Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Deutschland benötigt ein aktives und abgestimmtes Wolfsmanagement

Die agrarpolitischen Sprecher der CDU-Fraktionen in den Bundesländern trafen sich zu einer gemeinsamen Klausurtagung in Stade. Es wurde sich in der „Stader Resolution“ auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit dem Wolf verständigt. Darin wird der Bund aufgefordert, ein aktives Wolfsmanagement zu etablieren. Hierzu erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Guido Heuer:

„Der Wolf legt sich mit Blick auf seine Habitatwahl nicht auf einzelne Bundesländer fest. Er verbreitet sich in einer zunehmenden Geschwindigkeit in vielen Bundesländern Deutschlands. Daher schilderten die agrarpolitischen Sprecher während ihrer Klausur auch ähnliche Probleme im Umgang mit dem Wolf und fordern für ein einheitliches Vorgehen vom Bund ein Konzept zum aktiven Wolfsmanagement. (weiterlesen)

Footo: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (1 Kommentar)

Jäger wünschen sich Nachtzielgeräte für den Wald

Im schweizerischen Kanton Basel-Landschaft dürfen die technischen Hilfsmittel bislang nur auf dem offenen Feld genutzt werden - die Jägerschaft hofft auf eine Änderung.

Die Jäger im schweizerischen Kanton Basel-Landschaft wollen für eine effektivere Schwarzwild-Jagd künftig auch im Wald Nachtzielgeräte benutzen dürfen. Wie die Basellandschaftliche Zeitung berichtete, erlaubt der Kanton den Einsatz bisher nur auf dem offenen Feld.

Angesichts der schwierigen Jagdbedingungen im Wald hätten die Jäger in der Region im vergangenen Jahr mehr als 80 Prozent der Wildschweine auf dem offenen Feld erlegt, heißt es in dem Bericht. „Für eine effiziente Bejagung in der Nacht im Wald fehlen die notwendigen Bewilligungen zum Einsatz von Nachtzielgeräten“, erklärte Rudolf Schweizer, Obmann der Schwarzwildkommission Jagd Baselland. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bockjagdangebot Hessen (Vogelsbergkreis)

Bockjagd mit Begleitung für Jungjäger und Andere (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wolf soll ins Bundesjagdgesetz

DJV fordert bundeseinheitliche Managementvorgaben für den großen Fleischfresser. Bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der Verband ab: Erster Ansprechpartner muss der Jagdausübungsberechtigte vor Ort sein.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert in einem aktuellen Positionspapier zeitnah die Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz, um bundeseinheitliche Regelungen zum künftigen Umgang mit dem Wolf auszugestalten. Eine generelle Bejagung ist damit nicht möglich, da der große Fleischfresser über die FFH-Richtlinie weiterhin streng geschützt ist. Allerdings wird so eine Grundlage geschaffen, um bundesweit gültige Managementmaßnahmen auf Basis des Koalitionsvertrages der Bundesregierung zu erarbeiten. Der DJV lehnt Vorstöße wie in Brandenburg und Südwestdeutschland ab, über Behörden bewaffnete Eingreiftrupps installieren zu wollen. „Wenn es um die Entnahme von Wölfen geht, muss immer der ortskundige Jäger erster Ansprechpartner sein, alles andere wäre ein inakzeptabler Eingriff ins Eigentumsrecht“, so DJV-Präsident Hartwig Fischer. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Liebe Hundehalter, wir müssen reden!

... und zwar darüber, dass freilaufende Hunde eine Gefahr sein können, und darüber, warum "der tut nix" häufig nicht stimmt.

Übersee (Bayern): Ein Mischling attackiert am Waldrand ein Reh, das nicht schnell genug flüchten kann. Es ist bayernwelle.de zufolge so schwer verwundet, dass ein Jäger das Tier erlösen muss. Dabei stellt sich heraus: Das Reh hatte zwei Kitze im Bauch. Essen (Nordrhein-Westfalen): Ein freilaufender Hund beißt ein Reh, ein Augenzeuge versucht laut der WAZ noch, dem Tier das Leben zu retten – erfolglos. Das Reh bewegt sich wenige Minuten später nicht mehr. Und noch einmal Essen, am gleichen Tag: In einem anderen Stadtteil reißt sich ein Hund von der Leine los und treibt ein Reh in einen Zaun, wo das Tier mit dem Tod ringt. Die Polizei muss das schwerverletzte Reh schließlich erschießen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Goslar)

Hallo, wir möchten für unser Revier noch gern einen Begehungsschein vergeben. Raum Seesen (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Regensburg)

Ich biete eine Jagdgelegenheit in einem 460ha großen Revier nähe Kehlheim/Riedenburg. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Nienburg/Weser)

Revier (527ha) im Kreis Nienburg ab 01.04.2019 zu verpachten (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkeis)

Vergebe BGS in gepflegtem Revier zwischen Dierdorf und Montabaur (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bär im Skigebiet unterwegs - Behörden bleiben gelassen

In der Schweiz erkundet der Braunbär "M29" momentan das Skigebiet Titlis (Zentralschweiz) - das Tier soll jedoch als unauffällig und scheu gelten.

Im zentralschweizerischen Engelbergertal streift derzeit offenbar ein Braunbär über die Skipisten. Wie die Luzerner Zeitung berichtete, sichteten Mitarbeiter eines Skigebiets und ein ansässiger Wirt das Tier. Die Behörden vor Ort hatten mit dem Auftauchen des Bären bereits gerechnet – er soll zuvor in den Kantonen Bern und Uri unterwegs gewesen sein und als „ruhiger Zeitgenosse“ gelten. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)