Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Mecklenburg-Strelitz)
Ab 01.04.2020 werden zwei Eigenjagden (109 ha und 130 ha) i n der Nähe von Neustrelitz zur Pacht für 12 Jahre ausgeschrieben. (weiterlesen)
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Outfox world ist jetzt natürlich Jagd
Mit neuem Namen , alter Qualität und dem Blick nach vorne startet heute, am 17.9.2019 "Natürlich Jagd" - das Infoportal der gemeinnützigen Jägerstiftung Natur + Mensch und löst damit die Outfox-world ab.
Für Sie, liebe Leser ändert sich nichts. Sie erhalten weiterhin aktuelle Informationen, Reportagen und Kommentare zu interessanten Themen rund um Jagd, Naturschutz und den ländlichen Raum.
Als Online- und Social Media-Plattform wurde „Natürlich Jagd“ bereits 2012 von der Jägerstiftung aus der Taufe gehoben. Ziel war es, der politischen Gefährdung der Jagd entgegenzuwirken. Nachdem die härtesten Kämpfe für Jagd und Jäger recht positiv ausgefochten worden waren, ging „Natürlich Jagd“ in der Outfox-World auf. (weiterlesen)

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10.000 Drückjagdböcke für RLP
Drückjagdfans aus Rheinland-Pfalz aufgepasst: Zur verstärkten Sauenbejagung in der bevorstehenden Drückjagdsaison fördert das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten in Zusammenarbeit mit dem LJV die Anschaffung von Drückjagdböcken.
Jeder Drückjagdbock beziehungsweise Drückjagdleiter wird dabei mit 75 Euro bezuschusst. Antragsberechtigt sind in Rheinland-Pfalz jagdausübungsberechtigte Personen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Odenwaldkreis)
Im südlichen Odenwald, am Rande des Rotwildgebietes des hessischen Odenwalds , wird eine 230 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 31.1.2020. (weiterlesen)
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Petition jetzt: Freiheit für den Rothirsch
Die Deutsche Wildtierstiftung hat am 16. September eine Kampagne gestartet, mit der auf die viel zu kleinen Rotwildbewirtschaftungsbezirke in Baden-Württemberg hingewiesen werden soll.
Nur auf vier Prozent der Landesfläche darf nach dem Gesetz derzeit Rotwild stehen. Außerhalb der fünf Bewirtschaftungsgebiete besteht im Ländle seit 1958 ein Abschussgebot. Die Rotwildrichtlinie, in der dieser Umgang mit dem Edelwild festgeschrieben ist, läuft 2020 aus. Ziel der Stiftung ist es, dass das Rotwild, wie der Wolf, seinen Lebensraum in Baden-Württemberg vom Schwarzwald bis zur Schwäbischen Alb selbst suchen darf. Dazu gibt es im Netz unter HilfdemHirsch.org eine Petition mit der dieser Forderung Nachdruck verliehen werden soll. In einer Pressemitteilung schreibt der DeWiSt-Geschäftsführer Hilmar von Münchhausen: „96 Prozent von Baden-Württemberg zum No-Go-Area für den Rothirsch zu erklären, ist ein Kniefall vor den wirtschaftlichen Interessen der Waldbesitzer. (weiterlesen)

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Waldsterben und Jagd
Aktuelle Probleme
Im Vergleich zu dem Waldsterben der 80er Jahre ist das aktuell vorliegende Geschehen von einer viel größeren Dimension und lässt sich sicher nicht so „einfach“ lösen wie in vergangenen Zeiten. Hauptursache für den aktuellen Stress unserer Waldbäume ist der Klimawandel, der mit steigender Intensität auch auf unsere Wälder einwirkt. Die Zunahme der länger werdenden, heißen Trockenphasen in Kombination mit Sturmereignissen gefährden immer mehr unsere bestehenden Altholzbestände. Es bedarf eines großflächigen Waldumbaus zu einem zukunftsfähigem, dem veränderten Klima angepassten Wald.
Monokulturen bringen Nachteile
Die häufig vorherrschenden Monokulturen aus Fichte und Kiefer sind auf Dauer nicht mehr überlebensfähig und Mischwälder aus einem vielfältigen Potpourri von Baumarten müssen die Zukunft sein. Leider ist so ein Umbau nicht innerhalb von wenigen Jahren zu leisten und wird uns sicher die nächsten Jahrzehnte beschäftigen. Wald ist nun mal ein Generationenvertrag. Aber es wird höchste Zeit das Thema anzupacken, dass auch unsere Enkel noch Wald erleben und nutzen können. Um es etwas schwarzmalerisch darzustellen ist es eigentlich schon 5 nach 12. (weiterlesen)

