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Nationaler Waldgipfel – Waldkrise durch Klimakrise: Umweltorganisationen fordern ökologische Waldwende

+++Gemeinsame Pressemitteilung+++

Berlin. Anlässlich des für Mittwoch von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner einberufenen "Nationalen Waldgipfels" drängen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR), Forum Umwelt und Entwicklung, Greenpeace, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Robin Wood und WWF Deutschland auf eine ökologische Wende in der deutschen Waldpolitik. Die Umweltorganisationen fordern, die Bekämpfung der Klimakrise und den Schutz der Wälder ins Zentrum der Anstrengungen zu stellen. Es gelte, endlich konsequentere und wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen und gleichzeitig alles zu tun, um den Wald in seinen überlebenswichtigen Funktionen als Kohlenstoff-Speicher, Lebensraum oder Trinkwasserproduzenten zu erhalten. Nur mit effektivem Klimaschutz und einer schonenden, ökologisch verträglichen Waldwirtschaft hätten die Wälder in Deutschland eine Chance, den bereits jetzt häufiger auftretenden Klimaextremen zu trotzen, so die Umweltorganisationen. (weiterlesen)

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Wolfsbestand - Forderung nach bundesweiter Erfassung

Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, zukünftig einen jährlichen Bericht über den gesamten Wolfsbestand zu erstellen, der die Verbreitung der Wölfe in den Ländern und biogeographischen Regionen darstellt.
Auch soll der Bericht eine Beurteilung des Erhaltungszustands beinhalten. Das hat die Länderkammer in einer Stellungnahme (19/13289) zum von der Bundesregierung geplanten "Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes" (19/10899) formuliert.
Weiter fordert der Bundesrat die Regierung auf, sich für die Beibehaltung der Möglichkeit der gekoppelten Prämien für die Beweidung mit Schafen und Ziegen einzusetzen, um gezielt Beweidungsformen fördern zu können. Alternativ könne der Bund auch eine Bundesförderung zur Unterstützung der Weidetierhalter etablieren, heißt es in der Stellungnahme weiter. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Sohn erschießt Vater bei Wildschweinjagd

Italien: Bei einem tragischen Jagdunfall in der Gegend von Salerno starb am vergangenen Wochenende ein 55 - jähriger Jäger durch einen Schuss seines eigenen Sohnes.

In der Gegend von Postiglione bei Salerno, nahe der kleinen süditalienischen Ortschaft Sicignano degli Alburni, wurde der 55-jährige Martino Gaudioso durch einen Schuss tödlich verletzt, da sein Sohn ihn für ein Wildschwein gehalten hatte, berichteten lokale Medien am Sonntag (22.09.2019).

Um Wildschweine zu jagen waren der 55-jährige Martino Gaudisio und sein 34-jähriger Sohn am Freitag Nachmittag (20.09.2019) mit ihren Hunden in einem abgelegenen und schwer zugänglichen Bereich des Nationalparks Cilento und Vallo di Diano unterwegs.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Produktionsziel Artenschutz

Anlässlich der Agrarministerkonferenz in Mainz fordert der Deutsche Jagdverband (DJV), Biodiversität und Artenschutz künftig als landwirtschaftliches Produktionsziel festzuschreiben und den Landwirt dafür fair zu entlohnen.
Entscheidend seien Maßnahmen, von denen die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft langfristig profitiere. Dies seien unter anderem mehrjährige Brachen mit heimischen Wildkräutern, Wildpflanzen statt Mais zur Biogaserzeugung und Blühstreifen in großen Feldern. „Wir müssen den Artenschutz mehr in die landwirtschaftliche Fläche bringen. Das geht nur mit den Landwirten“, sagt DJV-Vizepräsident Dirk-Henner Wellershoff. Schließlich würden Wiesen und Felder über die Hälfte der Fläche Deutschlands ausmachen. Es brauche ökologische Trittsteine. (weiterlesen)

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Drückjagdangebot Brandenburg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)

Im Januar 2020hat der Jagdreiseveranstalter Jagdreisen Brandenburg noch an nachfolgenden Drückjagdterminen (8.1., 9.1., 10.1., 11.1. und am 14.1.) einige Stände zu vergeben. (weiterlesen) 

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Günzburg)

Vergebe BGS auf Reh- & Schwarzwild gg. Hegebeitrag an passionierten Jäger in ruhigem Wald/Feldrevier PLZ 89368 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Main-Spessart-Kreis)

Ich biete eine Jagdmöglichkeit / Begehungsschein im Raum Marktheidenfeld. (weiterlesen)

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Gamswild: Kritik an deutschem EU-Bericht

Deutschland kann in seinem jetzt offiziell eingereichten Bericht an die EU-Kommission zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) keine klaren Angaben zur Situation der Gams machen.Das kritisierte schon im Juli der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern, auf der Grundlage eines Projektberichtes der Biologin Dr. Christine Miller (WuH berichtete). Die Statusmeldung der Bundesrepublik Deutschland basiere auf einer grob fehlerhaften Methodologie. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Märkischer Kreis)

Jagdmöglichkeit / Begehungsschein zu vergeben im Raum Balve (weiterlesen)

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Jagdpachtübernahme Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Kreis Stralsund)

Suche Nachfolger für ein Jagdrevier (170 ha)  bei Stralsund. (weiterlesen)

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