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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wolf: BMEL für vorbeugenden Abschuss einzelner Wölfe

30 % mehr Wölfe jedes Jahr: Das Agrarministerium würde gerne das Bundesnaturschutzgesetz ändern, damit vorbeugend Wölfe geschossen werden dürfen. Unterdessen haben 14 Verbände in Mecklenburg Vorpommern ein Wolfspositionspapier mit Managementvorschlägen unterzeichnet. Und auch die Bauern in Brandenburg schlagen Alarm.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium drängt auf eine präventive Kontrolle des Wolfsbestands in Deutschland. Agrar-Staatssekretär Michael Stübgen sprach sich bei einem Wolfssymposium der CDU-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt am vergangenen Freitag in Halberstadt für eine wirkungsvolle Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes aus, um die Entnahme von Wölfen zu erleichtern.

„Wir müssen die Instrumentarien, die uns das Europarecht zur Kontrolle des Wolfes an die Hand gibt, voll ausschöpfen können“, erklärte Stübgen. Künftig müsse es möglich sein, einzelne Wölfe vorbeugend zu schießen, um Rudel zu vergrämen. Man müsse handeln können, bevor etwas geschehe. „Das gefährdet nicht den guten Erhaltungszustand des Wolfes“, betonte der Staatssekretär. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Schleswig-Holstein (Landkreis Segeberg)

Eine 80 ha große Eigenjagd im Landkreis Segeberg steht zur Verpachtung an.(weiterlesen)

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Waldbrandflächen als Wildtierparadies

Zur Abwechslung zeigt die Natur mal, wo es wirklich lang geht: Die Schadflächen der Brandkatastrophe im westlichen Mittelschweden entwickeln sich binnen fünf Jahren zum Wildtierparadies.

1,4 Millionen Kubikmeter Holz fielen dem großen Waldbrand im Juli 2014 zum Opfer. 13.100 Hektar standen damals in Flammen. Geblieben war eine leblose „Wüste“ von verbrannten Stämmen und zerstörter Bodenvegetation. Dem folgte eine offenbar wegweisende Entscheidung: Mehr als die Hälfte der Schadflächen wurde als Naturreservat ausgewiesen.
Fünf Jahre später ist im Katastrophengebiet Erstaunliches passiert: Die Elchbestände sind viermal so hoch wie üblich. Die Hasen gehörten zu den ersten Wildtieren, die zurückkehrten und sind nun reichlich vertreten. Und sogar die Raufußhühner fühlen sich offenbar ausgesprochen wohl: Forscher zählen Flüge mit dreißig Stück Birkwild – sonst in der Region Västmanland eher eine ungewöhnliche Größe. (weiterlesen)

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Falknerin Sandra Jung - NDR Talk Show - 26.04.2019 22:00 Uhr

Sandra Jung ist mit 26 Jahren Deutschlands jüngste selbständige Falknerin. In der Burg Greifenstein in Bad Blankenburg betreibt sie mit ihrem Freund eine eigene Falknerei. (Video ansehen)

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Belgien: ASP flammt wieder auf

Trotz der milden Witterung kommt die Afrikanische Schweinepest auch in Belgien nicht zur Ruhe. Allein in der letzten Woche entdeckten die Behörden 25 infizierte Wildschweine.
In der vergangenen Woche entdeckten die belgischen Behörden gleich 25 neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen. In 23 Fällen handelte es sich dabei um aufgefundene Kadaver, zwei ASP-positive Wildschweine wurden erlegt und anschließend untersucht, berichtet das niederländische Fachmagazin Boerderij.

Alle ASP-positiven Schwarzkittel wurden in der südlichen Provinz Luxemburg aufgefunden. Die meisten Tiere entdeckte man in der Gemeinde Tintigny, im Herzen des Gefährdeten Gebietes. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Augsburg)

Begehungsschein an zuverlässige Jägerin/Jäger zu vergeben (weiterlesen)

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Gemeinsam Jagd erleben startet ins fünfte Jahr

Die von dlv-Jagdmedien und Deutschem Jagdverband (DJV) initiierte Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ startet am 1. Mai ins fünfte Jahr. Ziel: Naturinteressierten durch ein gemeinsames Erlebnis die Jagd näher zu bringen. Unter allen mit dem #jaeben19 eingereichten Geschichten werden hochwertige Preise verlost.

Am 1. Mai startet die Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ ins mittlerweile fünfte Jahr. Jagd- und Naturinteressierte können Jägerinnen und Jäger begleiten - nicht nur auf der Jagd, sondern bei allem, was dazu gehört: Biotope anlegen und pflegen, Hochsitzbau, Wildtierbeobachtung oder beim wilden Kochen und Grillen. „Jagd hat viele Facetten, die sollten wir zeigen“, sagt Dr. Hermann Hallermann, Vize-Präsident im DJV-Präsidium und verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit. „Ein kombiniertes Erlebnis mit Jagdansitz und Grillen spricht alle Sinne an und hat sogar schon den einen oder anderen Kritiker überzeugt.“   (weiterlesen)

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Wolf: NABU fordert mehr Tempo beim Herdenschutz

Der NABU sieht Agrarministerin Klöckner in der Pflicht, beim Herdenschutz auf das Umweltministerium zuzugehen und sich den Ursachen und Lösungen zuwenden, statt den Wolfabschuss zu fordern.

Der NABU appelliert an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesumweltministerin Schulze, nach dem Vorbild ihrer Brüsseler Kollegen beim Herdenschutz eng zusammenzuarbeiten.

Die EU habe kürzlich den Weg für umfassenden Herdenschutz frei gemacht: Nicht nur Investitions-, sondern auch Erhaltungs- und indirekte Kosten wie Tierarztkosten könnten zu 100 Prozent gefördert werden, argumentiert der NABU. „Jetzt liegt es an Ihnen, diese Möglichkeiten für Bund und Länder zu nutzen und Herdenschutz als effektive präventive Maßnahme konsequent umzusetzen. Es ist dringend an der Zeit, den Rahmen für flächendeckenden Herdenschutz in Deutschland zu schaffen“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Donnersbergkreis)

Biete passioniertem Jäger, kostenlose, eigenverantwortliche Jagdausübung im Rahmen eines unentgeltlichen Begehungsscheines zum Aufbau eines interessanten 740 ha großen Niederwildreviers im Raum Kirchheimbolanden.  (weiterlesen)

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Ratgeber Mahd: Techniken und Tipps zur Wildrettung

Beim Mähen des Grünlands besteht besonders beim 1. Schnitt das Risiko, dass Wildtiere vermäht werden. Insbesondere Kitze sind gefährdet, da sie in den ersten Tagen reglos im Gras sitzen. Diese Techniken sollen helfen, Wildunfälle zu vermeiden.

Wildunfälle bei der Mahd ereignen sich regelmäßig. Neben der unschönen Begebenheit besteht auch die Gefahr, dass Tierkadaver in die Silage gelangen und das Futter verseuchen. So mancher Landwirt sieht sich sogar mit einer Anzeige konfrontiert. Vorsorge-Maßnahmen können das Risiko minimieren und sind tierschutzrechtlich Pflicht. Hier sind 6 Tipps, um Wildunfällen vorzubeugen:

Tipp 1: Jagdpächter informieren
Effektive Wildtierrettung beginnt bereits vor der Mahd. Entscheidend ist dabei, die anstehenden Grünschnitt-Termine rechtzeitig mit dem Jagdpächter abzustimmen. Der Revierpächter oder Jagdaufseher übernimmt oft gerne die Aufgabe die Flächen abzusuchen.

Tipp 2: Von innen nach außen mähen  (weiterlesen)

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