Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Rhein-Lahn-Kreis)
Ich suche für unser wunderschönes Hochwildrevier in Rheinland Pfalz (Nähe Nassau) einen zuverlässigen Jagdaufseher (weiterlesen)
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Verfahren zur Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie läuft
Zur Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie muss das Waffenrecht angepasst werden. Der Prozess läuft. DJV und Forum Waffenrecht begrüßen die geplante deutschlandweite Legalisierung von Schalldämpfern, aber kritisieren unnötige Verschärfungen.
Zur Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie hat das Bundesinnenministerium eine Verbändeanhörung durchgeführt und die abgegebenen Stellungnahmen veröffentlicht. DJV und Forum Waffenrecht haben zu den geplanten Änderungen Stellung genommen und sehen diese zum Teil kritisch. Der nach der Anhörung wiederholt überarbeitete Gesetzentwurf ist von der Bundesregierung noch nicht beschlossen worden. Auch das Gesetzgebungsverfahren im Bundestag und Bundesrat steht noch aus. (weiterlesen)

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Arche Truppenübungsplatz
Die militärische Nutzung stellt für Flora und Fauna kein Problem dar, im Gegenteil: Wo Soldaten, Panzer und anderes schweres Gerät unterwegs sind, geht es der Natur mancherorts besonders gut.
Was haben Ziegenmelker, Wolf und Große Höckerschrecke gemeinsam? Sie alle sind seltene Tierarten, die auf deutschen Truppenübungsplätzen wichtige Rückzugsgebiete finden. Der Ziegenmelker liebt Sandböden und trockene Heiden – Lebensräume, die es in Deutschland großflächig fast nur noch auf militärischem Übungsgelände gibt.
Der zur Familie der Nachtschwalben gehörende Zugvogel ruht tagsüber perfekt getarnt auf einem Ast oder am Boden. Erst mit Einbruch der Dunkelheit macht er Jagd auf Nachtfalter und andere Fluginsekten. Er ist damit das gefiederte Gegenstück zu den Fledermäusen, die ebenfalls Militärflächen zu schätzen wissen – insbesondere dort, wo verlassene Bunkeranlagen perfekte Quartiere abgeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Donnersberg)
Kostenlose Jagderlaubnis zu vergeben im südlichen Donnersbergkreis (weiterlesen)
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Zecken-Alarm: So können Sie sich schützen
Der Frühling steht vor der Tür - und damit auch die Zecken. Die Parasiten können eine Vielzahl von gefährlichen Infektionskrankheiten übertragen. Darum heißt es wachsam sein. So schützen Sie sich vor Zeckenstichen.
Zecken sind gefährlich: Sie können Krankheiten wie die Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen. Gegen beide Infektionskrankheiten ist die Medizin jedoch nur bedingt gerüstet: Bei der FSME helfen keine Medikamente, wenn die Krankheit erst einmal ausgebrochen ist. Es gibt aber eine FSME-Impfung.
Die Borreliose kann dagegen gut mit Antibiotika behandelt werden. Einen Impfstoff gibt es bisher jedoch nicht. Wer vorbeugen möchte, sollte Zeckenstiche daher so gut es geht vermeiden. Da sich Zecken am liebsten im hohen Gras oder Unterholz aufhalten, ist die Vorsorge besonders für Land- und Forstwirte ratsam.
Wie kann ich mich vor Zecken schützen? (weiterlesen)

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Die Ranger und das Rotwild
Neuer Zündstoff für die Rotwilddebatte: Rund um den bayerischen Königsee wurden dutzende verendete Hirschkälber gefunden. "Wildes Bayern" hat die Nationalparkförster im Verdacht.
Der hochkarätig besetzte Verein „Wildes Bayern“ fährt schwere Geschütze auf: „Verhungerte Hirschkälber säumen zu Beginn der Wandersaison das Ufer des Königssees. Experten überlegen, ob wohl die Jagdpraxis im Nationalpark zu der Tiertragödie geführt hat.“
Die Biologin Dr. Christine Miller ist sicher, dass es hier nicht um natürliche Ausleseprozesse geht: „Diese Kälber waren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verwaist, das heißt, sie mussten sich ohne ihre Muttertiere durch den Winter schlagen. Das endet für die Kälbchen im Gebirge fast immer tödlich.“
Frau Miller erinnert in diesem Zusammenhang an die beharrliche Weigerung der Nationalparkverwaltung, die Abschussstatistiken offen zu legen: „Wir befürchten, dass es im Park wichtiger erscheint, viel zu schießen als sorgfältig sicherzustellen, was man erlegt und warum. Da kann es dann passieren, dass Hirschkälber ihre Mütter verlieren und so einem langsamen, qualvollen Tod ausgeliefert werden.“ (weiterlesen)

