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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Ostallgäu)

Südlich von Landsberg/Lech wird eine Genossenschaftsjagd mit 360 ha neu verpachtet. Submission ist am 10.2.2019. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Oder-Spree)

Begehungsschein in der Nähe von Eisenhüttenstadt anzubieten (weiterlesen)

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Schalldämpfer: Innenministerium kündigt Waffengesetzänderung an

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts kündigt das Bundesinnenministerium eine zeitnahe Änderung des Waffenrechts an.

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts besteht Unsicherheit darüber, inwieweit Schalldämpfer derzeit rechtlich abgesichert sind. Das Bundesinnenministerium hat auf eine Anfrage des Deutschen Jagdverbands bereits vor Veröffentlichung der Urteilsbegründung bestätigt, dass noch in diesem Jahr eine Änderung des Waffenrechts erfolgen soll.

Künftig ohne Bedürfnisnachweis?  (weiterlesen)

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Neue Wege im Wolfsmanagement gehen

Landnutzer fordern Schutzjagd nach skandinavischem Vorbild. Grundlage soll eine wildökologische Raumplanung sein. Für die sich schnell ausbreitenden Wölfe wird ein Akzeptanzbestand empfohlen.

Der Bestand an Wölfen in Deutschland wächst jährlich um etwa 30 Prozent, wobei sich die Entwicklung in den einzelnen Bundesländern bislang lediglich auf unterschiedlichen Bestandsniveaus vollzieht. Nach Schätzungen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) leben inzwischen über 1.000 Tiere in Deutschland, eine Verdopplung innerhalb von drei Jahren ist realistisch. Damit nehmen die Konflikte weiter zu. Die Verbände der Grundeigentümer und Landnutzer unter dem Dach des Aktionsbündnisses Forum Natur (AFN) haben deshalb heute anlässlich der Amtschefkonferenz der Agrarministerien ein neues Managementkonzept für den Wolf vorgelegt und fordern für die Zukunft ein aktives Eingreifen in die Wolfsbestände. Die wissenschaftliche Beratung hat Professor Dr. Dr. Sven Herzog von der Universität Dresden übernommen. (weiterlesen)

 

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Jagd immer beliebter

384.428 Menschen in Deutschland haben mittlerweile einen Jagdschein. 2018 gab es die meisten neuen Jäger in Baden-Wüttemberg und Rheinland-Pfalz. Die meisten Jäger pro Einwohner lebten in Schleswig-Holstein.

Im Jahr 2018 hatten 384.428 Personen einen Jagdschein, das sind seit der Wiedervereinigung 73.171 mehr Waidfrauen und -männer - das entspricht einem Plus von 24 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr kamen 2018 in Rheinland-Pfalz 1.641 Jagdscheinbesitzer hinzu. Das Bundesland Baden-Wüttemberg schafft es mit 1.271 neuen Jägern auf Platz zwei. Diese Zahlen hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute veröffentlicht anlässlich der „Jagd und Hund“, Europas größter Jagdmesse. (weiterlesen)

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Bejagung von Problemwölfen weiter ein Thema

Einzelne Wölfe und auch ganze Rudel müssten dann getötet werden, wenn durch diese „im juristischen Sinne schwere Schäden“ verursacht werden. Dies gelte für Wölfe, die immer wieder Herden von ordnungsgemäß abgesicherten Nutztieren angreifen oder die gegenüber Menschen die Scheu verlieren würden, fordert Minister Till Backhaus.

Beim Umgang mit auffälligen Wölfen zeichnet sich noch keine klare politische Linie ab. Auch nach dem „Wolfsgipfel“, zu dem Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 10. Januar Länderminister und Umweltverbände nach Berlin eingeladen hatten, war zumindest offiziell kein endgültiges Ergebnis erzielt worden.

Thema der Debatte war, ob der Abschuss von Wölfen erleichtert werden und künftig eine „gemäßigte Bestandsregulierung“ ermöglicht werden soll. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Pressemeldung Wildes Bayern e.V. – 15.01.2019 Notfallplan gegen das große Sterben im Bergwald

Angesichts der massiven Verluste von Reh-, Gams- und Rotwild im bayerischen Berggebiet fordern Natur- und Tierschutzvereine im Schulterschluss ein sofortiges Jagdverbot im Bergwald und Akuthilfe.

Die plötzlich einsetzenden, massiven Schneefälle der vergangenen Woche haben ein weißes Leichentuch über die Wälder und Berggebiete der Alpen gelegt. Gerade die langbeinigen Pflanzenfresser stecken zum Teil wie einbetoniert in den nassen Schneemassen fest, ohne Chance irgendwie Nahrung zu erreichen.

Deshalb haben in einer ungewöhnlichen Allianz zwei Tierschutz- und zwei Naturschutzvereine einen Eilantrag an Regierung und Ministerium gestellt. Mit von der Partie sind der Deutsche Tierschutzbund (DTB), Landesverband Bayern, der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB). Die Federführung übernahm der Verein „Wildes Bayern“. (weiterlesen)

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Jagdrevierkarten

178 Jagdreviere werden vom Kanton für acht Jahre an Jagdvereine verpachtet. Die Karten sämtlicher Jagdreviere und stehen online zur Verfügung.

Der Kanton Aargau hat 178 Jagdreviere (öffnet in einem neuen Fenster) verpachtet, die eine mittlere Grösse von 786 Hektaren aufweisen und von Jagdgesellschaften für acht Jahre gepachtet werden. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen)

MITJÄGER gesucht! Für unser Revier zwischen Aichach und Schrobenhausen (weiterlesen)

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Fütterungsstreit trotz Extremnotzeit

Es war wohl vorauszusehen: Mitten im Notzeitwinter beginnt Streit um den Sinn der Wildfütterung

Die Jagdbehörden in den bayerischen Katastrophengebieten haben längst die Notzeit ausgerufen. Jäger versuchen trotz akutem Schneebruch und Lawinengefahr, die Fütterungen zu beschicken. Ausgerechnet im Salzburger Land, wo eben ein Jäger und seine Begleiterin auf dem Weg zur Fütterung den Lawinentod starben, tobt heftiger Streit um den Sinn solcher Überlebenshilfe.

Der österreichische Bundesforst hat einen Jäger aus dem Gasteiner Tal wegen „Waldverwüstung“ angezeigt. Der Grund: Seine auch bei Touristen sehr beliebten Fütterungen. Der Verklagte hält dagegen, dass bereits im vorletzten Winter im Staatsrevier „dreißig verhungerte Rehe gefunden“ wurden, weil dort die Fütterungen nicht mehr beschickt worden waren.  (weiterlesen)

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