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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz  (Landkreis Bad Kreuznach)

Begehungsscheine unterschiedlicher Ausgestaltung schon ab 420€ inkl. MwSt für Hochwildrevier (weiterlesen)

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Dänen wollen Wölfe einsperren

Schutzzäune mal anders: Dänemarks Umweltminister will nicht die Weidetiere, sondern die Wölfe hinter Gitter bringen. Der Widerstand gegen die Idee hält sich in Grenzen.

Der Vorschlag von Umweltminister Esben Lunde Larsen ist eine Reaktion auf die heftigen Proteste gegen die Vorschläge aus Volkspartei und Konservativen, die nach Dänemark zuwandernden Wölfe abzuschießen. Das geht auch nach EU-Recht nicht. Nun kam aus den Reihen von Volkspartei und Sozialdemokraten die Gatter-Idee und der Umweltminister von der Linkspartei hält sie für überlegenswert. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

 

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Hund weg – wie finde ich ihn wieder?

Ein entlaufener, unauffindbarer Hund bedeutet großen Kummer für seine Besitzer. Wir zeigen, wie man das Abhandenkommen seines Vierbeiners verhindern und ihn im Falle eines Falles schnell wieder finden kann.

Jeder Hundeführer kennt diesen typischen Gefühlsverlauf, wenn der hochgeschätzte Herr Hund sich erlaubt oder unerlaubt entfernt hat und sich dann lange, allzu lange Zeit nicht wieder blicken lässt. Sei es, weil man ihn als Stöberhund einsetzt, zu einer Hetze anlässlich einer Nachsuche geschnallt hat oder weil der Gartenzaun doch nicht so unüberwindlich ist, wie man dachte und im Nachbardorf eine Hündin läufig ist. Zuerst ist man noch ganz entspannt: Wird schon wiederkommen. Ist ja nicht das erste Mal, dass der Schlingel länger wegbleibt. Dann fängt man an, sich Sorgen zu machen. Gleichzeitig wird man sauer, weil man hier rumstehen oder rumsitzen muss, während Wauzi sich rumtreibt. Na warte, komm du mir nach Hause… Irgendwann überlagert die Besorgnis die Verärgerung und man ist einfach nur heilfroh, wenn man seinen Vierbeiner wieder hat. (weiterlesen)

Foto: Johannes Nölke

 

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Ministerin stellt Gemeinnützigkeit on Peta & Co in Frage

Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) prangert Stalleinbrüche von Tierrechtsorganisationen an.

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) will die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen überprüfen, die heimlich gemachte Filmaufnahmen aus Ställen veröffentlichen. Ein Peta-Sprecher zeigte sich empört und erhielt Unterstützung der ehemaligen grünen Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast. (weiterlesen)

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Bundestag fordert Verbot für Insektizide

Der Bundestag fordert, dass Neonicotinoide als Bestandteil in Pflanzenschutzmitteln der Landwirtschaft verboten werden sollen, die Grünen wollen gar ein EU-weites Verbot der Insektizide. Letzeres lehnte das Parlament ab.

Laut der Rede von Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, vor dem Deutschen Bundestag sei der Antrag der Grünen überflüssig. „Gerade weil wir diese Sorgen ernst nehmen, müssen wir das Thema auf Basis von Wissen und nicht auf Basis von Emotionen behandeln.“ (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Daun)

Die Stadtkyll verpachtet ihren 380 ha großen Jagdbezirk I zum 1.5.2018. Submission ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Brauchen Jäger Facebooknachhilfe?

In Österreich sollen Jäger zur "Imagepolitur" in Sachen social Media geschult werden. Kann das die Lösung sein?

„Wenn Bilder von der erlegten Beute stolz im Internet präsentiert werden, ist der nächste Shitstorm nicht mehr weit“, weiß Michael Baumgartner vom Kärntner Jagdaufseherverband. Deshalb gibt er einem Bericht des ORF zufolge jetzt Fachvorträge zum Thema Jagd und Social Media. Darin sollen Jäger für den Umgang mit sozialen Netzwerken sensibilisiert werden.
Tatsächlich ernten Jäger regelmäßig Hass und Hetze, wenn sie beispielsweise Fotos ihrer Trophäen bei der Auslandsjagd posten oder mit ihrer Waffe posieren. Am eigenen Leib hat das jüngst Elia Schneeweiß erfahren (wir berichteten): Die Jägerin sah sich mit Hass-Kommentaren konfrontiert, nachdem sei ein Foto von einem erlegten Steinbock gepostet hatte. Dass bei der Jagd in Kirgisien alles mit rechten Dingen zugegangen war, interessierte den Social Media-Mob wenig – Nutzer drohten Schneeweiß mit Mord und Vergewaltigung. (weiterlesen)

 

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"Besseres Konfliktmanagement durch Jagdrecht"

DJV stellt Frage-Antwort-Papier vor und erläutert, warum der Wolf ins Bundesjagdgesetz sollte. Für die Entnahme von verhaltensauffälligen Wölfen sind Jäger die ersten Ansprechpartner, bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der DJV ab.

Im Koalitionsvertrag hat sich die amtierende Bundesregierung dafür ausgesprochen, den Schutzstatus des Wolfes abhängig vom Erhaltungszustand zu überprüfen, um eine notwendige Bestandsreduzierung herbeiführen zu können. Maßnahmen für die Entnahme von auffälligen Wölfen sollen ebenfalls entwickelt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat vor diesem Hintergrund vergangene Woche gefordert, den Wolf vom Naturschutzgesetz ins Bundesjagdgesetz zu überführen. Die Hintergründe erläutert der Dachverband der Jäger jetzt in einem Frage-Antwort-Papier. „Es geht nicht um eine reguläre Bejagung, sondern um ein besseresKonfliktmanagement“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Erstmals ASP in Ungarn

In Ungarn wurde erstmals ASP bei einem Wildschwein nachgewiesen. Der Fundort zeigt klar, dass sich die Seuche nicht auf natürlichem Weg ausgebreitet hat.

Das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wurde bei einem Wildschwein in Ungarn am Samstag, den 21. April, bestätigt. Das berichtete die Weltorganisation für Tiergesundheit OIE. Das besondere an diesem ersten Fall der ASP in Ungarn ist vor allem, dass er nicht in einer der Überwachungszonen im Grenzgebiet zu Polen oder der Ukraine war, sondern im Landesinneren. Die Region Heves, in der das Stück Schwarzwild gefunden wurde, befindet sich etwa 100 Kilometer östlich von Budapest. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Schweiz: Panne beim Luchsfang

Eine Panne mit einer Fangeinrichtung der kantonalen Wildbehörde von St. Gallen hatte zur Folge, dass ein Luchs am 8. April durch einen Wildhüter des Kantons Appenzell Ausserrhoden getötet werden musste. Das gab die Monitoring-Organisation Kora am 10. April bekannt.
Ihr zufolge haben Bürger der Gemeinde Gais der Behörde am 8. April einen kranken Luchs gemeldet. Die ausgewachsene Katze hatte sich in einem Holzschuppen verkrochen und zeigte keinerlei Fluchtreaktion mehr. Sie war stark abgekommen und hatte an der linken vorderen Prante eine Verletzung und Reste einer Fangschlinge. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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