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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Zahl der offiziellen Wolfsattacken um 66 Prozent gestiegen

Über 470 mal haben Wölfe 2017 Nutztiere angegriffen, mehr als 1.660 Schafe, Ziegen, Pferde und Rinder starben. Bei Rindern stieg der Anteil um 46 Prozent innerhalb eines Jahres. DJV sieht dringenden Handlungsbedarf und fordert eine wildökologische Raumplanung mit Wolfausschlussarealen.

Nach Angaben der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) haben Wölfe 2017 genau 1.667 Nutztiere getötet oder verletzt. Das sind 55 Prozent mehr als im Jahr davor, die Zahl der offiziell erfassten Angriffe stieg sogar um zwei Drittel. Hauptsächlich betroffen sind Schafe und Ziegen, zunehmend aber auch große Weidetiere wie Rinder. Ihr Anteil stieg innerhalb eines Jahres um fast die Hälfte. Angesichts dieser drastischen Zahlen fordert der Deutsche Jagdverband (DJV) eine wildökologische Raumplanung für den Wolf, die auch Wolfausschlussareale beinhaltet. „Der Wolf hat in Deutschland ein Existenzrecht. ‚Willkommen Wolf‘ allein reicht aber nicht“, sagte DJV-Präsidiumsmitglied Helmut Dammann-Tamke. Es sei eine gesamtgesellschaftliche Entscheidung, wie viele Wölfe Deutschland vertrage. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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„Fellwechsel"-bilanz : Pelze aus heimischer Jagd sehr gefragt

„Fellwechsel“ ist ein Pilotprojekt, bei dem Jäger die Felle aus der heimischen Jagd zur Verarbeitung abgeben können. Schon jetzt übertrifft es die Erwartungen.

Das bundesweit einmalige Pilotprojekt „Fellwechsel“, bei dem Felle aus heimischer Jagd verarbeitet statt weggeschmissen werden, läuft nach Angaben der Betreiber hervorragend. Bundesweit sei die Zahl der Stationen, in denen Jäger erlegte Tiere abgeben können, geradezu explodiert – von rund 260 im Juli vergangenen Jahres auf fast 700, berichtete Frederic Daniels.
Als Leiter der sogenannten Abbalgstation in Rastatt sammelt er zum Ende der laufenden Jagdsaison derzeit die abgegebenen Tierkörper ein. Im baden-württembergischen Rastatt werden die Tiere „abgebalgt“ – es wird ihnen das Fell abgezogen –, die Felle zum Gerben gegeben und dann weiter vertrieben. (weiterlesen)

 

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Biete ab 1.4.19 einen Begehungsschein in reinem Waldrevier in der Nähe von Bad Münder. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)

Für unser sehr schön gelegenes Jagdrevier in der Eifel möchten wir einen Begehungsschein vergeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

Wir bieten in einem ca. 450ha großem Wald/Feldrevier im Kreis Waldeck (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)

Wir bieten Begehungsscheine in einem reichhaltigem Schwarzwild Revier im Landkreis PM (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Biete einen Begehungsschein in einem grossen Waldrevier im Weserbergland. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Main-Spessart-Kreis)

Waidmannsheil zusammen! Ich biete eine Jagdmöglichkeit / Begehungsschein im Raum Marktheidenfeld. (weiterlesen)

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Hirschkrankheit auf dem Vormarsch

Die "chronic wasting disease" ist eine Krankheit, die Hirsche und Elche in Nordamerika heimsucht. Die potentiell tödliche Seuche breitet sich weiter aus- und zunehmend außern Mediziner Sorgen, dass sich auch Menschen anstecken können.

Zugegeben, die Schlagzeilen sind reißerisch: Von einer „Zombie-Krankheit“ unter Hirschen ist in diversen Nachrichtenportalen derzeit die Rede. Und dennoch liegt ihnen ein wahrer Kern zugrunde. Der Erreger, ein sogenanntes Prion, wandert nämlich durch das zentrale Nervensystem und sorgt insbesondere im Hirn für massive Schädigungen. Infolgedessen zeigen sich diverse Symptome: Dramatischer Gewichtsverlust, Koordinationsstörungen, Lustlosigkeit – aber auch Aggressivität und das Ablegen der Scheu gegenüber Menschen. Die Rede ist von der tödlichen „Chronic Wasting Disease“ (CWD), einer Krankheit eng verwandt mit der Bovinen spongiformen Enzephalopathie (BSE) und der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Die CWD befällt in der Natur Nordamerikas diverse Cerviden-Arten, wie etwa Maultier- und Weißwedelhirsche, Wapitis sowie Elche. (weiterlesen)

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Bleischrot: Spielt der NABU bewusst falsche Zahlen?

Mit dem Hinweis auf eine Million verendete Vögel durch Bleiaufnahme fordert der NABU Deutschland ein generelles Bleischrotverbot.

Mit einem Facebook-Post suggeriert der NABU, dass eine Million Vögel pro Jahr sterben, da sie Bleischrote mit der Nahrung aufnehmen. In Zusammenhang gebracht wird diese Zahl mit der Aussage: „Bleivergiftung ist in Deutschland der häufigste Todesgrund für den Seeadler. Durch das Gift sterben sie und viele andere Wasservögel einen schmerzhaften und qualvollen Hungertod – Bleischrot als Munition muss endlich EU-weit verboten werden!“ Die Zahl der eine Million Vögel, die an Blei sterben, bezieht sich allerdings nicht auf Deutschland, sondern auf statistische Erhebungen in der Europäischen Union. Dies ergab eine Rückfrage unserer Redaktion beim NABU-Bundesverband.

Bleischrot an Gewässern bereits verboten  (weiterlesen)

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