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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Gesuch Nordrhein-Westfalen (Raum Schloß Holte-Stukenbrock)

Normalerweise veröffentlichen wir auf dem Jagdportal nur Begehungsscheinangebote. Begehungsscheingesuche werden nur von Kunden des Jagdportals eingestellt.

Aber diese Gesuchanzeige eines revierlosen Jägers  fanden wir recht orginell, weshalb wir eine Ausnahme von unserer Hausregel gemacht haben. Kreativiität ist bei der Suche nach einer Jagdmöglichkeit gefragt, diese besitzt der Suchende zweifelsfrei. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Lichtenfels)

Suche für unser Jagdrevier einen Jäger gerne auch Jungjäger oder Jägerin. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)

Die Gemeinde Terfens im Bezirk Schwaz verpachtet eine Jagd mit 920 ha zum 1.4.2019 mit Hochwild im Abschussplan. Submission ist der 31.1.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Reutte)

Hochgebirgsjagd als Hochwildjagd zu verpachten!

Eine Gemeinde im Lechtal verpachtet eine Eigenjagd mit 282 ha und eine Genossenschaftsjagd als Hochwildjagd mit 1.238 ha . Gams- und Rotwild im Abschussplan. Submission für beide Jagdbögen  ist der 25.2.2019. (weiterlesen)

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Der NABU als Karrieresprungbrett

Pikantes aus dem Bundesumweltministerium: Laut "Wirtschaftwoche" soll ein NABU Funktionär dort einen Spitzenposten bekommen und für die finanzielle Förderung der Umweltverbände zuständig werden.

Josef Tumbrinck ist hauptamtlicher NABU-Chef in Nordrhein-Westfalen. Im Ministerium seiner SPD-Parteifreundin Svenja Schulze geht es um den Posten des Unterabteilungsleiters für Naturschutz. Besoldung laut Wirtschaftswoche nach Tarif B6, rund 10.000 Euro monatlich. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Kreuznach)

Das Forstamt Bad Sobernheim verpachtet eine Eigenjagd mit 142 ha zum 1.4.2019. Submission ist am 8.2.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Nürnberg)

Biete Jagderlaubnisschein als Jagdaufseher in einem schönen Feld-Wald-Revier bei Neuhaus an der Pegnitz. (weiterlesen)

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Polen: Wildschweine in Seuchengebieten sollen ausgemerzt werden

Um die Afrikanische Schweinepest zu kontrollieren, will Polens Agrarminister die Wildschweinbestände in den Seuchengebieten beseitigen.

Um die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Polen in den Griff zu bekommen, spricht sich der Landwirtschaftsminister Jan Krzysztof Ardanowski für eine drastische Reduzierung des Wildschweinbestands aus. Am vergangenen Freitag plädierte der Minister in Warschau für eine völlige Beseitigung des Schwarzwildbestands in den bereits von der Seuche betroffenen Regionen sowie in angrenzenden Gebieten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Die Zahl der Wölfe in Deutschland steigt. Vor allem im Osten Deutschlands sind die streng geschützten Raubtiere eine Bedrohung. Jetzt ist der Wolf auch im Westen angekommen. 200 Wölfe allein in Niedersachsen, deutschlandweit über 700. Müssen Wölfe jetzt bejagt werden? Immer mehr Politiker fordern eine Erleichterung des Abschusses. Der Wolf wird zum Wahlkampfthema vor allem im Osten. (Video ansehen)

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Stechmücken können Afrikanische Schweinepest übertragen

Neue Erkenntnisse des Veterinärinstituts der dänischen Technischen Universität (DTU) ergeben, dass blutsaugende Insekten die Afrikanische Schweinepest übertragen können.

Die Dänen bauen einen Zaun an der Grenze zu Deutschland. Etwa 70 Kilometer soll er lang werden und ca. 30 Millionen Kronen (ca. 4 Millionen Euro) kosten. Wildschweinen, die aus Deutschland einwandern und dänische Hausschweine mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infizieren könnten, soll so der Weg versperrt werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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