Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Petition zur Regulierung des Wolfes
Eine Regulierung des Wolfes in der Europäischen Union fordert der Südtiroler SVP-Landesrat Arnold Schuler in einer Petition, die derzeit im Internet unter www.openpetition.eu unterzeichnet werden kann. Darin wird die Europäische Union aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutzstatus des Wolfes zu senken. Zudem solle von der italienischen Regierung die geregelte Entnahme von Wölfen ermöglicht werden.
Derweil war der Wolf vergangene Woche auch in Deutschland wieder Thema. In Bayern betonte die Landtagsfraktion der Freien Wähler die Gefährdung der heimischen Schafhaltung durch das Raubtier. Die Fraktion reagierte damit auf ein Interview des Geschäftsführers vom Landesverband Bayerischer Schafhalter. (weiterlesen)

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Armutszeugnis für Fliessgewässer
Manchmal geschieht das Artensterben ganz leise. Wie auch bei den Insekten in den Fließgewässern. Sogar die Grünen entdecken das Problem - das mit der Energiewende noch schlimmer geworden ist.
Alarmierende Antwort der Bundesregierung auf eine Bundestagsanfrage der Grünen: In 93 Prozent der deutschen Bäche und Flüsse sind die ursprünglichen Lebensgemeinschaften von Fischen und Kleinlebewesen mehr oder minder stark geschädigt. 79 Prozent der Fließgewässer sind durch Ausbaumaßnahmen „in ihrer Struktur deutlich bis vollständig verändert“. (weiterlesen)

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Massenpetition gegen Naturschutztierquälerei
Gründlich missglückte Experimente mit der reinen Lehre von der Natur, die sich selbst reguliert, gibt es nicht nur in Deutschland: In den Niedrlanden läuft dwerzeit eine höchst erfolgreiche Internetpetition gegen die Massentierquälerei im Reservat Oostvaardersplasen.
Als Mekka für Natur-Enthusiasten hat das „Naturentwicklungsgebiet“ in der Nähe der Stadt Almere schon länger ausgedient. Spätestens seit Fernsehreporter im Jahr 2010 enthüllten, dass im vermeintlichen Naturparadies die zur Landschaftspflege eingesetzten Rinder, Hirsche und Pferde jämmerlich verhungern und/oder klammheimlich abgeschossen und als Müll entsorgt werden. (weiterlesen)

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Wie pflege ich meine Jagdausrüstung?
Das jagdruhige Frühjahr bietet sich besonders an, um die Jagdausrüstung zu pflegen.
Denn nur gewissenhafte Pflege der Jagdausrüstung bietet die Gewähr, sie lange verwenden zu können. Ausrüstungsexperte Frank Heil verrät Ihnen, welche Teile Ihrer Jagdausrüstung sie besonders auf Vordermann bringen sollten.
25 TIPPS ZUR PFLEGE DER JAGDAUSRÜSTUNG (weiterlesen)

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Artenschutz: Rettet die Großwildjagd!
Der Großwildjäger rangiert irgendwo zwischen Drogenhändler und Nazi, dabei kann es durchaus Gründe geben, die Jagd auf Elefanten zu erlauben. Ein Beispiel dafür, wie sehr wir uns bei moralischen Urteilen von Emotionen leiten lassen.
Eine Kolumne von Jan Fleischhauer
Ich bin vor einer Woche aus Südafrika zurückgekommen. Die erste Frage, die viele Menschen stellen, wenn sie hören, dass man in Afrika war, ist, welche Tiere man gesehen habe. Die Frage nach der Begegnung mit anderen Menschen rangiert erst an zweiter Stelle. Wahrscheinlich ist dies das Schicksal Afrikas. Die Tiere zählen mehr als die Einwohner. Jedes Menschenopfer nehmen wir im Westen achselzuckend hin, aber wenn es dem Elefanten an den Kragen geht, werden alle bleich vor Kummer. (weiterlesen)

