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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Neue Bücher pro und contra Wolf

Mit den Auswirkungen des wachsenden Wolfsbestandes und Abwehrmöglichkeiten beschäftigen sich zwei aktuelle Bücher. Sehr kritisch geht Autor Frank N. Möller in dem Buch „Zur Hölle mit den Wölfen“ mit dem Großraubtier um.

Dem Politikwissenschaftler geht es – anders, als der reißerische Titel vermuten lässt – um eine sachliche Auseinandersetzung mit der Frage: Welche Rechte haben Menschen im ländlichen Raum und müssen sie Eingriffe in ihr Leben, wie es der Wolf darstellt, hinnehmen? Dabei tritt er entschieden dem Argument entgegen, der Wolf sei harmlos und scheu. (weiterlesen)

 

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Faszination Falknerei

Seit Jahrhunderten zieht die Falknerei die Menschen in ihren Bann. JagdundNatur.TV begleitete passionierte Falkner mit ihren Greifvögeln auf der Beizjagd und anschließend bei der Heiligen Messe, sowie beim feierlichen Ausklang am Grünen Abend.

Die Beizjagd ist Teil der Falknerei. Sie ist eine besonders natürliche und ursprüngliche, sowie ökologische Form der Jagd, da dem Beutetier und dem Beutegreifer gleich viele Chancen eingeräumt werden. (Video ansehen)

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Gehetzt, abgeschossen und aufgereiht

Hobbyjäger schätzen das raue Gefühl beim Töten. Tierschützer kämpfen gegen die brutale Treibjagd. Ein Fotograf war nah dran an der Hatz und am Tod.

Der Fotograf Simon Lehner ist selbst kein Jäger. Nicht hinter Fasanen und Rotwild ist er her - sondern hinter den Jägern selbst. Mit seiner Kamera hat er in den letzten Jahren verschiedene Treibjagden begleitet. Obwohl er das Sterben ungeschönt zeigt, kann er die Faszination an der Jagd nachempfinden: "Im Grunde geht es um das raue Gefühl, das ich während der Jagd spürte. Als sei man wieder am Anfang der Menschheit. Mensch gegen Tier, Tier gegen Mensch. Land gegen beide", sagt er. Wir zeigen Fotos aus seinem Buch "Jaga", erschienen bei Edition Fotohof. (weiterlesen)

 

 

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Begehungssschein Angebot Rheinland-Pfalz (Trier-Saarburg)

Biete BGS auf Schwarzwild, Reh- und Raubwild in einem wunderschönen Revier im näheren Umkreis von Hermeskeil (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

Die Gemeinde Hellenthal verpachtet eine kleine Waldjagd mit 191 ha. Submission ist am 14.6.2018 (weiterlesen)

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Deutsche Jäger als Vorbild

In Schweden soll die Direktvermarktung von Wildbret erleichtert werden. - Auf Basis der guten Erfahrungen mit der Praxis uin Deutschland.

Spannende Debatte im schwedischen Reichstag: Unter dem Eindruck von Schweinepest und explosionsartiger Vermehrung des Schwarzwilds soll die Wildbret-Direktvermarktung nach deutschem Vorbild erleichtert werden.

Bei der Lebensmittelsicherheit sind die Schweden ausgesprochen pingelig. Aber auch flexibel, wenn es darum geht, drohende Krisen zu meistern: So zeichnet sich bereits nach der ersten Parlamentsdebatte ab, dass es schnell eine Mehrheit für die Lockerung des Schlachthof-Zwangs bei der Schwarzwild-Vermarktung geben dürfte. (weiterlesen)

 

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Landesjägertag Baden-Württemberg: Klare Positionen eingefordert

Beim heutigen Landesjägertag des LJV Baden-Württemberg hat die Jägerschaft klare Positionen zu den Themen ASP, Wolf und Wildbretvermarktung eingefordert.

Der Landesjagdverband (LJV) Baden-Württemberg startete den Landesjägertag 2018 in Kirchheim/Teck diesesmal ganz anders: Denn die gewohnten politischen Grußworte sind Zeitfresser ohne wirkliche Aussagekraft. Ein genaueres Bild, wie der/die Politiker(in) tickt, bot dagegen das Format der Podiumsdiskussion mit den verschiedenen Parteien zu wichtigen Themen rund um die Jagd.

Ein Staatssekretär mit spezieller Herkunft

Der Landesjägermeister Dr. Jörg Friedmann machte zum Anfang seinem Ärger Luft, den Umwelt-Staatssekretär Dr. André Baumann (ehemals hauptamtlicher NABU-Landesvorsitzender) verursacht hatte, der meinte, dass Jäger nichts zum Wolfsmonitoring beitragen können. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Koblenz)

Biete Einstieg als Mitpächter (einer von zwei Pächtern) in Jagdrevier, Bendorf Rhein an. (weiterlesen)

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Vergiftete Greifvögel: NABU stellt Jäger unter Generalverdacht

Nach dem Tod mehrerer Greifvögel im Kreis Cloppenburg fordert der NABU , allen örtlichen Jägern die Jagdscheine zu entziehen.

Nach der Entdeckung von neun toten Greifvögeln in der Gemeinde Cappeln (Kreis Cloppenburg) scheint für den NABU bereits festzustehen, wer einzig und allein für den „noch nicht dagewesenen Fall von Umweltkriminalität“ infrage kommt. Unter Generalverdacht stellt die Naturschutzorganisation per Pressemitteilung alle örtlichen Jäger. (weiterlesen)

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Nilgänse: Minder anziehend ist ihr Wesen

Schon Alfred Brehm hielt die Nilgans für boshaft. Nun leiden die Frankfurter unter ihr. Was tun mit dem ungebetenen Tier?

Erst störten die Nilgänse nur im Schwimmbad. Sie waren zu Dutzenden gekommen. Im Becken lehrten sie ihre Küken das Tauchen, und auf der Liegewiese verrichteten sie ihr Geschäft. Die Badegäste fanden das eklig, und das Gesundheitsamt stellte fest, dass der Kot gefährlich sei für Kinder. Als die Badesaison zu Ende war, wurde ein Jäger bestellt. Er kletterte auf den Bademeisterturm hinauf und schoss sechs Nilgänse tot. Die übrigen Gänse sollten lernen, dass dies kein guter Ort für sie sei. Das hat vorläufig funktioniert: Bisher sind sie dorthin nicht zurückgekommen. (weiterlesen)

 

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