Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Drückjagdtermine der Privatforstverwaltung Graf von der Schulenburg in Wolfsburg für 2019/20
Die private Forstverwaltung Graf von der Schulenburg bietet an 4 Wochenenden (15.11. bis 16.11.2019, 21.11. 23.11.2019, 17.1.-18.1.2020 und 23.1. bis 25.1.2010) wieder Drückjagdstände an. Die Angebote enthalten interessante Bockjagdangebote für den Sommer. (weiterlesen)
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„Das macht uns Angst“ - Flammenhölle Amazonas: Brände zerstören Brasiliens grüne Lunge
Brasiliens Wälder brennen. Eine Aufnahme des Amazonas der Nasa schockiert. Doch Präsident Bolsonaro hält das Ganze für eine Racheaktion von Umweltaktivisten. Die Lage am Amazonas wird derweil immer brenzliger.
Brasilien registriert in diesem Jahr soviel Waldbrände wie noch nie zuvor
Der Amazonaswald beansprucht dabei rund zwei Drittel der landesweit verzeichnetet Brände
Täglich kommen über 1.000 neue Brände hinzu
Weltweit sind die sozialen Netzwerke derzeit voll von Bildern des brennenden Amazonaswaldes. In der realen Welt erreichen die Qualmwolken sogar südbrasilianische Städte wie Sao Paulo, wo sich am Montag kurzzeitig der Himmel verdunkelte. Ein neues PR-Desaster für Brasilien, nachdem das staatliche Forschungsinstitut Inpe im Juli eine Zunahme der Abholzung am Amazonas um 278 Prozent gegenüber Juli 2018 vermeldet hatte.
Mehr als 1.000 neue Brände pro Tag am Amazonas (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Bamberg)
Verpachtung des Jagdrevier Schederndorf-Roßdorf am Berg im östlichen Landkreis Bamberg. (weiterlesen)
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Bundeswehr prüft Borkenkäfereinsatz
Immer mehr Regionen fragen bei der Bundeswehr an, ob sie technische Hilfe bei der Beseitigung des Schadholzes in den Wäldern liefern kann. Die Truppe prüft nun einen Einsatz.
Um der Borkenkäferplage Herr zu werden, prüft die Bundeswehr aktuell, ob sie technische Unterstützung leisten kann. Laut dem Verteidigungsministerium liegen Anfragen für Amtshilfe aus verschiedenen Regionen vor.
Welche Leistungen die Truppe im Wald konkret erbringen kann, hängt von den Anfragen ab, zitiert Spiegel Online das Ministerium. Denkbar sei, dass Soldaten beim Markieren schadhafter Bäume aushelfen oder Waldbesitzer mit schwerem Gerät dabei unterstützen, betroffenes Holz schnell aus dem Wald zu holen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bat die Bundesländer, sich mit den militärischen Landeskommandos in Verbindung zu setzen, heißt es. (weiterlesen)

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Polen: Wölfe - Zwischen Artenschutz und Jagd
Schafzüchterin Renata Kozdęba blickt ängstlich auf die kommenden Wochen: Ab Ende August beginnen die Wölfinnen, ihrem Nachwuchs das Jagen beizubringen. Und für Renata Kozdęba bedeutet das, besonders auf ihre Tiere aufpassen zu müssen. Denn ihre Schafe sind für die Wölfe leichte Beute: "Hier auf dieser Weide wurden einige meiner Schafe gerissen. Einmal kam das sogar in Anwesenheit von meiner Schwiegermutter vor, die mir hilft. Sie stand hier, und auf einmal, aus diesem Gebüsch, kam ein Wolf und hat eins der Schafe getötet. Die Wölfe sind überall." Zwischen 1950 und 1970 gab es in Polen offiziell nur 56 Wölfe. Doch ihr Bestand hat sich im Laufe der Jahre deutlich gesteigert. Heute schätzt man ihre Zahl auf fast 3.000. Mit spürbaren Folgen für Mensch und Wolf: Sie kommen sich zunehmend ins Gehege. Seit 2001 steht der Wolf in Polen unter Naturschutz. Er darf deshalb nicht gejagt werden. Nur in Ausnahmefällen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Oberallgäu)
Jagdmöglichkeit in Alprevier zu vergeben. (weiterlesen)
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ASP: Hunde für Fallwildsuche ausgebildet
Im Landkreis Segeberg (Schleswig-Holstein) wurden erstmals Hunde zur Suche nach verendetem Schwarzwild im Seuchenfall ausgebildet.
Im Landkreis Segeberg (Schleswig-Holstein) wurden die ersten fünf Suchhunde-Teams zur Fallwildsuche ausgebildet. Der Amtsveterinär des Landkreises sprach nach einer Seuchenschutzübung wegen der Afrikanischen Schweinepest die zuständige Kreishundewartin der Kreisjägerschaft Segeberg an, ob es nicht möglich sei Hunde für den Ernstfall auszubilden. Diese sollten verendetes Schwarzwild finden, um dadurch die weitere Ausbreitung der Seuche verhindern zu können. Bei jener Übung wurden Nachsuchenhunde eingesetzt, welche sich als nicht geeignet erwiesen.
Tote Sauen finden – lebende Sauen ignorieren (weiterlesen)

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Notruf aus dem Wald! - Private Waldbesitzer aus Sachsen & Thüringen schlagen Alarm.
Waldsterben in Sachsen und Thüringen. Eine Kurzdoku über den katastrophalen Zustand unserer Wälder!
Trockenheit, Dürre, Stürme, Orkane, Schneebruch und Borkenkäferplage setzen den Wald unter Druck. Der Klimawandel ist deutlich spürbar und sorgt für jede Menge Schadholz. Dieses Holz müssen die Waldbesitzer schnellstmöglich beräumen, so ist es gesetzlich vorgeschrieben. Diese Aufgabe ist jedoch kaum noch zu bewältigen. Viele sind mit ihren Kräften am Ende und kommen mit der Pflege nicht mehr hinterher.
Wir, das Filmteam Chemnitz, haben eine Doku über den Zustand der Wälder gedreht. Im Auftrag der Familienbetriebe Land und Forst Sachsen und Thüringen e.V., dem Sächsischen Waldbesitzerverband e.V. und dem Waldbesitzerverband für Thüringen e.V.
Private Waldbesitzer wie Hans Modrak aus Bad Schandau, Dirk Meisgeier aus dem Schiefergebirge und Uwe Fritzlar von der Laubgenossenschaft Langula zeigen, wie brisant die Lage ist. (
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Begehungsschein Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Nordwestmecklenburg)
Vergebe noch einen Begehungsschein für ein abwechslungsreiches Revier in der Nähe von Warin. (weiterlesen)
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Rheinland-Pfalz: Saujäger bei ASP Ausbruch gesucht
Wenn die Afrikanische Schweinepest in Rheinland-Pfalz ausbricht, dann werden kurzfristig Jägerinnen und Jäger mit viel Zeit für die Sauenjagd im Dienste des Allgemeinwohls gesucht.
Deshalb hat das Umweltministerium in Mainz die Jagdverbände angeschrieben und gefragt, ob man dafür geeignete Personen benennen kann.
Entlang der Landesgrenze und in einem Kerngebiet von bis zu 5 km Radius müsste die Sauenpopulation im Seuchenfall nach Möglichkeit ausgerottet werden. „Als Methoden kämen insbesondere die Einzelansitzjagd (tagsüber, insbesondere aber nachts, ggf. auch mit derzeit nicht zugelassener technischer Unterstützung) und Fallenjagd (Frischlingsfalle, Saufang) in Frage,“ heißt es in dem Schreiben vom 13. August. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

