Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wofür Peta Geld ausgibt
Im Wirtschaftsjahr 2016/2017 hat Peta über 7 Mio. Euro ausgegeben. Fast ein Drittel davon waren Personalkosten.
Die Tierrechtsorganisation Peta Deutschland e.V. will jedem Tier zu einem besseren Leben verhelfen. Selbsterklärtes Ziel ist es, Tierquälerei aufzudecken, „Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitet und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden“. Das kostet Geld, und zwar über 7 Mio. im Jahr.
Fast 2,5 Mio. Personalkosten
Wie aus dem Peta Wirtschaftsbericht 2016/2017 hervorgeht, beliefen sich die Ausgaben in dem Zeitraum auf insgesamt etwa 7 Mio. Euro, davon knapp 38.000 Euro Materialaufwand. (weiterlesen)

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Keine Windkraft im Wald!
Jedes Jahr sterben in Deutschland tausende Fledermäuse und Vögel durch Windenergieanlagen. Besonders problematisch ist, dass mehr und mehr Windenergieanlagen im Wald gebaut werden. Dabei gehört das Land Hessen mit zu den Vorreitern. Im Vorfeld der Landtagswahl in Hessen fordert die Deutsche Wildtier Stiftung: Keine Windkraft im Wald!
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Konrad und der Wolf
Konrad Müller ist Bio-Bergbauer im Oberallgäu. Auf seiner Alpweide hat sich vor wenigen Wochen ein Wolfsriss ereignet. Ich (Alois) habe Konrad auf seiner Alpe besucht. Er hat mir die Orte des Geschehens gezeigt und mir von seiner Wut und Verzweiflung berichtet.
Die Bauernfamilie Müller bewirtschaftet in Kranzegg im Oberallgäu einen, für die Region, typischen Milchviehbetrieb mit 25 Milchkühen und Jungviehaufzucht. Dazu gehört eine Alpe am Grünten, wo Konrad seine Milchkühe von Mai bis September weidet und milkt. Er hat also zwei Ställe, einen im Tal und dazu noch den Sommerstall auf dem Berg. Was von der Arbeit her wesentlich aufwändiger und kostenintensiver ist im Vergleich zu hochspezialisierten Laufstallbetrieben. Dennoch liebt er seinen Beruf und ist mit „Leib und Seele“ Bergbauer. (weiterlesen)

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Das kostet uns der Wolf
Wie hoch sind die Ausgaben der einzelnen Bundesländer in Zusammenhang mit dem Wolf? Wir haben bei den jeweils zuständigen Ministerien nachgefragt.
Immer wieder hört man von Schadensersatz für gerissene Nutztiere. Auch für Präventionsmaßnahmen, um Woflsrisse zu verhindern, werden von einigen Bundesländern Gelder bereitgestellt. Doch wie hoch sind diese Summen wirklich? Wir haben bei den zuständigen Behörden der Länder nachgefragt, welche Ausgaben 2017 und 2018 für den Wolf getätigt wurden. Falls nicht anders angegeben wurden die Zahlen auf den Euro gerundet. (Stand August 2018) (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Deutscher Wald: Bis zu zwei Milliarden Euro Schaden befürchtet
2018 bleibt als Dürrejahr nicht nur den Landwirten in trauriger Erinnerung. Auch Förster und Waldbesitzer klagen über enorme Schäden an stehenden Bäumen , Pflanzungen und geerntetem Holz.
Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) hat mit einer Umfrage in den Bundesländern und bei verschiedenen Waldbesitzern eine erste Einschätzung über die Waldschäden des Dürrejahres 2018 getroffen, berichtet forstpraxis.de. „Das Schadausmaß für den deutschen Wald lässt sich im Moment auf fast zwei Milliarden Euro beziffern. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest wird zur großen Herausforderung für die EU
Brüssel - Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt die Europäische Union nach Einschätzung von Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis im Vergleich zu anderen Tierseuchen gegenwärtig vor die größten Probleme.
Wie der Litauer am vergangenen Donnerstag (6.9.) auf einer Konferenz über grenzüberschreitende Tierseuchen in Europa in Brüssel erklärte, sind in der EU seit Jahresbeginn annähernd 1.000 ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen und fast 4.000 infizierte Wildschweine identifiziert worden. Erstmals wurde kürzlich ein ASP-Fall in einem Schweinebestand in Bulgarien bestätigt; die stärksten Zunahmen bei Neuinfektionen gibt es derzeit in Rumänien. Aber es gebe Hoffnungsschimmer, so etwa die schnelle und effektive Eindämmung des diesjährigen Ausbruchs in den Wildschweinebeständen Tschechiens, erklärte Andriukaitis. (weiterlesen)

