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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Landkreis Stendal)

In der Altmark wird eine 370 ha große Genossenschaftsjagd ohne Submissionstermin zum 1.4.2019 neu verpachtet. (weiterlesen)

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Wölfe – schützen oder schießen?

30.01.2019 | 43:45 Min. | UT | Verfügbar bis 30.01.2020 | WDR | Von Herbert Ostwald

Die Wölfe sind zurückgekehrt und breiten sich in Deutschland aus. Ob in Niedersachsen, Sachsen oder jüngst in Nordrhein-Westfalen, allerorten werden die Raubtiere gesichtet. Derzeit gibt es 73 Rudel sowie 29 Paare, insgesamt etwa 800 Tiere – und immer mal wieder Begegnungen zwischen Mensch und Wolf. Schäfer beklagen Verluste, Dorfbewohner fürchten um ihre Kinder, Politiker von CDU, SPD, FDP und AfD schlagen Alarm und fordern inzwischen den Abschuss von Wölfen und eine Obergrenze für ihren Bestand. Alles nur Hysterie? Oder geht von Wölfen tatsächlich eine Bedrohung aus? Stimmt der Eindruck, dass sich Wölfe in Deutschland unkontrolliert ausbreiten und eine Gefahr darstellen? (Video ansehen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)

Wir vergeben einen Begehungsschein für unser landschaftlich sehr schön gelegenes Revier im Naturpark Südeifel. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Rotenburg/Wümme) 

Die Niedersächsischen Landesforsten verpachten eine 114 ha große Eigenjagd zum 1.4.2019. Submission ist am 3.3.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Oldenburg)

Die Niedersächsischen Landesforsten verpachten eine 104 ha große Eigenjagd zum 1.4.2019. Submission ist am 25.2.2019. (weiterlesen)

 

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Rhein-Lahn-Kreis)

Jagdaufseher/in für 400ha Schwarzwildrevier Raum Lahnstein mit jagdlicher Passion und Sitzfleisch gesucht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Vogelsbergkreis)

Wir suchen für ein 430 ha großes Revier, im Umkreis von Schlitz einen kameradschaftlichen, tatkräftigen Jäger mit Sitzfleisch. (weiterlesen)

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Hunde begeistern Frauen wohl für die Jagd - Waidfrausheil

Die "Jagd und Hund" gilt als größte Fachmesse für Jäger in Europa. Das Angebot richtet sich laut Jagdverband auch an immer mehr Frauen. Die Hersteller werben bereits mit "rosa Thermounterwäsche mit Tarnfleck".

Mit der Flinte alleine stundenlang in der Natur: Die Jagd gilt noch immer als Männerdomäne. "Jäger gelten als konservativer als der Durchschnitt und vielleicht hat die Emanzipation etwas länger gedauert", sagt Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdverband (DJV) zum Auftakt von Europas größter Jagdmesse "Jagd und Hund" in Dortmund. "Aber die Jägerschaft öffnet sich."

Der Anteil des weiblichen Jagd-Nachwuchses ist laut dem Verband gestiegen. Unter 20.600 Jagdkurs-Teilnehmern waren demnach 2018 fast 25 Prozent Frauen - ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zu 2011. An einer normalen Jagd würden inzwischen etwa sieben Prozent Frauen teilnehmen, in den Achtzigerjahren seien es noch weniger als ein Prozent gewesen - und diese seien als "Flintenweiber" verspottet worden.

Rosa bessere Signalfarbe als Rot?  (weiterlesen)

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Von "Lustmördern" und "Nacktaffen"

Dieser Beitrag geht auf Spurensuche in der Anti-Jagd-Szene im Netz. Sie ist straff oranisiert und bis an die Zähne gerüstet mit Textbausteinen für das Jägerbashing". Und sie hat offenbar nur wenig zu befürchten, wenn sich ihre Akteuere auf juristisch heiklem Feld bewegen.

Während seriöse Umfragen immer (noch) breite Zustimmung für die Jagd in Deutschland dokumentieren, scheint das Internet in weiten Teilen zur Domäne kompromissloser Jagdgegner geworden zu sein. Von übler Nachrede über allfällige Beleidigungen über den Mordaufruf, bis zur Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener reicht die Palette (eigentlich) strafrechtlich relevanter Verbalinjurien – da wird der Tod von Jägern bejubelt und Rache auch für ganz legale Abschüsse geschworen. Eine Übersicht über das, was große und kleine Organisationen im Netz mit dem Thema Jagd betreiben:

„Lustmörder“ ist ein gängiges Schimpfwort gegen jagende „Nacktaffen“. Die Organisatoren der offenbar rechtsfreien Chat-Räume waschen die Hände in Unschuld, das Löschen offenkundiger Hass-Kommentare ist nicht ihr Ding. Offiziell äußern sie sich lieber – juristisch fein austariert – mit Worten wie „Lusttöter“. Hinterhältiger noch – weil an ein wenig informiertes Publikum gerichtet – ist die Unterscheidung zwischen „Hobby-Jägern“ und solchen, die im Staatsdienst töten. (weiterlesen)

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Gastbeitrag zur Rechtslage beim Abschuss „Feuer frei!“ Jäger richtet Appell an alle Wolfsschmuser

Wölfe fühlen sich in Deutschland wieder richtig wohl. Die Zahl der Rudel und Paare wächst und wächst. Der richtige Umgang mit den Wölfen ist aber seit Jahren umstritten. Ein Rechtsanwalt und Jäger erklärt die Rechtslage und räumt mit falscher Wolfsromantik auf. Seine Meinung: „Feuer frei“. Ein Gastbeitrag.
Als ich jünger war, schickten mir ab und an Freunde irgendwelche verwackelten Videos zu, welche mich „erregten“. Am liebsten waren mir die skandinavischen Clips – da ging es deutlich härter zur Sache. Und im Gegensatz zum ohnehin raren deutschen Filmangebot gab's da am Ende meistens ein krachendes Finale.
Mittlerweile bin ich ziemlich abgestumpft, und angesichts der Fülle des auch hierzulande verfügbaren Materials, bringt kaum noch etwas mein Blut in Wallung. Worum es geht? Wolfsvideos – was sonst? (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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