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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Sachsen (Landkreis Riesa-Großenhain)

Biete im Raum 01612 Nünchritz Jagdgelegenheiten an. (weiterlesen)

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ASP: Frankreich tötet Wildschweine an Grenze zu Belgien

Frankreich plant, alle Wildschweine in einer Zone entlang der Grenze zu Belgien zu töten. So soll die Ausbreitung der ASP aufgehalten werden.

Nachdem Belgien neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) meldet, will Frankreich entlang der belgischen Grenze alle Wildschweine töten. Das Land möchte eine Wildschwein-freie Zone schaffen und damit den Ausbruch der tödlichen Tierseuche verhindern. Außerdem wird laut des Landwirtschaftsministeriums ein Zaun errichtet. (weiterlesen)

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Wolfsschmuggler hinter Gittern

Finnische Spezialeinheit hebt Schwarzmarktring für Wolfsmischlinge aus.

So läuft das in Finnland: Eine Gruppe von Wolfsschmugglern kam erst mal hinter Gitter. Die Wölfe, die bei den Leuten gefunden wurden, gibt es nicht mehr.
Bisheriger Verdachtsstand: Die Tiere wurden entweder in Finnland eingefangen oder – wahrscheinlicher – aus Russland importiert und dann auf drei verschiedenen Gehöften versteckt.
Ob die Festgenommenen mit den Tieren Wölfe zur heimlichen Auswilderung züchten wollten oder Mischlinge für den florierenden Schwarzmarkt ist noch nicht geklärt. Sicher ist aber: Die Tiere waren in jämmerlichem Zustand, als sie von Beamten einer Polizei-Spezialeinheit entdeckt wurden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Treffersitz und Schusshärte beim Wild

Der Schuss bricht, der Treffersitz passt, das Stück schlägelt und der Jäger stößt erleichtert den Atem aus. So soll es sein, aber oft genug rettet sich das beschossene Wild in die nächste Dickung – trotz eines angeblichen Kammerschusses.

Gibt es bei unserem Schalenwild tatsächlich unterschiedliche Schusshärten? Was für eine Rolle spielt der Treffersitz? Amtstierarzt a.D. Dr. Rudolf Winkelmayer hat sich einmal Gedanken gemacht.

Treffersitz – Das sind wir dem Wild schuldig (weiterlesen)

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Alle Jäger sollen künftig Schalldämpfer nutzen können

Das Bundesinnenministerium (BMI) hat in einem Schreiben an die Verbände signalisiert, dass Änderungen des Waffengesetzes im Bezug auf die Nutzung von Schalldämpfern bundesweit Klarheit schaffen könnten. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und Partnerverbände begrüßen das Vorhaben und drängen auf eine bundeseinheitliche Lösung.

Alle Jäger sollen künftig ein waffenrechtliches Bedürfnis für die Nutzung von Schalldämpfern für die Jagd anerkannt bekommen. Mit einer Änderung des Waffengesetzes könne die sehr unterschiedliche Praxis in den Bundesländern auf eine einheitliche Grundlage gestellt werden. (weiterlesen)

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Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer vom 17. Januar 2019: AGDW mit neuem Präsidenten beim Empfang der Waldeigentümer 2019

Hans-Georg von der Marwitz folgt auf Philipp zu Guttenberg. 225. Hauptausschusssitzung der AGDW hat heute neuen Präsidenten gewählt. Empfang der Waldeigentümer heute zu Beginn der Grünen Woche mit über 1200 Gästen auf dem Messegelände.

Auf ihrer 225. Hauptausschusssitzung haben die Vorsitzenden der 13 Landesverbände der AGDW heute Hans-Georg von der Marwitz einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Philipp zu Guttenberg, der das Amt neun Jahre innehatte. Hans-Georg von der Marwitz ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Märkisch Oderland-Barnim II im östlichen Brandenburg. Im Bundestag ist er Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung. „Als neuer Präsident möchte ich mich für die Interessen der Waldeigentümer in der Politik stark machen“, sagte von der Marwitz. „Unterstützung angesichts der zunehmenden Wetterextreme, Hilfen für den Kleinprivatwald und die Sicherung des Eigentums werden auf meiner politischen Agenda stehen.“ (weiterlesen)

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Der Luchs spaltet die Geister

Europas größte Katze breitet sich seit ihrer Wiederansiedlung um die Jahrtausendwende stetig weiter aus. Bis 2006 wurden im Harz 24 Luchse in die Freiheit entlassen. Mittlerweile ist die Population auf etwa 90 Stück angewachsen, einschließlich 35 Jungtiere.

Vereinzelte, vor allem männliche Exemplare sind bis in den Frankenwald, nach Nordhessen, und bis Spremberg in Brandenburg vorgestoßen. Eine bereits reproduzierende Population im Kaufunger Wald an der Grenze von Hessen und Niedersachsen ist der Fuchsräude zum Opfer gefallen.  (weiterlesen)

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Neue Wege im Wolfsmanagement gehen!

Wendorff: „Wenn der Wolf bleiben soll, dann wird das nicht mit Konzepten aus dem vergangenen Jahrhundert gelingen, als noch kaum ein Wolf da war!“

Wellershoff: „Der Wolf hat die gleiche Existenzberechtigung in Europa wie der Rothirsch! Aktives Bestandsmanagement bedeutet daher auch, sich ehrlich zu machen und neue Wege zu gehen“

Anlässlich des durch das „Aktionsbündnis Forum Natur“ heute in Berlin vorgestellten Handlungsvorschlages für ein praxisorientiertes Wolfsmanagement in der Kulturlandschaft Deutschlands zeigen sich die Verbände des ländlichen Raums in Brandenburg überaus zufrieden. Erstmalig sei damit ein für das gesamte Bundesgebiet durchdachtes Konzept vorgelegt worden, mit dem die Rückkehr des Wolfes gelingen könnte. „Es wird Zeit, dass wir die Realitäten anerkennen und auf beiden Seiten die Schützengräben verlassen“, so Henrik Wendorff, Präsident des Bauernverbandes und Vorstand im Forum Natur. „Der Wolf ist da und wird in Brandburg eine Zukunft haben, das sage ich als Präsident des Bauernverbandes ausdrücklich! Nun müssen die Partner auf Seiten der Umweltverbände auch realisieren, dass wir mit einem Bestand von knapp 1.000 Tieren in Deutschland und einer osteuropäischen Population von über 8.000 an der Schwelle zum aktiven Bestandsmanagement stehen!“  (weiterlesen)

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China: ASP nicht zu stoppen

Zu Jahresbeginn wurde es zunächst still um die Afrikanische Schweinepest (ASP) in China. Doch jetzt hat es jetzt einen weiteren Großbetrieb im Osten des Landes mit circa 69.000 Tieren erwischt.

Das Chinesische Landwirtschaftsministerium hat den ASP-Ausbruch auf zwei Farmen bestätigt, die zu einem Unternehmen gehören. Wie das Fachmagazin Pig Progress berichtet, wurden in der Anlage 68.969 Schweine gehalten. Davon waren 2.452 Tiere mit dem Virus infiziert und 1.369 Tiere bereits verendet. Die Provinz Jiangsu war zuvor bereits als ASP-frei erklärt worden, nachdem seit zwei ASP-Ausbrüchen im August 2018 keine weiteren Fälle mehr bekannt wurden. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkeis Kitzingen)

Biete Jagdgelegenheit in einem sehr schönen Steigerwaldrevier gegen Hegebeitrag. (weiterlesen)

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