre) ca 660-705 ha, 35 km östl. von Berlin. (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)
Biete Für 800 ha Hochwildjagd im Land Brandenburg, - Potsdam Mittelmark , Begehungsschein (weiterlesen)

