Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Raum Koblenz)
Vergebe entgeltlichen Begehungsschein in einem ca. 100 ha Waldrevier Nähe Koblenz (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Donau-Ries)
Unentgeltliche Jagdgelegenheit in einem wunderschönen kleinen Revier im Naturpark Altmühltal zu vergeben. (weiterlesen)
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Larysa Unleashed – eine Amerikanerin auf Saujagd in Deutschland
In den USA hat Larysa Switlyk ihre eigene Fernsehsendung rund um Jagd und Fischerei. Wir haben sie während ihres Jagdausflugs nach Deutschland bei der Saujagd begleitet.
Unter dem Namen "Larysa Unleashed" hat Larysa Switlyk in den USA ihre eigene Fernsehserie rund ums Jagen und Fischen. Dafür reist sie um die Welt, unter anderem auch nach Deutschland. Das hat allerdings wenig mit dem zu tun, was Larysa eigentlich mal beruflich machen wollte. Denn ursprünglich hatte sie vorgehabt, Rechtswissenschaften zu studieren. Mit der Jagd hatte sie damals noch nichts zu tun. Doch eine Reise nach Australien und Neuseeland vor Studienbeginn brachten sie von diesem Weg ab. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)
In Nordhessen an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen wird eine Genossenschaftsjagd mit 296 ha neu verpachtet. Submissionstermin gibt es keinen (weiterlesen)
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Kantonsrat schiesst Jagd-Initiative ab
Die Initiative «Wildhüter statt Jäger» erhält keine Unterstützung: Im Kantonsrat stossen die Tierschützer mit ihrem Volksbegehren durchwegs auf Widerspruch.
Kein einziger Kantonsrat kann mit der Idee etwas anfangen, die Jagd im Kanton Zürich abzuschaffen und durch ein System professioneller Wildhüter zu ersetzen. 165 zu 0 lautet das Abstimmungsresultat vom Montag. Vier Enthaltungen waren alles, was die Initianten aus Tierschutzkreisen an Unterstützung verbuchen konnten. Dies, obwohl sie im Vorfeld der Debatte Lobby-Arbeit betrieben hatten – zuletzt mit Schokolade-Osterhasen, die sie den ins Rathaus eintretenden Kantonsräten abgaben. (weiterlesen)

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Der Feldhasenbestand ist stabil
Im vergangenen Frühjahr haben Jäger durchschnittlich 11 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Deutschland gezählt. Die meisten Tiere haben im Nordwestdeutschen Tiefland gelebt: 17 pro Quadratkilometer. Im Vergleich zum Herbst haben die Bestände im Schnitt um sechs Prozent zugenommen.
Rund 11 Feldhasen pro Quadratkilometer besiedeln im Schnitt Felder und Wiesen in Deutschland. Damit bleiben die Bestände stabil. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler nach der vorläufigen Auswertung von Daten aus knapp 550 Referenzgebieten (ohne Bayern und Sachsen) für das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD). (weiterlesen)

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Mit Nachtsichtgeräten gegen die Seuche: Wenn das Wildschwein immer im Visier ist
Möglichst viele Wildschweine schießen, das fordern Landwirte und Politiker. Doch Wildschweine sind schwierig zu bejagen. Um sie bei Dunkelheit erlegen zu können, ist ein Nachtsichtgerät ein gutes Hilfsmittel. Aber höchst umstritten.
Stefan Scherbel ist Jäger im Frankenwald im Landkreis Kronach. Wenn er abends auf Wildsaujagd geht, spannt er ein Nachtsichtgerät auf sein Gewehr vor das Zielfernrohr. Seine Aufgabe: Möglichst viele Wildschweine schießen, um so die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest von Osteuropa nach Deutschland zu verhindern. Seit einem Jahr schießt Scherbel mit einer Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes. Sein Fazit:
"Ich habe mehr Sicherheit, ich sehe besser, was ich schieße. Seitdem wir die Nachtzieltechnik nutzen haben wir keine - ich betone: keine - einzige Nachsuche gehabt. Das Wild ist verendet im Schussknall. Es fällt auf der Stelle um. Das ist waidgerechter." Stefan Scherbel, Jäger
Ohne Nachtsichtgerät ist in der Morgen- und Abenddämmerung oder bei Mondlicht längst nicht jeder Treffer tödlich. Oft entfernen sich angeschossene Wildschweine noch mehrere hundert Meter, verenden qualvoll und müssen vom Jäger gesucht werden. (weiterlesen)

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Wiedereingliederung des Rotwildes in der gesamten Bundesrepublik Deutschland
Ich fordere die Wiedereingliederung des Rotwildes auf dem gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und das damit verbundene Aufheben des Gesetztes zum Ausrotten des Rotwildes außerhalb ausgewiesenen Rotwildgebieten.
Begründung:
Aufgrund vermehrter Nachfragen zu meiner Petition „Wiedereingliederung des Rotwildes in der Bundesrepublik Deutschland“ gebe ich meinen Standpunkt detaillierter bekannt.
Es ist richtig, dass ich in meiner Petition das Rotwild als Nahrungsgrundlage für den Wolf anführe und deswegen die Petition gestellt habe. Der Wolf ist mit dem höchstmöglichen Schutzstatus ausgestattet und wird sich nahezu überall verbreiten. Die Liste der Wolfsrisse zieht sich durch die ganze Republik und es ist eine Frage der Zeit bis es in vielen noch wolfsfreien Gebieten zu Rudelbildungen kommen wird. Der maximale Schutzstatus für den Wolf und die für Milliarden Euro gebauten und noch geplanten Grünbrücken über die Autobahnen ermöglichen Ihm eine Verbreitung wo immer er sich territorial niederlässt. Die Grünbrücken wurden mit dem Ziel der Öffnung alter Zugwege für das Wild gebaut und es werden weitere gebaut, ich halte das auch für sehr sinnvoll. Im Moment ist es jedoch so das nur der Wolf über die mit sehr viel Steuergeld gebauten Grünbrücken ungehindert ziehen darf. Sobald das Rotwild bildlich gesehen von der linken Seite der Autobahn aus einem ausgewießenen Rotwildgebiet über die Grünbrücke auf die rechte Seite der Autobahn in ein nicht ausgewießenes Rotwildgebiet wechselt wird es gnadenlos zusammengeschossen weil es in diesem Gebiet per Gesetzt ausgerottet werden muss. Somit hat das Rotwild keine Chance die alten ursprünglichen Einstandsgebiete zu erreichen. Wozu also der Grünbrückenbau? Eine gigantische Steuergeldverschwendung? Oder doch nur für den Wolf? (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Raum Eichstätt)
Biete Begehungsschein im Revier Wettstetten Raum Eichstätt (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Dahme-Spreewald)
In Unterspreewald wird ein Begehungsschein vergeben (weiterlesen)

