Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Begehungsschein Angebot Saarland (Landkreis Neunkirchen)

Vergebe ab sofort Begehungsschein in einem Hochwildrevier, Rotwild Rehwild und Schwarzwild sind Standwild. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Neues aus der Wildbiologie: Was bringen Schwarzwildprämien?

Abschussprämien für Wildschweine werden nicht nur in Deutschland immer wieder gefordert, um Jäger zu motivieren, Bestände zu reduzieren. Ein aktuelles Beispiel aus den USA zeigt, dass eine solche Prämie nicht unbedingt erfolgreich sein muss. Veröffentlicht wurde es von Stephen Ditchkoff und Kollegen im Wildlife Society Bulletin.

Auf einem großen Truppenübungsplatz im Bundesstaat Georgia leben seit über 100 Jahren Wildschweine. Wegen steigender Schäden bemüht sich die Verwaltung seit einigen Jahren darum, die Sauen deutlich zu reduzieren. Zu diesem Zweck wurde neben Ansitz- und Pirschjagd unter anderem der Betrieb von Kirrungen und Saufängen erlaubt. Zusätzlich wurden Abschussprämien ausgelobt. Der Erfolg dieser Maßnahmen wurde mittels einer Fotofallenuntersuchung überwacht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagd braucht Traditionsbewußtsein

Nachhaltige Jagd braucht die Freunschaft zwischen den Jägergenerationen. Auch der guten Tradition zuliebe.

Zumindest die Gegner unserer Passion haben das erkannt und versuchen, einen Keil in die Jägerschaft zu treiben. Indem sie die Jagd auf Beihilfe zur Schädlingsbekämpfung reduzieren wollen.

Vor ein paar Jahrzehnten noch ganz alltäglich auf Treibjagden: In der einen Jackentasche der Schrot für die Hasen. In der anderen der Vogeldunst für die Fasanen. Wer heute nach dem Sinn solchen Aufwands fragt, trifft nicht selten auf Ahnungslosigkeit. Dabei ist die Erklärung naheliegend: Das Wildpret der Fasanen soll nicht über Gebühr zerschossen werden.
Es ist gute Tradition, auf der Jagd darauf zu achten, dass das Lebensmittel Wildbret den Sinn und Zweck unseres Handelns darstellt. Wir jagen nicht, um auf lebende Ziele zu schießen. Wir jagen im Bewusstsein, die älteste Form des Nahrungserwerbs fortzusetzen. Nach geschriebenen und ungeschriebenen Regeln der Waidgerechtigkeit und der guten Tradition. Und mit Respekt vor der Kreatur.  (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kommentar: Wölfe sind keine Kuscheltiere

Die Tiere sind Raubtiere, ihre Zahl wächst rasant. Julius Betschka fordert eine jährliche Abschussquote.

Berlin. Wölfe eignen sich nicht, das neueste Heiligtum von Naturschützern zu werden. Wölfe sind keine Kuscheltiere, es sind Raubtiere. Und doch wird ihre Rückkehr von Umweltschützern zu einer tierischen Heldensaga stilisiert.

So gilt schnell als Angstmacher und Populist, wer dem Wolf an den Kragen will – wie etwa Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Dabei sind die Ängste der Menschen in Wolfsgebieten nachvollziehbar. Das zeigt das Beispiel Brandenburg: Seit der Rückkehr des Wolfes nach Brandenburg im Jahr 2007 kam es bis 2015 jährlich zu rund 17 Angriffen auf Nutztiere. Und im Jahr 2016 lag die Zahl der Wolfsangriffe schon bei 90, im Jahr 2017 dann bei 115. Dieses Jahr wurden allein 221 Schafe von Brandenburger Wölfen gerissen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Rhein-Neckar-Kreis)

Die Stadt Eberbach verpachtet eine Eigenjagd mit 487 ha zum 1.4.2019. Es ist Hochwild im Abschussplan und ein Jagdhaus vorhanden. Submission ist am 23.1.2019. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Böblingen)

Die Gemeinde Gärtingen verpachtet 2 Jagdbezirke gleichzeitig zum 1.4.2019 mit 503 ha und 373 ha. Submission ist am 7.1.2019 (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Saarland (verschiedene Landkreise)

Der Landesbetrieb Saarforst verpachtet 10 Eigenjagdbezirke in verschiedenen Landkreisen des Saarlandes. Submission ist am 5.1.2019 (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Niedersachsen: Erstes Schwarzwildgatter entsteht

In Niedersachsen entsteht derzeit das erste Schwarzwildgatter, um Jagdhunde auszubilden. Nach fünf Jahren der Planung haben sechs Gattersauen die neun Hektar große Anlage im Landkreis Celle bereits bezogen.  (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Waffenaufbewahrung - Darauf muss ein Jäger achten

In diesem Interview gibt Dirk Ewers Antworten auf Fragen zur aktuellen Gesetzeslage und der sicheren Aufbewahrung von Waffen und Munition.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schweden: Illegale Wolfsjagd nimmt zu

Durch illegale Abschüsse kommen in Schweden derzeit mehr Wölfe ums Leben als durch irgendeine andere dokumentierte Ursache. Ein aktueller Bericht der Schwedischen Landwirtschaftsuniversität (SLU) legt dar, dass der Wolfsbestand dadurch aktuell um 20 Prozent im Jahr reduziert wird.

Der Bericht über die Erfassung des Wolfsbestandes für die Saison 2017/2018 berechnet ungefähr 305 Individuen im Land. Für diesen Erfassungszeitraum werden 48 getötete Wölfe ausgewiesen. Die Todesursachen sind Quotenjagd, Schutzjagd, Verkehrsunfälle oder sonstige Ursachen.

Dabei handelt es sich lt. Olof Liberg, Wolfsforscher und Dozent an der SLU, um dokumentierte Fälle, bei denen jeweils auch die Kadaver der toten Wölfe vorlagen. Außerdem verschwanden aber lt. Liberg weitere 60 Wölfe bzw. 20 Prozent des Bestandes auf Grund von illegalen Abschüssen. Die dazu von der SLU durchgeführte Studie stützt sich auf verschwundene Funk- und GPS-Sender sowie auf DNA-Tests stationärer Wölfe. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)