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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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„The Flying Eye“ So werden die Wildschäden im Rhein-Erft-Kreis dokumentiert

Elsdorf-Oberembt - Leise surrt der Multikopter vom Typ „Inspire“, als Mario Bühler den Elektromotor per Fernbedienung startet und die vier Rotoren in Bewegung setzt. Mit wohldosiertem Druck auf die Steuerhebel lässt der Tüftler seinen Kameraträger in den Himmel steigen. Aus der Luft zeigen die Aufnahmen nicht nur interessante und ungewöhnliche Perspektiven, sie sind auch gewerblich nutzbar. Bei Flurschäden, Baugebietsentwicklungen und der Überwachung technischer Anlagen kommt das professionelle Flugzeug zum Einsatz. (weiterlesen)

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Südtirol: Amtstierärzte sollen Hirnproben entnehmen - Tödliche Krankheit bedroht Hirsche

Bozen – Wegen der Chronic Wasting Disease (CWD) sind in Nordamerika massenhaft Hirsche und Rentiere gestorben. Nun ist diese tödliche Krankheit, die dem Rinderwahnsinn ähnelt, auch in Nordeuropa nachgewiesen worden, weshalb nun auch die Alarmglocken in anderen EU-Ländern schrillen: Überall werden Hirnproben von Hirschen untersucht – auch in Südtirol. Vom Gesundheitsministerium wurde ein Überwachungsplan angeordnet, berichtet das Tagblatt Dolomiten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Der Minister und die Wölfe

Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel glaubt, dass die Jäger mit schuld sind, wenn die Raubtiere sich rasant vermehren.
Wenn Politiker dazulernen, kann das nicht schaden. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel kann sich vorstellen, dass Wölfe doch gefährlich sein könnten. Nun glaubt er, dass auch die Jäger schuld sind, wenn die Raubtiere sich rasant vermehren.
Fangen wir mit der jüngsten Erkenntnis des Ministers an. Im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen tut Wenzel kund, dass es so viele Wölfe gibt, weil die Jäger zu wenig Rehe schießen: „Je mehr Rehe es gibt, desto größer ist nämlich erwiesenermaßen die Zahl der Beutegreifer. Weniger Rehe würden also auch weniger Wölfe bedeuten.“ (weiterlesen)

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Wahlkampfthema? - Gejaule im Bundestag

Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) will sie regulieren, Umweltministerin Hendricks ist strikt dagegen. Während Wölfe längst zum Politikum geworden sind, mischen sie unweit der Bundeshauptstadt ein Gehege auf.
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist Forderungen entgegengetreten, Wölfe in Deutschland zum Abschuss freizugeben. Sie reagierte unter anderem auf eine Äußerung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt. Er hatte sich für eine 'begrenzte Abschussfreigabe' ausgesprochen. Hendricks sagte den Dortmunder 'Ruhr Nachrichten': 'Die Entnahme einzelner Wölfe, die zum Beispiel immer wieder geschützte Nutztiere erbeuten oder sich dem Menschen gegenüber auffällig verhalten, ist ja bereits erlaubt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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DNA-Tests für Fischotter

Am Donnerstag hat in der Landwirtschaftskammer ein Runder Tisch zu Fischottern stattgefunden. 300.000 Euro werden investiert, um die Otter in Kärnten zu zählen und DNA-Proben zu nehmen. Sie sind Fischern ein Dorn im Auge.

Die Fischer machen die Otter für einen massiven Rückgang der Fischbestände verantwortlich. Biologen sagen, so viel fressen die Tiere gar nicht, sie würden ihren Lebensraum nicht zerstören. Aktuell wird nun versucht herauszufinden, wie viele Fischotter es in Kärnten gibt. Das ist aber nicht einfach, da die Tiere kaum zu Gesicht zu bekommen sind.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Schießtechnik X – Mythos „Fangschuss“

Viele Mythen ranken sich um den Fangschuss; wie man ihn platziert, welche Waffe bzw. Munition man benutzen soll etc. In unserem Artikel zu dem Thema Fangschuss möchten wir gerne einige Fragen beantworten und einen einfachen Einblick in die Schießtechnik des Fangschusses geben.
Sucht man im Internet nach dem Begriff Fangschuss, stößt man sofort auf die Definition von Wikipedia:

Als Fangschuss wird in der Jägersprache derjenige Schuss bezeichnet, welcher abgegeben wird, um schwer verletztes oder nicht unmittelbar tödlich getroffenes Wild zu erlegen. Der Fangschuss steht oft am Ende einer Nachsuche oder nach einem Verkehrsunfall, bei dem Wild verletzt wurde.

Im Grunde genommen trifft diese Definition den Kern der Sache sehr genau; wir möchten gerne diese Definition noch um den Aspekt erweitern, dass der Fangschuss meist aus einer Entfernung von drei bis acht Metern abgegeben wird.
Rechtslage   (weiterlesen)

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Brandenburg: Grundbesitzer begrüßen Schmidts Bekenntnis zum Wolfsabschuss

Die Wolfspopulation in Deutschland wächst rasant. Viel schneller als die Wachstumsvorhersagen vieler Wolfsexperten. Diese müssen sich zum Teil korrigieren und ihre Zahlen massiv nach oben schrauben, schreibt der Verband "Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg" in einer Pressemitteilung.

„Jetzt stehe ich dumm da“ erkennt zum Beispiel Wolfsspezialist Wotschikowsky in seinem Blog am 20. Dezember 2016 (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Land Niedersachsen ist für das Wolfsmanagement verantwortlich

In einem Interview äußerte sich Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel unter anderem zu den steigenden Wolfszahlen: „Einen schnellen Beitrag zur Regulierung könnten jetzt schon die Jäger leisten, indem sie mehr Schalenwild schießen.“ Die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) zeigt sich irritiert. (weiterlesen)

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Begehungsschein Gesuch Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Demmin)

Erfahrener, ruhiger und besonnener Jäger, m, 60 Jahre alt. Waidgerecht und diskret. Suche in der Region Demmin/Gnoien/Dargun bis 50km Umkreis eine ständige Jagdgelegenheit/Jagderlaubnis (weiterlesen)

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Bremen will Halbautomaten im Kriegswaffenlook verbieten

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will eine Verschärfung des Waffengesetzes erreichen.
Dazu hat er am 10. Januar eine Initiative im Bundesrat gestartet, wonach er den Besitz sogenannter kriegswaffenähnlicher, halbautomatischer Gewehre für Privatpersonen wie Sportschützen und Jäger verbieten will. (weiterlesen)

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