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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Usutu-Virus: Amselsterben breitet sich aus

Immer weiter breitet sich das Usutu-Virus aus. Ein Tropeninstitut bitte darum, tot aufgefundene Vögel einzuschicken, mahnt aber zur Vorsicht.

Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) hat gemeinsam mit dem NABU Hamburg eine Pressemeldung zum Vogelsterben durch das tropische Usutu-Virus herausgegeben. Das Virus wird demnach von Stechmücken zwischen den Vögeln übertragen. Im Jahr 2011 war die Krankheit erstmals in Deutschland ausgebrochen. In den ersten Jahren waren vor allem Fälle entlang des Rheintals und des Untermains betroffen gewesen, so die Mitteilung weiter. (weiterlesen)

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Pottwale in Deutschland tot aufgefunden – Mägen VOLL von Plastik und Autoteilen

Der Tod der Wale ist ein Symbol für die Missachtung der Meerestiere durch den Menschen.

Am 29. Januar wurden gestrandete Pottwale an den Küsten der Nordsee gefunden – einem Gebiet, das eigentlich zu flach für wilde Meerestiere ist. Erst kürzlich wurden Details der Autopsie der Tiere bekannt. Wissenschaftler zeigten sich tief bestürzt, über das, was sie den Mägen der Tiere fanden.

Einer Presseerklärung des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer zufolge waren die Mägen vieler Wale voll von Plastikabfällen, darunter ein 13 Meter langes Fischernetzt, ein 70 cm langes Plastikteil von einem Auto und andere Plastikmüllteile. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Kreis Neuss)

Vergebe einen Begehungsschein auf NW im Kreis Neuss. (weiterlesen)

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Abschusserfüllung beim Rehwild: Nicht zögern, sondern jagen!

Eine möglichst frühe Abschusserfüllung ist sowohl wildökologisch als auch jagdwirtschaftlich sinnvoll. Und: Wer fleißig Kitze und weibliches Rehwild schießt, hat auch gute Böcke!

Für die Qualität eines Rehwildbestandes spielt neben der Habitatgüte vor allem die richtige Bejagung eine entscheidende Rolle. In Revieren mit stabilem Rehwildbestand muss der Abschuss so angepasst sein, dass der jährliche Populationszuwachs abgeschöpft wird und die Rehdichte dem Lebensraum angepasst bleibt. Je näher sich ein Rehbestand der Kapazitätsgrenze des Lebensraums nähert, desto schlechter wird seine Qualität. (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Bad Doberan)

Das Forstamt Bad Doberan verpachtet eine 189 ha große Eigenjagd rückwirkend zum 1.4.2018. Submission ist am 7.9.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkeis Schwarzwald-Baar-Kreis)

Neuverpachtung 85 Hektar Rehwildjagd im Hochschwarzwald. (weiterlesen)

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Naturschützer: Wolfsprävention mit Gewehr der falsche Weg

München - Weil er den Abschuss von Wölfen deutlich erleichtern werde, lehnen mehrere Naturschutzverbände den von der bayerischen Staatsregierung vorgelegten «Aktionsplan Wolf» ab.

«Ein Wolfsmanagement mit dem Gewehr in der Hand statt gutem Herdenschutz und Beratung für die Weidetierhalter lehnen wir ab», teilte der Vorsitzende des Bundes Naturschutz (BN), Richard Mergner, am Donnerstag mit. Ziel der Staatsregierung sei nicht das Miteinander von Wolf und Weidetierhaltung, sondern, die Ansiedlung von Wölfen in vielen Gebieten Bayerns zu verhindern. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Beeren und Pilze sammeln - Infektion mit dem Fuchsbandwurm - wie groß ist das Risiko?

Brombeeren pflücken, Pilze sammeln - aber lauert da nicht der Fuchsbandwurm? Der Parasit ist zwar gefährlich für den Menschen, eine Infektion durch Früchte aber unwahrscheinlich. Größere Gefahr geht von Tieren aus.

Ein Befall mit dem Fuchsbandwurm kann für Menschen zwar lebensgefährlich sein - kommt aber nur sehr selten vor. Im Vergleich zu den Vorjahren waren die Meldezahlen nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) im Jahr 2017 rückläufig: Es gab 30 Fälle. Allein zwölf Patienten kamen aus Baden-Württemberg, sechs aus Hessen und fünf aus Bayern - wobei das RKI darauf hinweist, dass davon nicht in jedem Fall auf den Infektionsort geschlossen werden könne. (weiterlesen)

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KOMMENTAR: Die Jagd hat keinen Nutzen

in Kommentar von Nadja Michler, Tierschützerin

Allein in Deutschland töten Jäger jedes Jahr mehr als fünf Millionen Wildtiere. Bei über 99 Prozent der etwa 384 000 Jäger handelt es sich um Hobbyjäger, nur etwa 1200 sind Berufsjäger (meist Forstbeamte). Eine von Peta im Juli in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage bestätigt, dass mit 49 Prozent eine Mehrheit der Bundesbürger die Hobbyjagd ablehnt.

Bei Nittenau im Landkreis Schwandorf erschoss ein Jäger kürzlich versehentlich einen Mann auf dem Beifahrersitz eines fahrenden Autos. Mitte Juli wurde ein sechsjähriges Mädchen im thüringischen Saara durch den Schuss eines Jägers schwer verletzt. (weiterlesen)

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Tasso e.V. ruft zur Anti-Jagd-Demo auf

Gerade Jagdhundeführer sollten ihre vierläufigen Helfer unbedingt registrieren lassen. Allerdings spricht sich die größte Plattform gegen Jagd aus.

Das Tierregister Tasso e.V. ruft gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Fuchs und dem Hessischen Tierschutzbündnis zur Demonstration gegen den Vortrag „Prädatoren und Artenschutz“ der Jägervereinigung Oberhessen auf. Sie befürchten „tierschutzwidrige Jagdpraktiken, wie die Fallenjagd“. Bereits in der Vergangenheit hat sich Tasso e.V. mehrfach gegen die Jagd, insbesondere gegen die Prädatorenbejagung ausgesprochen und zu Demonstrationen aufgerufen. (weiterlesen)

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