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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Böse Überraschung für Neuseelands Kaninchen

Seit ihrer Auswilderung belasten Wildkaninchen die unvergleichliche Flora und Fauna der Inseln. Die neuseeländische Regierung möchte nun den Tieren mit ungewohnten Methoden beikommen.

Kaninchen und Ostern gehören untrennbar zusammen – keine Grußkarte, keine Werbung kommt in dieser Zeit ohne die hasenartigen Tiere aus. In Neuseeland sind die possierlichen Tierchen allerdings zur wahren Plage geworden. Für die ersten europäischen Siedler waren sie noch ein wichtiges Nutztier, in heutiger Zeit bevölkern sie zu Abermillionen das Land. (weiterlesen)

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Vegetarische Einblicke ins Umweltministerium

Die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) gibt erste Einblicke in ihre politische Agenda. Im Fokus stehen für sie insbesondere der Insektenschutz und der Umgang mit Pflanzenschutzmitteln.

Die SPD leitet in der neuen Bundesregierung weiterhin das Umweltministerium. Svenja Schulze hat das Amt übernommen, die gebürtige Münsteranerin tritt damit in die Fußstapfen von Barbara Hendricks (SPD). Deren Politik war nicht unumstritten, vor allem ihre Haltung gegenüber der Landwirtschaft bot Anlass zu Konflikten (wir berichteten).

Im Interview mit der ZEIT hat die Nachfolgerin Schulze nun erstmals Ziele ihrer Politik aufgezeigt. Man könne mit ökologischer Wirtschaftspolitik viel erreichen, so Schulze, und zeigen, dass Ökologie und Ökonomie nicht gegeneinanderstehen: „Die grüne Frage ist inzwischen eine rote Frage, eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.“ (weiterlesen)

 

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YouTube schränkt Waffen-Videos ein

Das Videoportal YouTube schränkt künftig die Verbreitung von Waffen-Videos auf seiner Plattform ein. Auch Lehrfilme für Jäger könnten davon betroffen sein.

Videos, die zum Kauf von Waffen oder Waffenteilen aufrufen sowie Anleitungen für deren Bau dürften nicht mehr auf YouTube gepostet werden. Diese Verschärfung der Regeln kündigte kürzlich eine Google-Mitarbeiterin im YouTube-Hilfeforum an. Die neuen Richtlinien sollen demnach in einem Monat in Kraft treten. Das Verbot von Waffen-Videos sei Teil der „üblichen Änderungen, die wir fortlaufend an unseren Richtlinien vornehmen“, schrieb sie. (weiterlesen)

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Statistische Nebenwirkungen

Das neu eingeführte Nationale Waffenregister (NWR) kämpft mit Altlasten: „24.500 Schusswaffen als gestohlen gemeldet“, konnte man in der vergangenen Woche zahlreichen Medien entnehmen. Doch diese hohe Zahl resultiert nicht aus einem Jahr sondern aus einem Zeitraum von 40 Jahren.

Zahlreiche Pressemeldungen in der vergangenen Woche ließen vermuten, dass rund 24.500 registrierte Schusswaffen plötzlich nicht mehr auffindbar seien, weil sie polizeilich als gestohlen oder abhandengekommen gemeldet worden sind. Dies gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage( 19/335) vom Bündnis90/Die Grünen hervor. Entsprechend hoch war auch die Zahl der Nachfragen beim Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in Marburg. (weiterlesen)

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„Der Wolf ist nicht vom Aussterben bedroht“

Der Zoologe Prof. Hans-Dieter Pfannenstiel erläutert im Interview mit top agrar, warum eine Bestandsregulierung des Wolfes sinnvoll wäre.
Laut Koalitionsvertrag will die neue Regierung dafür sorgen, dass der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen wird.

Halten Sie das für realistisch?
Pfannenstiel: Die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht ist überfällig. Sachsen hat diesen Schritt bereits getan. Ich halte es allerdings für wenig realistisch, dass eine neue Bundesregierung gegen den Druck des ideologischen Naturschutzes den Mut dazu aufbringt.
Welche rechtlichen und administrativen Schritte wären dafür nötig?
Pfannenstiel: Die Aufnahme von Arten in den Katalog jagdbarer Arten ist rechtlich völlig unproblematisch, wie das Beispiel Sachsen zeigt. Allerdings ändert sich dadurch nichts am Schutzstatus des Wolfs.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den Koalitionsvertrag. Ein Abschuss der europaweit geschützten Art bleibe ein Verstoß gegen europäisches Recht. Wie bewerten Sie das? (weiterlesen)

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Neuer Film - „Die gerechte Fährte“

Liebe YouTubegemeinde,

wir haben nochmals bei unserer Arbeit die Kamera mitlaufen lassen und möchten uns mit diesen Eindrücken zum Ende des Jagdjahres für Euer Interesse, Eure Likes und Kommentare bedanken.

Mit dem Rüdemannsruf
Ho Rüd’ Ho

Eure Schweißhundführer
Mischa Harsch & Michael Scheunert

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Zaunzerstörung bringt Rotwild und Menschen in Gefahr

Aus einem karlsruher Gehege konnte ein ganzes Rotwildrudel ausbrechen. Unbekannte hatten den Zaun an zwei Stellen zerschnitten.

Unbekannte Täter haben jetzt den Zaun eines Rotwild-Geheges in Karlsruhe mutwillig zerstört und damit nicht nur die Tiere, sondern auch Passanten und Autofahrer in Gefahr gebracht.

Wie die Stadt Karlsruhe mitteilte, wurde der Zaun des Rotwild-Geheges in Rappenwört an zwei Stellen aufgeschnitten. Sämtliche Tiere des Rudels brachen daraufhin aus dem Gelände aus. Mitarbeiter des städtischen Forstamts hatten anschließend große Mühe, zunächst den Hirsch und danach den Rest des Rudels wieder zurück in das Gatter zu treiben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Eisenhüttenstadt)

Wir suchen für unser Hochwildrevier einen zuverlässigen Jagdaufseher. (weiterlesen)

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Verdrängt und vergiftet

Während der Tod eines Nashorns Schlagzeilen macht, gehen Wildtiere in Deutschland kaum bemerkt zugrunde.

Von Josef H. Reichholf

An Ostern fällt es besonders auf, dass hierzulande die Hasen selten geworden sind. Es gehört vielerorts schon zu den Überraschungen, einen Feldhasen oder gar mehrere zu sehen. Dabei liegt die Flur offen da zur allseitigen Einsicht, denn Hecke und Ackerrain nehmen kaum noch die Sicht. Den Hasen fehlt die Deckung. Aber nicht nur; auch an Nahrung mangelt es ihnen. Wie den Rebhühnern, die so rar geworden sind, dass man sie nur noch vom Hörensagen kennt. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Hansestadt Rostock)

Der Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz (BFBVOS) vergibt für das Jagdjahr 2018/2019 auf der Liegenschaft Hohe Düne bei 18119 Hansestadt Rostock einen entgeltlichen Jagderlaubnisschein. (weiterlesen)

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