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Bildzeitung gibt Wolfsalarm
Die Bildzeitung sieht Grund zur Aufregung:" Angst vor der neuen Wolfsgeneration" titelt das Massenblatt. Mit den Frühjahrswürfen steigt die Zahl der Raubtiere in Deutschland auf geschätzte 1.200 Exemplare.
Unruhe herrscht auch in der Pro-Wolf-Szene, weil die Bundeskanzlerin das Wolfsmanagement zur Chefsache erklärt hat. Das lässt nichts Gutes ahnen für die (bisher eher nicht vorhandene) Position von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD).
Wir wollen nicht spekulieren, sondern die Situation in Zahlen darstellen: Schweden hat knapp 10 Millionen Einwohner auf gut 447.000 Quadratkilometer Landesfläche. Dort hat der Reichstag nach Anhörung namhafter Experten den „günstigen Erhaltungszustand“ der Wolfspopulation zwischen 170 und 270 Tieren festgelegt. (weiterlesen)

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Wildunfall: Jäger sucht mit Jagdhund verletzten Wolf nach
Nach einem Wildunfall mit einem Wolf wurde ein Nachsuchenführer hinzugerufen. Dieser schnallte seinen Hund zur Hetze auf Isegrim…
Eine Autofahrerin erfasste am Sonntagmittag mit ihrem Pkw bei Polkern (Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt) einen Wolf. Laut Pressemitteilung der Polizei verschwand der verletzte Rüde dann in einem angrenzenden Waldstück. Ein Team bestehend aus Polizei, Mitarbeitern des Wolfkompetenzzentrums Iden, einem Tierarzt, einem Betäubungsschützen sowie einem Schweißhundführer und dem Jagdpächter wurde zusammengerufen. (weiterlesen)

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Umweltminister müssen konsequentes Wolfsmanagement auf den Weg bringen
Landnutzer sehen bisherige Wolfspolitik als gescheitert an
Nach realistischen Schätzungen leben bereits jetzt zwischen 1.000 und 1.300 Wölfe in Deutschland, eine Verdopplung innerhalb von drei Jahren ist anzunehmen. Die Probleme mit dem Wolf nehmen mit seiner Ausbreitung in Deutschland stetig zu. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Rheingau-Taunus-Kreis)
Im Taunus wird eine 498 ha große Jagd zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 1.10.2019. (weiterlesen)
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Umweltminister fordern Klarheit zum Umgang mit Wölfen
Berlin/Hamburg - Die Umweltminister von Schleswig-Holstein und Niedersachsen fordern vom Kanzleramt eine eindeutige Linie zum Umgang mit Wölfen.
«Es müssen endlich klare Rahmenbedingungen für den Artenschutz des Wolfs einerseits und den Schutz von Nutztieren vor seinen Übergriffen andererseits geschaffen werden», sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwoch). Sein niedersächsischer Ressortkollege Olaf Lies (SPD) sagte: «Es ist in Berlin lange genug darüber gestritten worden, wie mit dem Wolf umzugehen ist. Wir brauchen in den Ländern jetzt klare Antworten.» Der Bund müsse sagen, ab welcher Anzahl Wölfe nicht mehr im Bestand gefährdet seien. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)
Zum 1.4.2020 steht eine 360 ha große Hochwildjagd zur Verpachtung an. Submission ist am 31.5.2019 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Schleswig-Holstein (Sachsenwald)
Vergebe Begehungsschein in einem kleinen und abwechslungreichen Revier am Sachsenwald bei Hamburg (weiterlesen)
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Wolfsjagd - nein danke
Für alle Wolfsfanatiker zum Mitschreiben: Niedersachsens Jäger verweigern nahezu geschlossen die Mithilfe beim Abschuss des Rodewalder Problemwolfs.
Der Kronzeuge ist in der Pro-Wolf-Szene unten durch, aber von der SPD. Umweltminister Olaf Lies sagte der Nordwest-Zeitung auf die Frage nach Hilfe durch die Jäger: „Wir merken jetzt, wie schwierig die Umsetzung ist, weil wir fast niemanden finden, der sagt: Wir unterstützen euch.“
Der Minister erlebt damit, was sein bayerischer Kollege seinerzeit bei der Jagd auf Braunbär „Bruno“ erlebte. Auch in Bayern und Tirol lehnten die Jagdverbände die Teilnahme an der Bären-Hatz entschieden ab.
Das passt zwar nicht in den Kram von Jagdgegnern und Tierrechtlern. Aber es zeigt: So scharf sind die allermeisten Jäger wohl doch nicht auf Wolfspelze und Bärenfelle, um sich auf juristisches Glatteis zu begeben. (weiterlesen)

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Merkel erklärt Wölfe zur Chefsache
Wann ist der Abschuss von Wölfen erlaubt? Das Kanzleramt hat sich nach Informationen des SPIEGEL in den Streit zwischen zwei zuständigen Ministerinnen in ihrem Kabinett eingeschaltet.
Kanzlerin Angela Merkel drängt auf eine Lösung im Streit über den Abschuss von Wölfen in Deutschland. Da Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) in der umstrittenen Naturschutzfrage keine Einigung finden, hat das Kanzleramt nach Informationen des SPIEGEL das Thema an sich gezogen. Der Umgang mit den Wölfen war bereits zweimal Thema im Koalitionsausschuss, ohne dass die zuständigen Ministerinnen eine Lösung gefunden hatten. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Miesbach)
Jagdgelegenheit nähe Holzkirchen an Ortsnahen Jäger zu vergeben. (weiterlesen)

