Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Eichstätt)
Im Landkreis Eichstätt wird eine 660 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2020 neu verpachtet . Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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Wölfe und Naturschutz: Warum die Dominanz der Städter enden muss
Ein Einwurf von Holger Siemann
Der Wolf ist wieder da. Es sei Zeichen der Benachteiligung der Landbevölkerung, dass diese ausgerottete Tierart hierzulande wieder heimisch geworden ist, kritisiert der Publizist Holger Siemann – denn beim Naturschutz geben die Städter den Ton an.
Vor ein paar Wochen hörte ich im Morgengrauen unseren Junghengst so aufgeregt toben, dass ich auf die Weide rannte. Ich fand Gemma, ein trächtiges Mutterschaf, mit blutenden Bisswunden an Vorder- und Hinterläufen. Der Tierarzt entdeckte den im Fell versteckten Kehlbiss. Der Mann in der Wolfshotline des Potsdamer Ministeriums fragte nach DNA-Spuren, die wir nicht liefern konnten. Ob wir Feinde im Dorf hätten – die Wunden könnten ja im Prinzip auch von einem Schraubenzieher stammen er hätte da schon Sachen erlebt.
Erste persönliche Erlebnisse mit Wölfen
Eine Fellrasur und mehrere Antibiotikaspritzen später stand Gemma wieder auf den Beinen. Sie keuchte und hielt sich von den anderen Schafen fern. Bei der Geburt ihrer Lämmer musste ich helfen, ihr Euter war leer, sie brauchte ihre ganze Kraft zum Atmen. Die Lämmer fütterte ich alle zwei Stunden mit der Milchflasche. Eine Woche später schlug der Wolf beim Nachbarn zu und riss einen Bock. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)
Biete einen Begehungsschein in einem Hochwildrevier in der Eifel, Nähe 53474 Bad Neuenahr - Ahrweiler (weiterlesen)
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Wirtschaft vor Naturschutz - Beschlossene Waldstilllegung hinkt hinterher
Das ZDF-Magazin Frontal 21 kritisiert die schleppende Umwandlung in naturnahe Wälder laut Biodiversitätsstrategie. 5 % müssten es jetzt in jedem Bundesland sein, doch nicht alle interessiert das.
2007 hatte die Bundesregierung in ihrer Biodiversitätsstrategie beschlossen, bis 2020 dauerhaft 5 % der Waldfläche aus der Bewirtschaftung zu nehmen. Heute sind es allerdings erst 2,8 %, berichtet das ZDF-Magazin Frontal 21. Naturschützer machen dafür den Widerstand der Forstwirtschaft verantwortlich, die keine Flächen abgeben will.
Besonders gering ist die Umsetzung laut einer Umfrage des Magazin in Bayern (1,3 %) und Baden-Württemberg (2,0 %). Nur Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Schleswig-Holstein hätten das selbst gesteckte Ziel erreicht. Alle anderen Flächenländer lägen darunter, heißt es. (weiterlesen)

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Bewegungsjagd/Drückjagd Angebote Brandenburg (Landkreis Havelland)
Vor den Toren Berlins: Jagen im Brandenburger Havelland am 5.12., 6.12. und 7.12.2019.
Der große Damwild-/Rotwild- und Wildschweinbestand in den umliegenden Revieren im Havelland ist nicht nur für Jäger eine Attraktion. Führungen mit dem Revierförster durch die Wälder des Havellands sind ein herrliches Erlebnis für Groß und Klein. Gerne vermitteln wir Kontakte zu den umliegenden Jagdrevieren. Sprechen Sie uns an.
Unsere Jagd-Zimmer verfügen über eigene Waffenschränke, in denen bis zu zwei Waffen sicher untergebracht werden können. Unser Wellnessbereich mit Sauna lädt zum Verweilen nach einem langen Tag im Wald ein.
Vorkommende Wildarten sind Rehwild, Schwarzwild, Damwild, Rotwild, Muffelwild, Wasserwild und Raubwild. (weiterlesen)

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"Windenergiegipfel" - Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung
Lesen Sie hier die Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung in Zusammenarbeit mit Dr. Klaus Richarz, dem ehemaligen Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, zum BWE Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land (23.08.2019)
Die Deutsche Wildtier Stiftung engagiert sich mit ihren Projekten für den Erhalt und Schutz von Wildtieren und ihrer Lebensräume in Deutschland. Dabei adressiert sie die Auswirkungen intensiver Land- und Forstwirtschaft oder der Zerschneidung von Landschaften ebenso wie die Auswirkungen erneuerbarer Energien. Hier hat sie sich auf die Themen Biogas und Windkraft fokussiert. Im Zusammenhang mit der Windkraft fordert sie einen Baustopp in den Wäldern Deutschlands.
In Deutschland fallen den Windenergieanlagen jährlich rund 250.000 Fledermäuse und tausende Greifvögel zum Opfer. Geeignete Standorte im Offenland werden knapp und damit steigt in vielen Regionen der Druck auf Waldflächen, um diese für Windenergieanlagen nutzbar zu machen. Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert bereits seit 2014: „Windkraft? Ja, aber nicht zu Lasten unserer Wälder“.
Mit dem Bau von Windenergieanlagen wird das komplexe Ökosystem Wald mit all seinen wichtigen Funktionen als Lebensraum, Nahrungsquelle und Klimaregulator beeinträchtigt: Noch ehe die zum Teil 240 m hohen Windräder sich über den grünen Wipfeln drehen, kommt es zu massiven Störungen durch die Rodung der erforderlichen Flächen und den Bau der Zuwegung für die Anlagen und die folgende Bauphase. (weiterlesen)

Foto: Welt.de
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Bewegungsjagd/Drückjagd Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Kreuznach)
Jagd am 30. Novemver 2019 im Hunsrück
Sie haben die einmalige Gelegenheit auf ein besonderes Jagderlebnis in einem gepflegten und überaus reizvollen Hochwild-Revier mit über 100 Jägern und mehr als 50 Hunden.
Am 30.11.2019 findet im Hunsrück eine von dem Unternehmen Schmitz Waldwirtschaft professionell geführte Bewegungsjagd statt und Sie haben die Chance, dabei zu sein. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Regensburg)
Vergeben Teilpacht oder Begehungsschein in 20 km westlich von Regensburg (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Celle)
Vergebe einen Begehungsschein in einen Süd- Heide Hochwildrevier zwischen Müden und Unterlüss. (weiterlesen)

