Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Saufang: Effektiver an die Sauen kommen
Dass Schwarzwild vielerorts zum Schadwild geworden ist, darüber braucht man nicht mehr zu diskutieren. Jetzt steht auch noch die ASP vor der Tür. Daher hat man zwei bisher eher unkonventionelle Jagdmethoden getestet.
Bereits im Jahr 2015 hat das Landwirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit den Unteren Jagdbehörden das Thema „Saufang“ aufgegriffen. Erfahrungen hierzu gab es keine und so hat man bei den Bayerischen Staatsforsten beschlossen, diese in den Forstbetrieben Selb und Flossenbürg zu sammeln.
Saufang
Nach ersten Versuchen in Flossenbürg mit einem verbretterten Fang kam man aus diesen Erfahrungen heraus dazu, einen Saufang aus Baustahlmattenfeldern (2,50 m breit und 2,00 m hoch) zu bauen, der einmal billiger ist als der aus Holz, zum anderen leicht versetzbar ist und vor allem von den Sauen sehr gut angenommen wird, da die Bachen nicht gleich Ungemach wittern, weil sie eben „Durchblick“ haben. (weiterlesen)

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Wolfsmanagement - Verbände schieben Frust
Potsdam (MOZ) Brandenburgs Jäger, Fischer, Angler, Waldbesitzer und Landwirte beklagen sich über das Landwirtschafts- und Umweltministerium. Der Chef des Hauses, Jörg Vogelsänger (SPD), wird zum Teil von der Kritik ausgenommen.
Der Forderungskatalog des Forum Natur umfasst sechs Punkte, die im letzten Jahr der Legislaturperiode dringend angegangenen werden müssen. Der Zusammenschluss von sechs brandenburgischen Landnutzerverbänden kritisiert unter anderem die „rechtlich fragwürdige und fachlich katastrophale Umsetzung“ der Sicherung von Schutzgebieten, ein Wolfsmanagement, das den nicht Namen verdient und die fehlende Novelle des Jagdgesetzes. Das Papier soll den Landtagsfraktionen noch in dieser Woche zugehen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Elbe-Elster)
Eine Jagdgenossenschaft verpachtet im Landkreis Elbe-Elster einen 1.680 ha großen Jagdbogen zum 1.4.2019. Submission ist am 15.10.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rhein-Neckar)
Die Stadt Rauenberg verpachtet 2 städtische Eigenjagdbezirke (485 ha und 623 ha) zum 1.4.2019. Submission ist am 30.9.2018 (weiterlesen)

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Der Lebenshirsch im eigenen Revier
Im eigenen Revier auf Rotwild zu jagen, ist schon etwas Besonderes, aber wenn die Jagd zudem auch noch den Lebenshirsch gilt, dann ist das die Krone des deutschen Waidwerks.
Begleiten Sie Anna-Katharina von Stralendorff auf ihren Lebenshirsch!
Seit der Rückkehr unserer Familie auf einen Teil des ehemaligen Besitzes in Mecklenburg habe ich die Möglichkeit, in einem paradiesischen Revier auf fast alle Schalenwildarten Deutschlands zu jagen. (weiterlesen)

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Erster ASP-Ausbruch in Bulgarien
In Bulgarien ist ein erster Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden. Die Seuche ist an der Ostgrenze im Raum Warna unweit des schwarzen Meeres ausgebrochen. Der bulgarische Landwirtschaftsminister lässt in einer drei Kilometer breiten Schutzzone alle Schweine auf ASP testen. In Rumänien schlagen Eindämmungsversuche fehl. (weiterlesen)

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Thüringen Erfurter Erklärung fordert klaren Muttertierschutz
Wald und Wild stehen nicht in einem grundsätzlichen Konflikt miteinander. „Vielmehr sind sie zum Spielball zwischen den wirtschaftlichen Interessen des Menschen und den biologischen Grundbedürfnissen des Wildes geworden”. (weiterlesen)

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Die Initiative «Wildhüter statt Jäger» auf einen Blick
Am 23. September kommt die Initiative «Wildhüter statt Jäger» zur Abstimmung. Die Befürworter wollen die Jagd verbieten und durch ein Wildhüter-System ersetzen. Die Gegner halten das für unnötig, teuer und schädlich. (weiterlesen)

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Die Doppelzüngigkeit selbsternannter Tier- und Naturschützer
Die Doppelzüngigkeit selbsternannter Tier- und Naturschützer – oder Wasser predigen, aber Wein saufen
Hautnah musste der Verfasser im eigenen Facebook-Freundeskreis erleben, wie selbsternannte Tier- und Naturschützer so ticken. Ein Paar, reiferen Alters; man postet viel zum Natur- und Tierschutz, engagiert sich ehrenamtlich, spendet an Tierheime und Tierschutzvereinigungen und kann sich sicher sein, dass jeder Aufruf, Straßenhunde aus Rumänien oder was-weiß-ich-woher zu adoptieren auch fleißig geteilt wird. Man selber hat natürlich auch zwei Hunde adoptiert, die schon ihrer Größe nach unter das Landeshundegesetz fallen und deutlich über der 20/40-Grenze liegen. (weiterlesen)

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Müller: Wolf und Weidewirtschaft passen nicht zusammen
Am Mittwoch wurde im Europäischen Parlament eine vom Agrarausschuss in Auftrag gegebene Studie zur Rückkehr des Wolfes und anderer großer Raubtiere diskutiert. Die FREIE WÄHLER-Europaabgeordnete Ulrike Müller zieht nach der Debatte ein klares Fazit: „Mit dem Wolf gibt es kein Miteinander, sondern nur ein Nebeneinander.“
Vor allem für die Weidewirtschaft werde die Rückkehr des großen Beutegreifers gravierende Folgen haben, meint die Politikerin und prophezeit, dass die aktive Bewirtschaftung der Almen und Alpen massiv zurückgehen werde. (weiterlesen)

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