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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Verunsicherung bei halbautomatischen Langwaffen hält an

Ende April trafen sich die für Waffenrecht zuständigen Experten aus der Bundes- und Landespolitik zu einer Dringlichkeitssitzung: Beendet werden sollte die Hängepartie um den Einsatz halbautomatischer Langwaffen mit Wechselmagazin für die Jagd, den das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) verursacht hat.
Jedoch sind bis heute keine greifbaren Ergebnisse veröffentlicht worden, legalen Waffenbesitzern droht weiter die Kriminalisierung, berichtet der Deutsche Jagdverband. Der jetztige Zustand sei untragbar. (Quelle: Topagrar)

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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners gestartet

Nuthe-Urstromtal / Potsdam - Er frisst Baumkronen kahl und löst beim Menschen allergische Reaktionen aus: Der Eichenprozessionsspinner hat sich in den vergangenen Jahren vor allem im Westen Brandenburgs ausgebreitet. (Quelle: Proplanta)

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Mutmaßlicher Wolf bei Marburg tot aufgefunden

Wiesbaden - Am Freitag, 6. Mai entdeckte ein Fahrradfahrer neben der L 3088 bei Marburg Lahnberge ein totes Tier, das er für einen Wolf hielt (siehe beiliegendes Bild).
Ein herbeigerufener Revierförster stellte den Kadaver sicher, er soll jetzt genauer untersucht werden. Vermutlich ist das Tier überfahren worden. (Quelle: Proplanta)

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Modell Kodiaq: Skoda startet SUV-Offensive

Mit dem SUV namens „Kodiaq“ will der tschechische Automobilhersteller Skoda eine Modelloffensive im SUV-Segment starten. Zum neuen Kodiaq sind bisher nur wenige Details durchgesickert. Bekannt ist die Länge des SUVs von 4,70 Metern, dass bis zu sieben Personen im Kodiaq Platz finden werden sowie dass das neue Modell in der zweiten Jahreshälfte vorgestellt wird. Die Markteinführung ist für Anfang 2017 geplant. (Quelle: Outfox)

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Nötiger Fangschuss erhitzt die Gemüter

In Berlin ist es am Wochenende zu einem unglücklichen Zwischenfall gekommen. Ein Förster musste einen verletzten Fuchs töten. Das Problem: Das Tier saß im Gebüsch eines belebten Freibads. Nach Angaben der Bild-Zeitung soll der Fuchs apathisch und dehydriert gewesen sein. Tierrettung und Polizei wurden sofort verständigt – die Beamten riefen außerdem einen Förster. „Seine Vorderpfoten waren vermutlich gebrochen. Der Förster sah kaum eine Überlebenschance“, sagt ein Sprecher der Polizei. Deshalb tat der Jäger, was in solchen Fällen getan werden muss. Im Sinne des Tierschutzes wurde das Tier von seinen Qualen erlöst. (Quelle: Outfox)

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Schutz vorm Mähtod: Pressearbeit kann Kitze retten

Im Frühjahr werden Wiesen zur Kinderstube für Junghasen, Rehkitze, Fasane und andere Wildtiere. Mit Beginn der Wiesenmahd werden die Tiere einer großen Gefahr ausgesetzt, denn jedes Jahr fallen schätzungsweise 20 bis 25 Prozent der Rehkitze dem qualvollen Mähtod zum Opfer. Der Verein „Für Jagd in Deutschland e.V.“ (FJD) hat sich jetzt des Problems angenommen. (Quelle: Outfox)

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Rätsel um verschwundene Jagdkanzel löst sich auf

Wenn es jemand auf einen Hochsitz abgesehen hat, stecken wohl doch nicht immer militante Jagdgegner dahinter. Das hat sich jetzt im sächsischen Limbach-Oberfrohna (Landkreis Zwickau) gezeigt.
Dort hatte ein Jagdpächter Mitte April den Diebstahl einer kompletten Jagdkanzel angezeigt. Die Polizei berichtete in ihrer Pressemitteilung – unter der befremdlichen Überschrift „Weidmannsheil“ – davon, dass die dreisten Diebe ihr „Objekt der Begierde“ komplett abgebaut und mitgenommen hätten. Der verantwortliche Jagdpächter habe nur noch die Befestigungslöcher in der Erde vorgefunden und nun sei ein Schaden von 800 Euro zu beklagen. (Quelle: outfox)

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Radioaktive Wildschweine vermehren sich wie wild

In Nordjapan werden derzeit radioaktiv verstrahlte Wildschweine zu einem ernsten Problem. Die Gegend rund um die Atomruine von Fukushima wird von den Schwarzkitteln überrannt, seitdem sich der Bestand der Tiere in den vergangenen drei Jahren nach der Atomkatastrophe um ein Vierfaches erhöht hat. Dies berichtet rt.com.  (Quelle:Outfox)

 

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Krokodilstränen um "Kurti"

Die Sache mit Kurti gehört zu den Dingen, die sich setzen müssen, um klare Sicht zu schaffen. Das gilt für den schadenfrohen Beifall ebenso wie für die durchsichtige Kritik an der behördlichen Exekution des jugendlichen Wolfsrüden (wir berichteten).
Erste Feststellung: So blauäugig wie Niedersachsens Regierende an das Experiment mit der Rückkehr der Wölfe herangegangen sind, grenzt es an ein Wunder, dass dieses Abenteuer (noch) nicht gescheitert ist. Risiken wurden über Jahre verdrängt und kleingeredet, der Rat von echten Fachleuten wurde lange überhört. Lieber verließ sich der Umweltminister auf die Hobby-Experten, die das Raubtier im Wolf so gerne leugnen. (Quelle: Outfox)

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Verhaltenstherapie aus dem Futternapf? – Der Einfluss der Ernährung auf das Verhalten des Hundes

Die Frage nach dem passenden Futter oder der richtigen Fütterungsmethode für den Vierbeiner ist für viele Hundehalter zur Religion geworden und wird zum Teil mit fundamentalistischem Eifer diskutiert. Die Frage nach dem „Wie“ (roh, gekocht, fertig) nimmt dabei meist den höchsten Stellenwert ein und führt zu Grabenkämpfen, das „Was“ spielt oft eine untergeordnete Rolle in den Futterdiskussionen. Dabei haben die Inhaltsstoffe der Hundenahrung einen großen Einfluss auf das Verhalten des Tieres, denn welche verhaltensbeein­flussenden Botenstoffe und Hormone gebildet werden, hängt unter anderem auch davon ab, welche Grundbaustoffe dafür man in den Hund hineinfüttert. (Quelle: Wuff Hundemagazin)

 

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