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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Gemeinden sollen gegen illegale Umbrüche von Wegrändern vorgehen

Das illegale Beackern von Feldwegen und Wegrändern sollte aus Sicht des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) konsequenter geahndet werden. Der Verband rief das Land und die Kommunen dazu auf, entschieden gegen nicht genehmigte Umbrüche vorzugehen.

Immer öfter würden diese wichtigen Lebensräume - auch Grünland - früh gemäht, gespritzt und gedüngt. Im ersten Schritt müssten dazu Luftbilder und Liegenschaftskarten analysiert und eine „erfolgreiche Rückgewinnung kommuniziert“ werden. Feldwege befänden sich in der Regel im Eigentum der Gemeinden, so der NABU. Ohne Genehmigung des Eigentümers und der Unteren Naturschutzbehörde sei eine landwirtschaftliche Nutzung nicht zulässig.  (weiterlesen)

 

Foto: Christoph Nemüller wikipedia

 

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Wie kannst du nur Tiere töten?! – Eine Frau auf Jagd

Alica ist Jägerin und liebt die Jagd. Für mich, die von Kindeitsbeinen an vegetarisch isst, und seit einigen Jahren überwiegend pflanzlich, schwer vorstellbar. Ich bin ihr sehr dankbar für den persönlichen Einblick, den sie mir gewährt hat.
Leider gehen nicht alle Jäger*innen so achtsam mit ihrer Verantwortung um wie Alica, es gibt auch verrohte Vertreter.

Aber auch so kann Jagd aussehen.
Alica, du bist als Kind von Jägern aufgewachsen und hast nun begonnen, auch selbst zu jagen. Wenn du totes Tier isst, dann nur, was von euch selbst erlegt wurde, und ihr verwertet das ganze Tier. Deine Milch beziehst du von dem Hof, auf dem du lebst. Die Kühe sind fast ganzjährig auf der Weide, und werden vom Stier begattet. Die Hühner laufen frei herum. Wie kommt dieser Lebensstil an?

Viele Leute finden das super, also ich kenne eigentlich niemanden, der mir das ankreidet. Jedenfalls niemand, der in meinem direkten Umfeld mit mir als Person zu tun hat. Wenn ich das im Netz schreibe, dann kommen sofort tausend erfundene Anschuldigungen, die nichts mit mir und meinem Leben gemein haben. Wenn ich sage, dass ich es völlig widersinnig finde die Nutztierhaltung komplett abzuschaffen, weil Nutztiere, wie Kühe, Schafe, Ziegen, aber auch Hühner auch ein wichtiger und sehr nützlicher Faktor sein können, unter anderem bei der Alpbewirtschaftung, dann wird das komplett abgesprochen. (weiterlesen)

 

Foto: http://salzburg.orf.at/tv/stories/2518618/

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Jagdverbände uneinig: Wolf ins Jagdrecht – ja oder nein?

Der Deutsche Jagdverband ist dafür, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen, der Bayerische Jagdverband dagegen. Wir lassen darüber abstimmen: Stimmen Sie mit!

Der Bayerische Jagdverband (BJV) lehnt die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht ab. Das wurde in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Man übernehme nicht die alleinige Verantwortung für die Regulierung des Wolfes, wird Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke zitiert. „Wird im Einzelfall der Abschuss einzelner Tiere notwendig, so ist dies auch ohne die Übernahme ins Jagdrecht möglich. Wie das funktionieren kann, zeigt seit vielen Jahren das erfolgreiche Biber- und Kormoranmanagement in Bayern,“ so Vocke weiter.

Der BJV fordert, man müsse den Umgang mit dem Wolf mit allen Betroffenen diskutieren. Die Anwesenheit des Großräubers mache die Bewirtschaftung von Reh- und Rotwild deutlich schwieriger. Man müsse das Management dieser Wildarten neu ausrichten. Außerdem müssten gerissene Tiere im Abschussplan berücksichtigt werden. Durch die Anwesenheit des Wolfs entstehende Wildschäden dürften nicht den Jägern auferlegt werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Das Deutsche Jagdportal ist offizieller Sponsor des German Cup 2018 des Deutschen Retriever Clubs

Der German Cup des Deutschen Retriever Clubs ist sicherlich eine der wichtigsten Veranstaltungen im Jahr des Retrieverführers.