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Seitenweise leeres Stroh
Von Ulrich Wotschikowsky
Prof. Dr. Pfannenstiel kann’s nicht lassen. Nach seiner umfangreichen „gutachtlichen Stellungnahme zum Wolf“ im vergangenen Jahr bedenkt er nun die Fraktionsvorsitzenden in Brandenburg, die Vorsitzenden der Landesjagdverbände und des DJV, das Forum Natur Brandenburg und des deutschen und Brandenburgischen Bauernverbandes mit einem weiteren ausschweifenden Elaborat (nachzulesen auf der Jäger-Website JAWINA) zur Wolfsproblematik. Pfannenstiel kämpft mit Hingabe gegen Windmühlen. Anscheinend will sich der emeritierte Professor für Meerestiere (JAWINA erhebt ihn zum „Wildbiologen“) zum Sprachrohr der Wolfsgegner hochstilisieren. Nun – davor muss einem nicht bange sein.
Gleich zu Beginn redet er von „Ökophantasten“, später von „ideologisch motiviertem Naturschutz“ – der Professor lässt keinen Zweifel daran, welchen Stil der Auseinandersetzung er bevorzugt: den der Polemik und der Miesmacherei. Kern seines Anliegens ist unverhohlen die Bejagung der Wölfe. (weiterlesen)

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"Kratzer gehören dazu": Sandra eröffnet mit 25 ihre eigene Falknerei
Vom weißen Kittel zum dicken Handschuh und Vogel auf dem Arm.
Sonne und Regen statt Neonlicht, Selbstständigkeit statt Hörsaal: Sandra, 25, war medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin im Krankenhaus, dachte darüber nach, ins Management zu wechseln - und hat sich jetzt mit ihrem Freund zusammen Selbstständig gemacht: Mit einer Falknerei. Jetzt leben die beiden mit 15 Vögeln auf der Burg Greifenstein. Von kleinen Eulen bis hin zu Adlern, die fünf Kilo wiegen, ist alles dabei. Warum sich Sandra für die Falknerei entschieden hat und wie sie mit dem finanziellen Risiko umgeht, erzählt sie hier.
Was wolltest du werden, als du jünger warst?
Nach dem Abitur wollte ich Ärztin werden. Ich bin aber leider an dem sehr hohen NC gescheitert. (weiterlesen)

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Ausgerottet, fast ausgestorben Jetzt kommen diese Wildtiere wieder zurück
Von manchen gab es nur noch wenige Exemplare, andere waren ganz verschwunden.
Doch nun sind einige Wildtierarten zurückgekehrt, besonders viele nach Sachsen-Anhalt.
Die MZ hat die wichtigsten genauer unter die Lupe genommen.
Halle (Saale) - Der Luchs war weg, der Wolf auch. Beide vom Menschen ausgerottet. Vom Seeadler gab es nur noch ein Paar in Sachsen-Anhalt und auch bei Rotmilan und Biber waren die Bestände einst drastisch geschrumpft. Doch in den vergangenen Jahrzehnten hat sich einiges getan. Schutzmaßnahmen führten dazu, dass die Tiere ins Land zurückgekehrt sind. In Sachsen-Anhalt finden dabei besonders viele bedrohte Arten ein neues, altes Zuhause. (weiterlesen)

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111 Gründe, den Wald zu lieben
»In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.« FRANZ KAFKA – Dieses Buch bringt Ihnen den Wald nach Hause!
Wir Deutschen lieben unseren Wald. Wir lassen nichts auf ihn kommen und werden zur Furie, wenn ihm jemand an den Kragen will. Der Wald hat so viel zu bieten, zum Beispiel Sauerstoff, Nahrung, Heilmittel, Baumaterialien und Brennstoff.
Simon Abeln ist von Kindesbeinen an eng mit dem Wald verbunden. Als studierter Forstwissenschaftler nimmt er den Leser mit auf den Holzweg und liefert in seinem Buch mit tiefem Fachwissen, erfrischender Sprache und feinem Humor 111 Gründe, warum der Wald so unendlich liebenswert ist. (weiterlesen)

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Rückkehr eines Wildtiers: So erobert der Wolf das Rheinland
BONN. Experten rechnen mit der dauerhaften Rückkehr des Wolfes nach Nordrhein-Westfalen, vier Wolfsnachweise gab es dieses Jahr bereits. Auch durch den Kottenforst dürften die Tiere streifen.
Der Wolf ist zurück. Diese Nachricht ploppte in den Medien erstmals im Jahr 2000 auf und sorgte für Aufsehen. Jetzt gilt auch Nordrhein-Westfalen als Wolf-Erwartungsland. Es wird nicht mehr lange dauern, bis der erste Wolf durch den Kottenforst streift. Davon gehen jedenfalls nahezu alle Wolfsexperten aus. (weiterlesen)

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