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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Heidenheim)

Die Stadt Herbrechtingen verpachtet zum 1.4.2019 7 Jagdbögen gleichzeitig. Submission ist am 3.3.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)

Das Forstamt Bad Hersfeld verpachtet zum 01.April 2019 den Forstfiskalischen Eigenjagdbezirk "Grasburg" mit 173 ha ohne Submisionstermin. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Odenwaldkreis)

Im hessischen Odenwald wird eine 280 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Wolfsrüde GW 717m reisst Islandpony – das sagt der Pferdehalter

Deutschlands Wölfe werden immer dreister. Nun hat sich ein der Wolfsrüde GW 717m im Landkreis Nienburg an einem Islandpferd vergangen.

Der JÄGER hat mit dem Pferdehalter gesprochen.

Die einen nennen ihn liebevoll Roddy, für andere heißt er ganz pragmatisch GW 717m, und wenn man die Betroffenen fragt, können sie sich ein „Mistvieh“ grade eben noch verkneifen. Der Wolfsrüde, der schon zum Abschuss freigegeben wurde, musst nach einem Eilantrag des „Freundeskreis freilebender Wölfe“ vorerst begnadigt werden.

Allein in diesem Jahr können dem Rudel, bzw. seinem Leitrüden, mindestens fünf Großtierrisse zugeordnet werden. Darunter zwei getötete Ponys, zwei weitere wurden verletzt. Am 5. Februar fiel ihnen ein Islandpony zum Opfer. (weiterlesen)

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Wolf vergreift sich an Ponys und Rindern

Rodewald - Arnar Halldorsson erlitt einen Schock, als er sah, was von dem kleinen Isländerpferd Snót übrig geblieben war.

Hinten auf der Weide lag der Kadaver: abgenagte Rippen und Beinknochen, nur der Kopf der acht Monate alten Stute war komplett übrig geblieben.
Gut eine Woche später hat das Gestüt Hrafnsholt in Nöpke nördlich von Hannover die offizielle Bestätigung: Das gut 100 Kilo schwere Jungtier wurde in der Nacht zum 5. Februar von Wölfen gerissen. Verantwortlich könnte der Rüde GW 717m sein, für dessen Abschuss das niedersächsische Umweltministerium Ende Januar eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt hat.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Fehlendes Wolfsmanagement verursacht tiefen Frust

Landvolkvizepräsident Ehlers bemerkt in Gesprächen die zunehmende Enttäuschung und den tiefen Frust der Tierhalter über das starre behördliche Handeln beim Thema Wolf. Auch das mangelnde Verständnis in weiten Kreisen der städtischen Bevölkerung für die existenziellen Nöte der Weidetierhalter trifft diese in ihrem Selbstwertgefühl.
Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hat mit der Abschussgenehmigung für den auffälligen Rodewalder Wolfsrüden nach Ansicht des Bauernverbandes aus Niedersachsen die richtige Entscheidung getroffen. "Wir hoffen inständig, dass die Abschussgenehmigung auch vor dem Oldenburger Verwaltungsgericht Bestand haben wird“, sagte Landvolkvizepräsident Jörn Ehlers. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

Revierteil ca.230ha zur selbständigen Bejagung in der Eifel (Nähe Adenau ) zu vergeben. (weiterlesen)

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Neuer Stoff für die Hybriddebatte

Experten: Hundegene nicht ungewöhnlich in der Europäischen Wolfspopulation.

Neuer Stoff für die Debatte um Mischlingswölfe. In Dänemark hat die Naturschutzbehörde ein Expertengutachten eingeholt. Ergebnis: Bis zu einem Viertel Hunde-Gene in den europäischen Wölfen.
Konkreter Anlass für die Neuauflage des alten Themas: Der 66jährige, der im vergangenen Jahr illegal vom Auto aus einen Wolf erlegte, beruft sich im Strafprozess darauf, das Tier sei ein Mischling gewesen. Helfen wird das dem Mann wohl nicht. Die Behörde sagt, die Einkreuzungen liegen so lange zurück, dass sie keine jagdrechtliche Bedeutung haben.
Einfacher gesagt: Hunde-Gene gehören zur mitteleuropäischen Wolfspopulation, die sich über Jahrtausende entwickelt hat. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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PETA: Gemeinnützigkeit im Bundestag diskutiert

Im deutschen Bundestag wurde sehr kontrovers über die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen wie PETA diskutiert.

Angestoßen wurde die Diskussion durch einen Antrag der FDP. Darin wird gefordert: „darauf hinzuwirken, dass Körperschaften, deren Repräsentanten bei der Verfolgung des gemeinnützigen Zwecks der Körperschaft gegen die geltenden Strafgesetze verstoßen oder zu einem solchen Rechtsbruch aufrufen, grundsätzlich nicht mehr in den Genuss der Steuerbegünstigung der Gemeinnützigkeit kommen dürfen“.

Aufrufe zu Straftaten widersprechen der Gemeinnützigkeit (weiterlesen)

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"Jagd geht weit über den reinen Schuss hinaus"

Caroline Liebing ist Jägerin und Schmuckdesignerin. Für sie symbolisiert Jagd Stärke und Naturverbundenheit. Beides vereint sie in handgefertigten Schmuckstücken aus Patronenhülsen.

Caroline Liebing ist die Designerin hinter der Marke REINE DE LA CHASSE. Mit 16 Jahren bestand sie die Jägerprüfung. Ihre Leidenschaft für die Jagd und ihre große Liebe für den Wald inspirierten sie zu ihrer ersten Schmucklinie. Derzeit lebt sie in Berlin und versucht weiterhin so viel wie möglich Zeit in der Natur zu verbringen. Wie die studierte Kulturwirtschaftlerin ihr Label aufgezogen hat und wer ihr letztendlich die entscheidende Idee lieferte, das verrät uns die junge Jägerin im DJV-Interview.

DJV: Wie bist du auf die Idee gekommen aus Patronen Schmuck anzufertigen? (weiterlesen)

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