Aus ganz Europa kommen Richter und Gespanne zusammen , um an 2 Tagen das Niveau ihrer Hunde und Führer zu zeigen. In diesem Jahr wurde die Landesgruppe Ost des Deutschen Retrieverclubs mit der Organisation beauftragt. (weiterlesen)

 

 

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Polen hat immer noch keinen ASP-Bekämpfungsplan!

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat in den letzten vier Jahren in Polen enorme Schäden hinterlassen. Und mit jedem neuen Pestfall wächst die Gefahr, dass es auch die großen Schweinebetriebe im Westen Polens trifft.
Dennoch kann Warschau bei der ASP-Bekämpfung kaum Erfolge vorweisen, stellt die Fachzeitschrift SUS fest. Denn hier habe das Land gleich mehrere große Probleme:

- Aus den ASP-Gebieten in Litauen, Weißrussland und der Ukraine wandern stets neue, infizierte Wildschweine ein. Der Bau eines Schutzzauns wurde wegen Geldmangel, Kompetenzgerangel etc. mehrmals vertagt. In den ASP-Gebieten in Ostpolen ist die Wildschweindichte besonders hoch. Die Chance, dass sich die Seuche von selbst totläuft, ist gleich null.

- Jäger haben wegen fehlender finanzieller Anreize und Bürokratie kaum Interesse an einer Dezimierung.

- Insbesondere in Ostpolen gibt es eine große Zahl von Hinterhofhaltungen. Neben Hygienemängeln besteht hier die Gefahr, dass Wild- und Hausschweine direkten Kontakt haben.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Luchs im Tagebau Welzow gesichtet

Spree-Neiße. Ein Naturfotograf aus Spremberg hat den in Deutschland fast ausgestorbenes Luchs bei Welzow fotografiert. Die Entdeckung ist für Artenschützer eine Sensation. Denn der Lausitzer Luchs hat eine lange Wanderschaft hinter sich.

Eigentlich ist der Spremberger Naturfotograf Uwe Dittmann auf das Aufspüren und Ablichten von Wölfen in der Region spezialisiert. Als er aber davon hörte, dass vereinzelt ein Luchs im Tagebau Welzow Süd gesichtet worden sei, wurde er hellhörig. „Zunächst habe ich mir kaum Gedanken gemacht“, gibt er zu. „Der Luchs ist ein derat heimliches Tier, dass man ihn kaum zu Gesicht bekommen kann.“ Dann legte sich Dittmann trotzdem auf die Lauer. Und hatte den scheuen Luchs nach weniger als 24 Stunden tatsächlich vor der Linse. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Raum Trier)

Vergebe ab dem 01.04.18 Begehungsschein auf Rehwild und Schwarzwild (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

Biete Jagdgelegenheit Begehungsschein oder Einzelabschuss im Westerwald (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Altmarkkreis)

In der Nähe zu Salzwedel wird eine kleine Eigenjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Das Horrorreservat im Ijsselmeer

Auch aktive Tierrechtler wissen offenbar nur wenig über das Vorzeigeprojekt im niederländischen Reservat Oostvaardersplassen.

Unser Text zur Petition gegen massenhaftes Tieresterben im niederländischen Reservat Oostvaardersplassen hat heftige Reaktionen ausgelöst. Sie zeigen, dass auch einige aktive Tierrechtler nur wenig wissen über das umstrittene Vorzeigeprojekt.

Vorab: Oostvaardersplassen steht durch und durch für von Menschen gemachte Natur. Das Land gehört zu einem Trockenlegungsgebiet, das dem IJsselmeer abgetrotzt wurde. Insgesamt 56 Quadratkilometer blieben so feucht und überschwemmungsgefährdet, dass weder Landwirte noch Industrie etwas damit anfangen wollten. Also entstand in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Idee, dort ein Schutzgebiet ohne menschliche Einwirkung zu schaffen. (weiterlesen)

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