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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Bundesgerichtshof muss im Streit der wilden Wisente entscheiden

Ausgewilderte Wisente im nordrhein-westfälischen Sauerland beschäftigen seit Jahren die Gerichte. Die mittlerweile ca. 20 Tiere schälen wertvolle Buchen, locken Schaulustige auf die Felder, verursachen Verkehrsunfälle und fressen an Silagemieten der ortsansässigen Landwirte.

Zwar zahlt der Naturschutzverein, der 2013 acht der europäischen Bisons als Artenschutzprojekt aussetzte, Entschädigungen. Diese reichen aus Sicht der Land- und Forstwirte aber nicht aus. Der Verein sieht die Herde als herrenlos an.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Waffenmechaniker/Büchsenmacher (M/W) Direktvermittlung Sportwaffenherstellerin Ulm

Standort: Ulm, Bayern
Bei einem unserer namhaften Kunden in Ulm, einem weltbekannten Waffenhersteller für Sportwaffen und Behörden, bietet sich diese interessante Perspektive im Rahmen der Personalvermittlung.

Ihre Aufgaben

Montagearbeiten und Reparaturen
Durchführung von Abzugsüberarbeitungen
Wartungsarbeiten und Fehlersuche an Waffen
Einschießen von Waffen
Professionelle Reinigung von Waffen
Ersatzteilbeschaffung, Schaftarbeiten und Tuning von FFW
Intensive, strukturierte Einarbeitung
Mitarbeit in einem motiviertem Team von Spezialisten
Selbstorganisiertes Arbeiten in einer gut ausgestatten Werkstatt Unterstützung (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Celle)

Biete Jagderlaubnisscheinin Schwarzwild-, Rot-, Rehwild-Revier, auch mit Wasser- und Niederwild Raum Celle. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Raum Neustrelitz)

Nachpächter für unser 150 ha großes Damwild Revier in MV bei Neustrelitz gesucht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (30 km westlich München)

Jagdgelegenheit Nähe München zu vergeben (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Kusel)

Begehungsschein gegen Mithilfe im Revier und Hegebeitrag in Steinbach am Glan zu vergeben. (weiterlesen)

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Das stille Sterben der Arten und das ohrenbetäubende Schweigen der Staatschefs

Ab jetzt verhandeln die die Staats- und Regierungschefs über den künftigen EU-Haushalt. Daran wird sich auch entscheiden, wohin sich Europas Landwirtschaft künftig entwickeln wird – und ob es Hoffnung auf Rettung für die Artenvielfalt in der EU gibt. Das bisherige Schweigen der Regierungen gerade zum dramatischen Insektensterben ist ohrenbetäubend. Zusammen mit über 130 Organisationen aus ganz Europa fordert der NABU daher heute bei einer Aktion in Brüssel „mehr Geld für die Natur im EU-Haushalt“.

Neue Zahlen zum Finanzdefizit im deutschen Naturschutz

Aber worum geht es genau? Liegt es wirklich am fehlenden Geld, dass Insekten sterben und Vögel verschwinden? Können wir mit EU-Geld die Natur retten? Sicher nicht alleine – wir brauchen starke Gesetze, die zum Beispiel den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft und die Düngung regulieren. Wichtig ist auch ein gut vernetztes System von europäischen Schutzgebieten und die Unterbindung von illegalen Aktivitäten – von der Tötung geschützter Arten bis zu verbotener Abholzung oder Grünlandumbruch. Und natürlich liegt es auch stark am Konsumverhalten von uns allen. Dass Erdbeeren im Winter oder Billigfleisch sowohl Klima als auch Artenvielfalt schaden – ist klar. (weiterlesen)

 

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Waidgerechtigkeit ist nicht von gestern

Die "Deutsche Waidgerechtigkeit" ist mal wieder in die Diskussion geraten. Nicht durch Verstöße aus der Jägerschaft, sondern durch Druck aus der Politik, unsere altbewährten Grundsätze zu überdenken.

Blauäugig sind alle, die da glauben, dass es in der aktuellen Debatte tatsächlich um mehr Tierschutz oder gar um weniger Tierleid geht. Das Gegenteil ist der Fall. Es sind nämlich fast ausnahmslos die Jäger, die eine Tradition verteidigen, die über Jahrhunderte entstanden ist, um Fairness gegenüber Beutetieren und Beutekonkurrenten verbindlich werden zu lassen.
Die gegen die Waidgerechtigkeit gerichtete Ideologie kommt unter unverdächtigen Bezeichnungen daher. Als „Reduktionsjagd“ oder unter dem Titel „Wald vor Wild“. Was in Wahrheit meint, dass es in unserer Rest-Natur Interessen gibt, die wichtiger sind als Wildtiere. Der finanzielle Ertrag der Forstwirtschaft zum Beispiel und – aktuell – der Schutz vor Seuchen für die Nutztierproduktion. (weiterlesen)

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Erschossen oder vergiftet: Zwölf getötete Luchse in Bayern - SPD fordert Ermittlungsergebnisse

In den vergangenen sieben Jahren wurden in Bayern zwölf tote Luchse gefunden. Die Dunkelziffer könnte weitaus höher ausfallen. Täter konnten bis jetzt nicht ermittelt werden. Die SPD kritisiert diesen Umstand und fordert Ergebnisse.

Seit 2011 sind in Bayern zwölf getötete Luchse aufgefunden worden. Das steht in einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Landtags-SPD. Die Dunkelziffer könnte bei 36 Fällen liegen. Demnach seien sechs Luchse durch Erschießen oder Vergiften getötet worden, weitere sechs Tiere wurden als ausgestopfte Trophäen gefunden. Nach Angaben des Ministeriums sind außerdem fünf Luchse bei Verkehrsunfällen umgekommen. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Nienburg)

Jagdverpachtung einer 100 ha Eigenjagd (weiterlesen)

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