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Wildtierschutz: Kein Job für Männer
Sie heißen Akashinga, die Tapferen: In Simbabwe kämpft ein Team von Frauen gegen Wilderei. Das Projekt zeigt, wie moderner Tierschutz gelingt, wenn er die Einheimischen einbindet.
Es ist zehn Uhr an einem kühlen, wolkenlosen Juniabend im Flusstal des Unteren Sambesis in Simbabwe. Ein Geländewagen rast über die löchrige Piste in einem der Dörfer des Hurungwe-Distrikts, rund vier Autostunden von der Hauptstadt Harare entfernt.
Der Wagen stoppt vor einem Haus. Gestalten mit Maschinengewehren und in dunkelgrünen Kampfanzügen springen von der Ladefläche, manche beziehen Position an den Fenstern, andere sichern den Eingang. Kurze Zeit später werden zwei benommene Männer in Handschellen abgeführt. Kein Schuss ist gefallen. Die Männer wirken überrumpelt, ihre Hemden stehen offen, und sie schwanken wie unter Alkoholeinfluss. Kurz bevor sie auf die Rückbank des Wagens gedrückt werden, gelingt ihnen ein überraschter Blick auf die Mitglieder des Kommandoteams – es sind allesamt Frauen aus der Umgebung. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest in Rumänien außer Kontrolle
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert in Rumänien und die Veterinärbehörden bekommen die Seuche nicht in den Griff. "Wir beobachten die Entwicklung in Rumänien mit großer Sorge", erklärte eine Sprecherin von EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis in Brüssel. Sie mahnte die rumänischen Behörden, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die vorgeschriebenen Überwachungen, Kontrollen und Sperrzonen aus der EU-Gesetzgebung konsequent umzusetzen, meldet aiz.info.
In Rumänien wurden inzwischen rund 700 Sperrbezirke eingerichtet. Dennoch kommt es wohl dazu, dass Fleisch von infizierten Tieren entgegen der Verbote verbreitet wird. "Der menschliche Faktor ist das größte Risiko", gab Geronimo Branescu, der Präsident der rumänischen Veterinärbehörde ANSVSA, in einem Interview mit der Presse zu. (weiterlesen)
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Torbjörn Larsson neuer Präsident von FACE
Der neue Präsident des europäischen Dachverbandes der Jäger (FACE) kommt aus Schweden. DJV-Vertreter Dr. Volker Böhning gratuliert zur Wahl und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Torbjörn Larsson wurde in Brüssel zum neuen Präsidenten von FACE dem europäischen Dachverband der Jagdverbände gewählt. (weiterlesen)

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Fichten leiden unter Borkenkäfern
Berlin - In den vergangenen Wochen haben die Waldbrände in Kiefernforsten für bundesweite Aufmerksamkeit gesorgt
In Fichtenforsten ist derzeit eine Vermehrung von Borkenkäfern zu beobachten, die zum Absterben von Fichten führt. Im Rahmen von sogenannten Waldschutzmaßnahmen werden auch Pestizide zum Schutz des Holzes und der angrenzenden Forste eingesetzt. (weiterlesen)

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