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Der Harz ist "ausgebucht" – Luchse müssen abwandern

Clausthal-Zellerfeld. Weil inzwischen alle Reviere im Harz besetzt sind, müssen immer mehr Luchse in andere Regionen abwandern. Er erwarte, dass sich im Frühjahr wieder zahlreiche Jungtiere auf den Weg machen, sagte der Leiter des Luchs-Projekts beim Nationalpark Harz, Ole Anders.

90 Luchse sind im Harz on tour

Derzeit streifen nach seinen Angaben etwa 90 Raubkatzen durch das Mittelgebirge. Dabei handele es sich um rund 55 ältere und etwa 35 jüngere, noch von ihren Müttern geführte Jungtiere, schreibt der Experte im aktuellen Landesjagdbericht.
"Die überlebenden Jungtiere werden abwandern", sagte Anders. Er gehe davon aus, dass sie zunehmend auch Reviere für sich erobern müssen, die nicht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Harz liegen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Freie und Hansestadt Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg verpachtet ihren Eigenjagdbezirk Billwerder zum 1.4.2019 mit 562 ha neu. Submission ist am 1.2.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

In Nordhessen wird eine Genossenschaftsjagd mit Rotwild als Wechselwild mit 622 ha neu verpachtet. Submission gibt es keine. (weiterlesen)

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Klöckner will Abschuss von Wölfen erleichtern

Die CDU-Agrarministerin fordert ihre Umweltkollegin Svenja Schulze von der SPD in einem Brandbrief auf, im Naturschutzgesetz eine „gemäßigte Bestandsregulierung“ der immer noch seltenen und geschützten Tiere zu erlauben.

Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) forciert ihre Bemühungen, das Abschießen von Wölfen in Deutschland zu erleichtern. In einem Brandbrief an Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) ermahnt Klöckner ihre Ressortkollegin, alle rechtlichen Möglichkeiten zur Reduzierung des Wolfsbestandes auszuschöpfen, die das internationale und europäische Artenschutzrecht bereithält. „Der Wolfsbestand unterliegt einer hohen Populationsdynamik und wächst um ca. 25 bis 30 Prozent pro Jahr, verdoppelt sich also alle drei bis vier Jahre“, schreibt Klöckner in dem Brief, der unserer Redaktion vorliegt. „In Deutschland leben mittlerweile mehr als 600 Wölfe. Die Wolfsübergriffe auf Nutztiere haben entsprechend zugenommen, bereits 2016 wurden mehr als 1000 Risse gezählt“, so Klöckner. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Die Sauen und die Theorie

Schlimmer Rückschlag für unbelehrbare Anhänger der Theorie, dass erst Jagddruck die Schwarzwildbestände explodieren lässt: Nach der beispiellosen Sauhatz zur Schweinepestabwehr häufen sich die Meldungen über deutlich kleinere Strecken.

Bis heute hält sich – zumal in Internet-Foren – das Gerücht, dass die Jagd schuld sei, wenn die Sauen überhandnehmen. Dass „jagdfreie“ Schutzgebiete den klaren Gegenbeweis liefern, lässt die Verschwörungstheoretiker in aller Regel ebenso kalt wie der Widerspruch von Wildtier-Biologen, die Ursachen der Schweinevermehrung vor allem im ausgeuferten Energiepflanzen-Anbau und ausgeprägten Mastjahren sowie im Klimawandel vermuten.

Unbestritten: So massiv wie unter dem Eindruck der Afrikanischen Schweinepest war der Jagddruck auf die Sauen seit Menschengedenken nicht. Und trotzdem häufen sich die Nachrichten über dürftige Schwarzwild-Strecken – auch aus traditionell guten Schwarzwild-Regionen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Lörrach)

Die Stadt Rheinfelden verpachtet zusammen mit einer Jagdgenossenschaft ein 571 ha großes Jagdrevier. Submission ist am 18.1.2018. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Düren)

Angeboten wird hier ein Begehungsschein in einem Niederwildrevier im Raum Hürtgenwald. (weiterlesen)

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Zahl der erlegten Wildschweine höher als erwartet

836.865 Wildschweine haben die Jäger in der Saison 2017/18 erlegt. Das sind knapp 42 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit wurden die Hochrechnungen aus dem September noch deutlich übertroffen. Etwa 16,7 Millionen Stunden jagdlicher Einsatz waren notwendig.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat die Jagdstatistik für Wildschweine ausgewertet: Die Jäger haben in der Saison 2017/18 (1. April bis 31. März) genau 836.865 Wildschweine erlegt. Das sind 42 Prozent mehr als in der Saison davor und die höchste, jemals erzielte Strecke. Die ersten Hochrechnungen aus dem September wurden damit noch übertroffen.

16,7 Millionen Stunden für die Seuchenprävention

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Der Wolf und die Zäune

Jetzt ist es sogar Senkenberg amtlich. Auch bei Pinneberg hat ein Wolf vorschriftsmäßig gesicherte Schafe gerissen.
Die Wolfsgemeinde reagiert mit der Forderung nach höheren Zäunen.

Drei Wochen brauchte das „Nationale Referenzlabor“, um zu bestätigen, was Sachkenner schon bei der „Tatort“-Besichtigung in Westerhorn bei Pinneberg vermuteten: Die bisher als sicher geltenden Weidezäune können lernfähige Wölfe offenbar nicht aufhalten.
Damit hat sich auch die Hoffnung der Wolf-Fans erledigt, dass Hunde in die Koppel eingedrungen waren. Noch schlimmer: Der amtliche Rissgutacher bestätigte, dass die Regeln für den Herdenschutz eingehalten wurden. Der Zaun entsprach auf volle Länge der amtlich empfohlenen Mindesthöhe von 105 Zentimetern und hatte keine Lücken.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

Biete ab 01.04.2019 Begehungsschein in einem Hochwildrevier in der Eifel, Nähe 53474 Bad Neuenahr - Ahrweiler. (weiterlesen)

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