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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Ein Elch gesellt sich zu einer Mutterkuhherde in Brandenburg - und fühlt sich dort offenbar pudelwohl

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Jäger kommen Waschbären nicht bei

Wiesbaden / Kassel - Der Waschbär ist in Hessen auf dem Vormarsch. Die Tiere verbreiteten sich immer weiter, sagte Markus Stifter, Sprecher des Landesjagdverbands Hessen.

Von Nord- und Mittelhessen aus habe es der Waschbär mittlerweile geschafft, flächendeckend Fuß zu fassen.
Nur wenige Tage bleiben den Jägern noch für Abschüsse. Denn am 1. März beginnt wieder die Schonzeit für die Allesfresser. Nach Ansicht der Jäger wird in Hessen momentan zu wenig getan, um die Ausbreitung zu verhindern. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Ansteckende Hirnkrankheit - 1.400 Rentiere getötet

Oslo - Im Kampf gegen die ansteckende Hirnkrankheit CWD (Chronic wasting disease) sind in Norwegen seit November 1.407 wildlebende Rentiere getötet worden. Das teilte das Umweltministerium mit.

Bei 17 Tieren wurde die Krankheit festgestellt. Insgesamt wurden 38.000 Hirsche untersucht.

Norwegen ist das einzige Land in Europa, in dem die Krankheit bisher aufgetaucht ist. CWD ist eine ansteckende Prionenerkrankung, ähnlich wie Rinderwahnsinn BSE und Scrapie bei Schafen. (weiterlesen)

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„Hohen Jagd und Fischerei 2018“ - Messebericht Teil 2

Es war ein Jubiläum der Rekorde, die 30. Hohe Jagd & Fischerei mit absolut allrad ,in Salzburg wurde vom Publikum geradezu gestürmt:
45.248 Jäger, Fischer und Naturliebhaber strömten ins Messezentrum.

Nach den Statistiken von Veranstalter Reed Exhibitions kam jeder Dritte Besucher aus dem Ausland nach Salzburg, vor allem aus dem süddeutschen und dem norditalienischen Raum. Rekord auch in punkto
Ausstellerzahl: 629 Aussteller sorgten für ein voll belegtes Messezentrum Salzburg. (Video ansehen)

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Niedersachsens Umweltminister: „Die Wölfe nähern sich auch den Menschen“

Der Wolf wird sich schnell in ganz Deutschland ausbreiten, glaubt der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies – viel schneller, als es die offiziellen Zahlen glauben machten. Vor allem verliere er immer mehr seine Scheu vor den Menschen.

Wir gehen derzeit von knapp 150 Wölfen aus. Die Zählweise berücksichtigt aber nur erwachsene Wölfe. Mit den Jungtieren liegt der Bestand bereits bei 500.

Wie schnell wächst der Bestand?

Um etwa dreißig bis vierzig Prozent im Jahr.

Was ist Ihre Kritik an der Erhebung der Bestandsgrößen?

Alle sechs Jahre erstellt die EU-Kommission einen nationalen Flora-Fauna-Habitat-Bericht. Darin wird geprüft, wie der Erhaltungszustand der Arten ist. Im Prinzip ist das ein kluger Weg. Allerdings gibt es einige Fehler. Wenn man den nächsten Bericht im Jahr 2019 auf Grundlage der Zahlen von 2016 erstellt, wird das der stark steigenden Zahl der Wölfe überhaupt nicht gerecht.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Landkreis Böblingen)

Langfristige Jagdgelegenheit im Raum Schönbuch zu vergeben  (weiterlesen)

 

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Warum die "selber Schuld" - These sich nicht durchsetzen darf

Deutschlands Jäger erleben aktuell einen Vorgeschmack auf das, was der bewährten Jagd mit dem Hund droht, wenn wir Jagdgegner und Wolfsromantiker weiter gewähren lassen. Es geht um den Tod einer Bracke in der Lausitz.

Die erste Feststellung beruht auf über 30 Jahren persönlicher Jagderfahrung im schwedischen Kern-Wolfsgebiet im westlichen Dalarna: Die Jagd mit dem frei suchenden Hund wird in Wolfsrevieren massiv erschwert, oft sogar unmöglich. Die schwedischen Behörden haben darauf nach langem Zögern reagiert und begründen die legale Lizenz- und Schutzjagd auf Wölfe mittlerweile auch mit der Bedeutung der Jagd für den Erhalt der forstlichen Kulturlandschaft und der Jagdkultur.

Ähnlicher Streit mit ähnlichem Ausgang droht uns auch in Deutschland, wenn sich die blauäugige Ansicht durchsetzt, dass in Wolfsgebieten Bewegungsjagden mit frei laufenden Hunden eben zu unterbleiben haben. Und dass die Besitzer derart eingesetzter Hunde selber schuld sind, wenn ihre Tiere Wolfsfutter werden. Was sich da in diversen Foren an Jäger-Hass, an Realitätsverweigerung und Empathie-Defiziten für den getöteten Hund und seinen Besitzer breit macht, ist erschütternd. (weiterlesen)

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CSU-Politiker fordern Reduzierung der Fischotter-Population

München - Mehrere CSU-Abgeordnete sind besorgt, weil es laut ihrer Mitteilung immer mehr Fischotter gibt. Vor allem in Ostbayern habe der Bestand stark zugenommen.

Die Gruppe von CSU-Politikern fordert deswegen von der Staatsregierung, für eine Reduzierung der Bestände den sogenannten Fischotter-Managementplan entsprechend anzupassen. Dazu hätten sie einen Antrag in den Landtag eingebracht, teilte der Abgeordnete Alexander Flierl am Sonntag mit. (weiterlesen)

Fito: Wikipedia

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Wildschweinjagd: DJV stellt 6-Punkte-Katalog für Vereinfachungen vor

Anlässlich der heutigen Nationalen ASP-Präventionskonferenz im Bundeslandwirtschaftsministerium stellt der DJV seine Forderungen für eine Vereinfachung der Wildschweinjagd vor.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat für heute Vertreter aus Forschung, Ministerien und Jagd nach Berlin geladen zur „Nationalen ASP-Präventionskonferenz“. Der Deutsche Jagdverband (DJV) weist vor diesem Hintergrund darauf hin, dass eine Einschleppung des Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) durch verstärkte Jagd allein nicht verhindert werden kann. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Frankreichs Wolfsmanagement sieht Populationsausweitung auf 500 Wölfe vor

In Frankreich haben das Agrarministerium und das Umweltressort ihren Wolfsmanagementplan vorgelegt und damit die Leitlinien für den Umgang mit dem Raubtier für die kommenden sechs Jahre skizziert. Demnach hält Paris daran fest, bis 2023 die Wolfspopulation auf 500 Individuen zu vergrößern, um das Vorkommen der Art nachhaltig zu sichern. Weitere Kernpunkte sind die bessere Erforschung der Raubtiere sowie der Ausbau von Schutzmaßnahmen sowohl für die Herden als auch für die Wölfe, deren Status als geschützte Art der Managementplan unterstreicht.

Weitere Maßnahmen sollen den Tierhaltern mehr Möglichkeiten zur Verteidigung im Falle eines Angriffs einräumen; zudem will Paris die Tierhaltung und die Weidewirtschaft im Verbreitungsgebiet des Raubtieres unterstützen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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