Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)
Ackerjagdrevier in Brandenburg an der Grenze zu Sachsen-Anhalt zu verpachten. ohne Submissionstermin (weiterlesen)
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Änderung des Jagdrechtes nimmt nächste Stufe
Die Bundesregierung hält die meisten Anregungen des Bundesrates zur vorgeschlagenen Änderung des Tiergesundheits- und des Bundesjagdgesetzes zur besseren Bekämpfung der Afrikanischen Schweinpest (ASP) für gerechtfertigt, will diese aber zumeist in eigenen Verfahren klären.
Unter anderem will die Bundesregierung die von der Länderkammer vorgeschlagene Regelung über einen Schießübungsnachweis im Rahmen der umfassenden Überarbeitung des Bundesjagdgesetzes berücksichtigen. Auch einer Änderung des „Jederzeit“-Kriteriums im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bei einem ASP-Ausbruch steht die Regierung grundsätzlich offen gegenüber, will dies aber im Zuge der anstehenden EEG-Novellierung klären und nicht bereits im aktuellen Änderungsgesetz. (weiterlesen)

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DJV-Jägerinnen-Forum wählt Vorsitzende
Mitte August hat das neugegründete Jägerinnen-Forum unter dem Dach des DJV in Berlin getagt. Vertreterinnen der angeschlossenen Landesjagdverbände verabschiedeten im Beisein von DJV-Präsident Hartwig Fischer Leitsätze für die weitere Arbeit. Erste Bundesvorsitzende wird Elisabeth Keil. (weiterlesen)

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Wölfe richten immer mehr Schäden an
Innerhalb eines Jahres sind die Kostenerstattungen der Bundesländer für Wolfsrisse sprunghaft angestiegen. Das geht aus Antworten der Landesumweltministerien auf Anfragen von t-online.de hervor.
Demnach bekamen Nutztierhalter in den letzten zwölf Monaten fast 210.000 Euro für von Wölfen verursachte Schäden. Seit der ersten Sichtung vor 18 Jahren hatten Wölfe Schäden in Höhe von insgesamt knapp 500.000 Euro verursacht, wie t-online.de berichtete. Nun beläuft sich der erstattete Gesamtschaden seit der Wiederansiedlung auf bundesweit insgesamt 706.416 Euro.
Nicht einberechnet in den Erstattungskosten sind Präventionsmaßnahmen für Tierhalter, die die Länder ebenfalls bezuschussen, sowie Schäden, die entstehen können, wenn Nutztiere vor dem Wolf die Flucht ergreifen und beispielsweise Weidezäune niederreißen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Ordnung im Wald
In unserer Wochenserie über Berufe aus dem Agrarbereich stellen wir Ihnen dieses Mal eine ganz spezielle Profession vor: Die des Revierjägers!
Die Ausbildung zum Revierjäger dauert 3 Jahre, im ersten Ausbildungsjahr verdient man 715 Euro. Bereits mit einem Hauptschulabschluss kann man die Ausbildung beginnen. Zu dieser gehört zwar auch das Jagen, doch es spielt tatsächlich eine eher untergeordnete Rolle. Ein Jagdschein sollte dennoch bereits vor Ausbildungsbeginn vorhanden sein. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)
Die Jagdgenossenschaft Freienhagen bei der Stadt Waldeck verpachtet 2 Jagdbögen (495 ha und 420 ha) zum 1.4.2019 neu. Submission ist am 15.10.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Dahme-Spreewald)
Hochwildjagd zu verpachten!
Im Süden Brandenburgs wird eine 2.017 ha große Hochwildjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 15.9.2018 (weiterlesen)

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Tier im Visier - Wilderei am Horst
Die Filmautorin geht der Frage nach, warum es seltene Greifvögel trotz Schutzstatus in Deutschland so schwer haben. Die Trophäenjagd mit anschließendem Verkauf der ausgestopften Tiere ist ein großes Problem. Diesen Markt gibt es, und dann finden sich auch Präparatoren, die die gewünschten Produkte liefern. Hier zeichnet sich erneut ein Hotspot illegalen Tuns im Bayerischen Wald ab. (Video ansehen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)
Ein Gemeinde im Westerwald verpachtet eine 241 ha große Jagd zum 1.4.2019 ohne Submissionstermin (weiterlesen)

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Berufsjäger wollen Branche für Frauen öffnen
Die Berufsjäger, eine der letzten Männerdomänen in Deutschland, wollen ihre Branche mithilfe von Frauen modernisieren. "Der Frauenanteil liegt unter einem Prozent. Wir haben eine Frau im klassischen Revierdienst unter 1.000 Berufsjägern und die arbeitet in Österreich", sagte Hermann Wolff, Geschäftsführer und Ausbildungsberater des Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger, der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).
Es passe "noch nicht ins klassische Weltbild der Jäger, dass Frauen diesen Beruf ergreifen". Einige Ausbildungsbetriebe hätten noch Vorbehalte gegen Frauen, "zum Beispiel, dass Frauen es körperlich nicht unbedingt schaffen, ein erlegtes 50-Kilo-Wildschwein aus schwierigem Gelände zu bergen". (weiterlesen)


