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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Miltenberg)

In Unterfranken, direkt an der Grenze zu Hessen, wird eine 430 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist nicht angegeben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)

Die Stadt Neuwied verpachtet einen neu gegründeten Jagdbogen mit 345 ha zum 1.4.2019. Submission ist am 1.3.2019 (weiterlesen)

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Kommentar zum Wolfschussverbot: Es muss wohl erst ein Kind sterben 

Der Wolf ist zurück in Deutschland. Und nicht erst seit gestern.

Das ist zunächst einmal eine, Achtung, gute Nachricht. Denn: Wird ein bei uns als ausgestorben geltendes Tier wieder heimisch, funktioniert ganz offenkundig das Ökosystem. Die Natur ist ein Stück mehr wieder Natur.
Aber eben auch wilde Natur. Mitten in Deutschland. Und das ist gefährlich – auch wenn es Grüne und Tierfreunde nicht wahrhaben wollen.
Der Wolf kommt zurück in eine ganz und gar andere Welt als die, aus der er Mitte des 19. Jahrhunderts verschwunden ist. Seit 1850 ist die Bevölkerung in Deutschland um mehr als 50 Millionen gewachsen, das Land ist dicht besiedelt, die Zahl der Tiere auf Weideflächen enorm groß. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Straubing-Bogen)

In Niederbayern, nordöstlich von Straubing wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 6.3.2019 (weiterlesen)

 

 

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Altenkirchen)

Im Westerwald wird eine 320 ha große Jagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Volksbegehren "Artenvielfalt - Rettet die Bienen" knackt 1-Mio.-Hürde

1 Million bayerische Bürger haben das Volksbegehren Artenvielfalt unterschrieben. Damit haben die Initiatoren ihr Ziel erreicht.

Bis Dienstagmittag hätten sich bereits mehr als eine Million Menschen in Unterschriftenlisten des Volksbegehrens "Artenvielfalt - Rettet die Bienen" eingetragen. Das hat Ludwig Hartmann von den bayerischen Grünen, einer der Sprecher des Volksbegehrens, jetzt bestätigt. Dem BR sagte Hartmann, er sei stolz auf die Menschen in Bayern. Das Ergebnis bezeichnete er als "Abstimmung mit den Füßen". (weiterlesen)

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Der Wolf und die Ideologen

Unser Kommentar zum Ende einer ideologisch geprägten Willkommenskultur

Schwere Tage für kompromiss- und ahnungslose Wolfsfreunde: Bis weit hinein in Lager der Realo-Grünen hat die Stunde der Wahrheit begonnen. Mit dem Abschuss von Problemwölfen ebenso wie mit dem Abschied vom Feindbild Jäger.
Was der NABU in Schleswig-Holstein in der aktuellen Entnahme-Debatte zu Papier gebracht hat, ist aller Ehren wert. Sie haben dort wohl eingesehen, dass Wolfsschutz nicht das alleinige Maß der Dinge sein kann. Dass Ökologie auch Realitätssinn braucht, zumal beim Bewahren der Weideviehhaltung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wolfswahrheiten vom NABU

In Schleswig-Holstein wird der Problemwolf zur Nagelprobe für die Glaubwürdigkeit der Pro-Wolf-Gemeinde

Jetzt hat auch der NABU seinen Problemwolf: Die Zustimmung des Naturschutzvereins zur Entnahme des Pinneberger Rüden „GW924m“ sorgt für offenen Streit und Aufrufen zum Spendenboykott. Der Verein reagiert mit einer ellenlangen Stellungnahme, die auch für Kritiker der kompromisslosen Wolfsansiedlung überaus lesenswert ist.

Die Stellungnahme zerpflückt Punkt für Punkt die Argumente von Wolfsfreunden, die jeden Abschuss ablehnen und stattdessen immer höhere Zäune, immer mehr Herdenschutzhunde und endlose Vergrämungsversuche einfordern. Das hilft alles nicht immer und nicht flächendeckend, glaubt auch der NA – zumindest der in Schleswig-Holstein.

Spannend: Nach NABU-Darstellung haben Wolfsfreunde Fotos ins Internet gestellt, die angeblich unzureichende oder schlampig aufgestellte Schutzzäune zeigen – aber in Wahrheit nicht die von Wolfsrissen betroffenen Viehweiden. Fake-News nennt man das wohl. (weiterlesen)

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„Irgendwann wird man die Jäger rufen“

Die Akzeptanz für den Wolf wird rapide sinken, wenn dieser sich in Niedersachsen radikal ausbreitet, sagt Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft. Er fordert Lösungen von der Politik.

Herr Dammann-Tamke, nach neuesten Zahlen des Umweltministeriums haben Wölfe in Niedersachsen bereits 66 Weiderinder gerissen, also ziemlich große Tiere. Der Umweltminister will einen dieser Wölfe jetzt abschießen lassen.Was sagen Sie als Präsident der Landesjägerschaft dazu?

Wenn Wölfe schon auf Rinder losgehen, dann ist die Akzeptanz dieses unter strengem Naturschutz stehenden Raubtiers in der Bevölkerung gefährdet. Wenn ein Rudel sich auf Nutztierrisse spezialisiert hat, sieht sogar die sehr strenge Naturschutzrichtlinie der EU (FFH-Richtlinie) Ausnahmen vor. Da ist es nur konsequent, wenn der Umweltminister einen problematischen Wolfsrüden abschießen lassen will. Ich begrüße das. (weiterlesen)

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Finnland: Problem-Wolf erlegt

Der Wolf, der sich seit Anfang Dezember ständig im Dorf Uimaharju in Karelien herumtrieb, ist erlegt worden. Der Wolf wurde gekreist, 20 Jägerinnen und Jäger stellten sich an, und zwei Hunde wurden geschnallt. Nach einer Stunde kam die Fähe einem Schützen und wurde mit der Kugel erlegt.

Die Bewohner fühlten sich zuvor wie im Belagerungszustand. Man konnte keinen Hund mehr vor die Tür lassen, und der Wolf versuchte, Jagdhunde im Zwinger zu greifen. „Es war schrecklich. Der Wolf griff sich den Elchspitz an der Haustür,“ berichtet eine Jägerin aus dem Dorf. (weiterlesen)

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