Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Unna, Recklinghausen und Essen)

Der Regionalverband Ruhr verpachtet 3 Eigenjagdbezirke in obigen Landkreisen (100 ha, 180 ha, und 280 ha) Submission ist am 20.2.2019.(weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Wunsiedel)

Begehungsschein zu vergeben in Nordbayern/Fichtelgebirge (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Celle)

Ich biete eine Jagdmöglichkeit in einem ca. 90 ha Waldgebiet in der Lüneburger Heide (Celle) (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

Ich vergebe zum 01.04 einen Begehungsschein in einem Feld/ Waldrevier in der Nähe von Kreiensen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Mehr als 250 Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Russland

Auch in Russland grassiert die ASP: Alleine im Jahr 2018 wurden mehr als 250 Fälle der Tierseuche bei Hausschwoenen registriert.

Nach Angaben des russischen Landwirtschaftsministeriums mussten im vergangenen Jahr prophylaktisch 250.000 Hausschweine aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) getötet werden, wie topagrar berichtet. Der wirtschaftliche Schaden beliefe sich dabei auf ca. 15 Millionen Euro – ein eklatanter Anstieg in Relation zu 1,2 Millionen Euro im Jahr 2017! (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Niedersachsen will Wolfsbestand reduzieren – Bund gibt Rückendeckung

Seit Monaten möchte Niedersachsen seinen Wolfsbestand stärker regulieren – bis jetzt ohne großen Rückhalt aus der Bundespolitik. Das ändert sich jetzt.

Bund reagiert auf stabilen Wolfsbestand

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze wollen in wenigen Wochen in Gespräche treten, um zu klären, ob Wölfe zum Schutz von Nutztieren leichter zu entnehmen seien sollten. Sprecherinnen beider Ressorts teilten dies am Mittwoch mit.
Die beiden Ministerien sind nicht immer gleicher Meinung – besonders beim Wolf und landwirtschaftlichen Themen kommt es öfter zum Konflikt. Jetzt sollen die Gespräche zu einem Kompromiss führen.
Schulze hatte schon in der Vergangenheit zugesagt, das Bundesnaturschutzgesetz zu ändern, um auffällige Wölfe schießen zu können. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Abschussvertrag Angebot  Kärnten (Bezirk Völkermarkt)

In Südkärnten wird ein mehrjähriger Abschussvertrag in einem Revier mit Hochwild im Abschussplan vergeben (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)

Wir bieten ab 1.4.2019 mehrere Begehscheine in unserem 1400ha Hochwildrevier rund um die Ortschaft 14806 Lütte. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schweizer stimmen über EU-Waffenrecht ab

Am 18. Januar läuft die Referendumsfrist für das verschäfte Waffengesetz aus. Jetzt sind die nötigen Unterschriften beisammen.

Das Schweizer Stimmvolk dürfte im Mai über die Verschärfung des Waffenrechts abstimmen. Die Gegner der Revision haben die nötigen 50'000 Referendumsunterschriften beisammen, wie der «SonntagsBlick» und die «NZZ am Sonntag» berichten.

Diese will die Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz Mitte Januar bei der Bundeskanzlei einreichen. Die Frist läuft offiziell am 18. Januar 2019 aus. (weiterlesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kulturlandschaft mit Wolf und Lamm

Wölfe und Schafe – ein im europäischen Denken tief verankerter Gegensatz von Natur und Kultur. Sie stehen für Wildnis oder Weideland, verheißen ein ungezähmtes oder behütetes Leben. Was der Mensch dem Schaf verdankt, zeigt Eckhard Fuhr in seinen Büchern.

Eckhard Fuhr im Gespräch mit Frank Kaspar

Die Rückkehr der Wölfe nach Mitteleuropa führt nicht nur zu neuen Konflikten mit Schäfern und Jägern, es stellt unser Verhältnis zur Natur grundsätzlich in Frage. Wie viel Raum gestehen wir der Natur um uns und in uns zu? Wie weit kontrollieren wir sie oder sie uns? Wie nutzen und schützen wir ihre Ressourcen? In der Literatur der Gegenwart sind diese Fragen höchst virulent. Aber an welche Traditionen knüpfen Lyriker wie Steffen Popp, Marion Poschmann und Jan Wagner an, wenn sie von Eulen, Kiefern oder Kräutern schreiben? War der „Heidedichter“ Hermann Löns ein deutscher Nature Writer? Ein Gespräch über Bäume, wilde Tiere und den Traum vom guten Leben. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)