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Icarus – Wildtierbewegungen aus dem All beobachten
Ein internationales Forscherteam will Wildtiere aus dem Weltall anpeilen. Damit sollen auch Katastrophen früher bemerkt werden.
Für das deutsch-russische Forschungsprojekt Icarus zur Erfassung von Tierwanderungen gibt es nach einigem Hin und Her nun einen Starttermin für den Sommer. „Wir haben mit den russischen Kollegen derzeit ein Anschaltdatum für den 24. Juni vereinbart“, sagte Johannes Weppler vom Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR/Bonn) am Montag. Beteiligt sind neben dem DLR die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos, das Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell und die Universität Konstanz.
Die Forscher wollen die Tiere etwa mit daumennagelgroßen und fünf Gramm schweren Mini-Sendern ausstatten und von der Internationalen Raumstation ISS aus beobachten. Dafür war im vergangenen August eine Antenne bei einem Außenbordeinsatz an der ISS installiert worden.
Frühwarnsystem für Naturkatastrophen (weiterlesen)

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Kaum Feierlaune am Tag des Wolfes
Der NABU hat den 30. April zum "Tag des Wolfes" ausgerufen. Viel zu feiern gibt es heuer nicht. Eher Gründe, um zu trauern: Zum Beispiel um ein Fohlen im Brandenburgischen, das auf einer vorbildlich gesicherten Weide gerissen wurde.
Besonders schlimm für Hardcore-Wolfsfreunde: Viele Regionalzeitungen verzichten mittlerweile auf das Fragezeichen zur Täterschaft. Auch dann, wenn das Senckenberg-Labor noch nicht untersucht hat, ob womöglich Hunde oder Füchse am Riss beteiligt waren. So auch jetzt beim gewaltsamen Tod eines Norweger-Fohlens im brandenburgischen Nuthe-Urstromtal. (weiterlesen)

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Wolf breitet sich rasant aus
Bisher unveröffentlichte Zahlen aus Sachsen-Anhalt: Jäger haben 2018 in der Hälfte der Reviere bereits Wölfe gesichtet - eine Steigerung um 260 Prozent gegenüber 2014. Bundesweit leben bereits mehr als 1.000 Wölfe, innerhalb von drei Jahren wird sich diese Zahl verdoppeln.
Gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien hat der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt (LJV) Wolfssichtungen der Jäger ausgewertet. 2014 meldeten lediglich 19 Prozent der Jagdbezirke in Sachsen-Anhalt Wölfe, 2016 waren es 30 Prozent und 2018 bereits die Hälfte der Reviere. Innerhalb von nur vier Jahren ist die Zahl der Reviere mit Wolfssichtung demnach um 260 Prozent gestiegen. (weiterlesen)

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Wildschaden und ASP:Schwarzwildjagd-Regierung und BMEL prüfen Freigabe von Nachtzielgeräten
Bundesregierung und Agrarministerium prüfen gerade Argumente für und gegen eine Freigabe von Nachtzielgeräten für die Wildschweinjagd. Die FDP ist klar dafür...
Die Bundesregierung prüft derzeit die Einführung einer waffenrechtlichen Ausnahme vom Verbot der Nutzung von Nachsichtvorsatz und Nachtsichtaufsatzgeräten für jagdliche Zwecke. In diesem Zusammenhang prüft das Bundesagrarministerium Argumente für und gegen eine solche Freigabe, teilt der parlamentarischer Staatssekretär Michael Stübgen auf Anfrage der FDP mit.
Im BMEL wisse man, dass die Jäger die Schwarzwildbestände im Hinblick auf die drohende Afrikanische Schweinepest verringern müssen und wollen. Hierzu müssten sie auch innovative technische Lösungen nutzen, soweit dies jagdethisch und sicherheitspolitisch vertretbar sei. (weiterlesen)

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