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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Kaffeekränzchen bei Svenja Schulze?

In den nächsten Tagen will sich Julia Klöckner (CDU) mit Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) treffen und über Wölfe reden. Vermutlich will die Bundeslandwirtschaftsministerin ausloten, ob man nicht endlich Wölfe schießen kann. Wenn sie „nur“ Problemwölfe meint, sollte sie zuhause bleiben und sich wichtigeren Dingen zuwenden. Wahrscheinlich aber meint sie Abschüsse zur „Populationsbegrenzung.“ Das hat sie gleich zu Beginn ihrer Amtszeit verlauten lassen und seither ständig wiederholt.

Mit diesem Ansinnen ist sie in prominenter Gesellschaft. Quer durch fast alle Parteien, die Grünen ausgenommen, sehen Politiker die Lösung von Konflikten im Schießen von Wölfen statt im Schützen von Weidetieren. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Spree-Neiße)

340 ha (211 ha / 128 ha) Eigenjagd (Wald) zwischen Cottbus und Spremberg vergibt mehrjährige Begehungsscheine. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Neubrandenburg)

Biete Jagdmöglichkeit,Begehungsschein in meinen Revieren im Raum Neubrandenburg (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

In Bad Münstereifel  werden 2 Jagdbögen (344 ha und 371 ha) gleichzeitig verpachtet. Submission ist am 31.3.2019. (weiterlesen)

 

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)

Suche passionierte/n Jäger/in für waldbaulich orientiertes Jagen im Einzugsgebiet von Wasungen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Kehlheim)

Biete Jagdmöglichkeit im Landkreis Kelheim/ Hegering Riedenburg. (weiterlesen)

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Am Biber scheiden sich die Geister

In NRW ist die Freude über die Rückkehr des Bibers froß- noch. Dort wo sich die possierlichen Dammbauer bereits etabliert haben, kann es durchaus zu Problemen kommen.

Seit einigen Jahren schon sind Biber wieder in Augsburg heimisch geworden. Nach einer Meldung der Augsburger Allgemeinen beziffern Experten ihre Zahl auf 120 Exemplare, die sich auf ca. 24 Biberreviere über das gesamte Stadtgebiet verteilen. So auch mitten in der Stadt am Sparrenlech. (weiterlesen)

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Streitpunkt Wolf: Schulze gegen weitergehende Maßnahmen zur erleichterten Wolfsentnahme

Laut dem Bundesumweltministerium bedarf es keiner weiteren Regelung beim Umgang mit Wölfen. Tierhalter könnten höhere Elektrozäune aufstellen und wenn ein Problemwolf erkannt ist, darf er geschossen werden. Das erlaube schon die heutige Gesetzeslage.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich gegen weitergehende Maßnahmen zur erleichterten Entnahme von Wölfen ausgesprochen. Wie eine Sprecherin des Umweltressorts betonte, gibt es bereits genügend „nützliche und effektive Maßnahmen“. Sie verwies in dem Zusammenhang auf den Bau von Elektrozäunen, aber auch auf den gezielten Abschuss von auffälligen Wölfen, der bereits nach derzeitiger Gesetzeslage möglich sei. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

In der Eifel wird eine 251 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 9.2.2019. (weiterlesen)

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Kühl fordert staatliche Subventionen für Wildschweinfleisch

Der Geschäftsführer der Outfox GMBH & Co KG, Jagdreiseveranstalter der K&K Premium Jagdreisen und anerkannter Jagdexperte, Kai-Uwe Kühl, ist besorgt über Zukunft der Jagd auf Wildschweine, fallls es keine Korrekturen bzw. keine stärkere Unterstützung gibt. In einem Interview mit all4hunters.de fordert er einen staatlich subventionierten Mindestpreis von 2,00 €/kg für Wildschweine in der Schwarte.

Kai-Uwe Kühl: „Da der politische Wille eine intensivste Bejagung fordert, sehe ich die Politik in der Pflicht, den Jägern auch bei der Vermarktung zu helfen und dafür zu sorgen, dass ein marktgerechter Preis für dieses hochwertige Wildfleisch erzielt wird. Denn kein Jäger wird weiterhin Schwarzwild erlegen, wenn er dieses nicht vermarktet bekommt.“

Kühls Ansatz ist daher, dass zukünftig der Differenzbetrag zwischen erzieltem Wildbretpreis in einer Größenordnung von ca. 2,00 Euro pro Kilogramm in der Schwarte von den Ländern getragen wird. "Das scheint mir sinnvoller als eine Pürzelprämie, welche dazu führt, dass möglicherweise Pürzel aus anderen Bundesländern beispielsweise nach Mecklenburg-Vorpommern geschickt und Sauen damit doppelt erfasst werden“, sagt Kühl.  (weiterlesen)

 

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