Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Waldshut)
Im Schwarzwald wird eine 431 ha große Jagd zum 1.4.2017 neu verpachtet. Subission 31.1.2017. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Mayen-Koblenz)
Die Verbandsgemeinde Vordereifel verpachtet einen gemeinschaftlichen Jagdbezirk mit 617 ha zum 1.4.2017. Submission ist der 3.3.2017 (weiterlesen)
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Südafrika: Auch 2017 keine Leopardenjagd
Auch 2017 gibt es keine Jagdquote für Leoparden. Das gab Südafrikas Umweltbehörde bekannt.
Bereits im letzten Jahr war die Jagd eingestellt, um den Bestand an Leoparden zu untersuchen. Die wissenschaftliche CITES-Behörde soll diese Untersuchungen fortführen. Ende des Jahres wird dann über eine Jagdquote für 2018 entschieden. (weiterlesen)

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Kein vernünftiger Grund für Wölfe in Deutschland?
Wenn jemand auf die Frage, warum wir eigentlich Wölfe in Deutschland „brauchen“, keine spontane Antwort erhält, dann mag das vielleicht auch an der Frage liegen. Denn höchstwahrscheinlich ist sie falsch gestellt! Daraus allerdings vorschnell ableiten zu wollen, es gäbe keinen „vernünftigen Grund“ für die Anwesenheit der Wölfe, lässt mich manchmal arg an der Vernunft des „Abzuleitenden“ zweifeln. (weiterlesen)

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Schwarzwild fordert Jäger in Baden-Württemberg immer stärker
Der rasante Anstieg der Schwarzwildbestände in Baden-Württemberg stellt die dortigen Jäger vor viel Arbeit, um den Schaden durch Wildverbiss in Grenzen zu halten. Darauf hat der Stuttgarter Landwirtschaftsminister Peter Hauk mit Blick auf die Streckenergebnisse des Jagdjahres 2015/16 hingewiesen.
Daraus geht hervor, dass die Jagdstrecke an Schwarzwild im abgelaufenen Berichtsjahr einen Zuwachs von rund 40 % gegenüber der Vorjahresstrecke und mit insgesamt rund 68 000 erlegten Wildschweinen den bisher zweithöchsten Wert für das Bundesland erreicht hat. Diese Ergebnisse sieht Hauk als Beleg dafür, dass sich die Jäger „intensiv für die Regulation unserer heimischen Wildtierbestände einsetzen“. (weiterlesen)

Foto: Wikipedi
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Sachsen-Anhalt Radke/Heuer: Aktives Wolfsmanagement wird Thema im Landtag
„Der Wolf gehört in das Jagdrecht“, so der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt, Detlef Radke. Es sei unverantwortlich, die explosionsartige Vermehrung des Wolfes nur virtuell zu begleiten. Die Zunahme von Rissvorfällen könnte nicht mehr stillschweigend hingenommen werden. Die CDU-Landtagsfraktion hat sich während ihrer Winterklausur in Stolberg dahingehend auf eine Aktuelle Debatte zum Wolfsmanagement für die kommende Landtagssitzung verständigt. (weiterlesen)

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Polizei geht gegen Tierschützer in Scheinuniform vor
In mehreren deutschen Städten haben Tierschützer Passanten auf deren pelzbesetzte Kleidung angesprochen.
Dabei trugen sie Jacken mit der Aufschrift "Pelzpolizei", die einer Uniform ähneln.
Die Polizei Bielefeld hat nun ein Strafverfahren gegen die Aktivisten eingeleitet.
Tierschützer haben sich selbst zur "Pelzpolizei" ernannt und sich deswegen eine Anzeige der echten Polizei eingehandelt. Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros hatten in mehreren deutschen Innenstädten Passanten aufgehalten und auf ihre Kleidung angesprochen, wenn diese Pelzbesatz enthielt. (weiterlesen)

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Steirer des Tages - Landesjägermeister in der dritten Generation
Der Industrielle und Forstbesitzer Franz Mayr-Melnhof-Saurau (39) wurde einstimmig neuer Landesjägermeister der Steiermark. Sein Ziel: Akzeptanz für die Jagd vermitteln.
Das Votum für ihn war klar: Franz Mayr-Melnhof-Saurau wurde am Dienstag einstimmig zum Landesjägermeister gewählt. Der neue Vertreter der steirischen Jägerschaft – sie umfasst 23.500 Jäger und ist die zweitgrößte unter den Bundesländern – kennt die Sorgen und Nöte seines Verbandes gut: Sechs Jahre lang war er Stellvertreter des langjährigen Landesjägermeisters Heinz Gach. (weiterlesen)

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Luchse Wirbel um Kuder Lucky
Kaja, Luna und Lucky streifen durch den Pfälzerwald. Die drei Luchse sollen dort heimisch werden. Das aufwendig begleitete Projekt gefällt nicht jedem.
Er ist backenbärtig, gefleckt und blitzschnell: der Luchs. Sein Markenzeichen sind die Pinselohren. Ursprünglich war der eurasische Luchs in allen größeren Waldgebieten Mitteleuropas beheimatet. Er wurde gejagt, sein Lebensraum zerstört und bei uns nahezu ausgerottet. Nun soll der Luchs in dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands wieder etabliert werden. Der Pfälzerwald hat die besten Voraussetzungen dafür, denn er ist nur dünn besiedelt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Agrarumweltmaßnahmen in der Biomasseproduktion
Netzwerk Lebensraum Feldflur fordert Änderung des GAK-Rahmenplans.
Niedersachsen ist das Bundesland mit der höchsten installierten Biogas-Leistung in Deutschland. Die Zentren der Biogasanlagen sind aber auch die Hochburgen der Geflügel- und Schweinehaltung in der Nordwestdeutschen Tiefebene. Durch diese Formen der Landnutzung dominiert der Maisanbau mit zum Teil über 60 % der Ackerfläche das Landschaftsbild. Das Land Niedersachsen bietet gleichzeitig eine Vielzahl attraktiver Agrarumweltmaßnahmen. Allerdings: Keine, der 15 zur Auswahl stehenden Fördermaßnahmen auf Ackerland ist dazu geeignet, auch nur einen Hektar Mais durch ein alternatives Substrat für die Biogaserzeugung zu ersetzen. (weiterlesen)