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Goldschakal: Auf dem Vormarsch in Deutschland
Immer häufiger werden neue Goldschakal-Vorkommen in Deutschland gemeldet. Doch was bedeutet das und welche Auswirkungen hat es?
Der Goldschakal (Canis aureus) gehört zur Gattung der Wolfs- und Schakalartigen und ist eng mit dem Wolf verwandt. Der Goldschakal wird bis zu 120 cm lang und hat eine Schulterhöhe von circa 50 cm. Er wird bis zu 15 kg schwer. Er hat ein fuchsähnliches Aussehen, ist jedoch hochläufiger und hat eine vergleichsweise kürzere Lunte.
Woher stammt der Goldschakal?
Der Goldschakal ist im Nahen Osten, Indien und weiteren asiatischen Regionen beheimatet. In Europa kommt er überwiegend auf dem Balkan vor. Besonders Ungarn, Serbien und Bulgarien gelten als Quellpopulationen für die Wanderungen gegen Nordwesten. Aber auch in Österreich und Italien ist der Goldschakal heimisch.
Welchen Lebensraum braucht der Goldschakal? (weiterlesen)

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Die Krise des Landesjagdverbands Sachsen: Ein offener Brief aus unseren Reihen
Liebe Angelika von Fritsch,
ich schreibe Dir diesen Brief als „offenen Brief“, also öffentlich, weil Deine Entscheidung weitere Entscheidungen zur Folge hat, und somit alle Jäger in Sachsen etwas angeht.
Ich habe mit Entsetzen gehört, dass der Jagdverband Delitzsch aus dem Landesjagdverband austreten möchte.
Mit Entsetzen, weil genau wir beide in mehreren langen Sitzungen mit Frau Leonhard, den Herren Dohrmann und Knabe sowie der Geschäftsführerin des LJVSN Frau Labitzke und dem Justitiar Herrn Stetter in der Satzungskommission des Landesjagdverbandes zusammengearbeitet haben.
Wir glaubten, die strukturellen Probleme des LJVSN erkannt zu haben, und haben in die neue, nunmehr vom Landesjägertag beschlossene Satzung einen „Landesvorstand“ als Bindeglied zwischen den Kreisjägerschaften, dem Landesjägertag und dem Präsidium eingebaut.
In diesem Landesvorstand sollte sich jede(r) Kreisvorsitzende, somit jede Kreisjägerschaft wiederfinden, und auf das „Tagesgeschäft“ des Präsidiums Einfluss nehmen können, damit dort keine basisentfernten Selbstläufer der Ausrichtung des LJVSN entstehen können. Die strategischen Ziele sollten vom Landesvorstand beeinflusst werden können, und können dies nun auch. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Nienburg)
Neuverpachtung des Reviers Erichshagen I Nord (Ortsteil von Nienburg) (weiterlesen)
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Waldschäden - Europäischer Forst und Amazonas-Regenwälder in Not
Gibt Brüssel Gelder für die von Borkenkäfer bedrohten Fichtenwälder oder müssen die privaten Waldbesitzer - unter ihnen viele Bauern - für entstandene Schäden selbst aufkommen?
Der Zustand der europäischen Wälder und die anhaltenden Amazonas-Waldbrände haben die EU-Abgeordneten alarmiert. Am Montagnachmittag wird das EU-Parlament in einer Generaldebatte in Straßburg über Hilfen für die Forstwirtschaft und ein nachhaltiges Waldmanagement beraten.
Trockenheit und Hitze haben in vielen Regionen Europas den Zustand der Wälder dramatisch verschlechtert Während in Südeuropa immer wieder Waldbrände auflodern, leiden in Mitteleuropa besonders Fichten-Monokulturen unter dem Borkenkäferbefall. Angesichts des hohen Angebots durch prophylaktischen Holzeinschlag, fallen die Holzpreise am Markt weiter. (weiterlesen)


