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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Warum Verhütungsmittel bei Wildschweinen Unsinn sind

Tierrechtler schlagen eine vermeintliche Alternative zur Wildschweinjagd vor: Eine Kastration per Impfung. Der DJV erklärt, warum diese Idee nicht funktionieren wird.

Bei Hausschweinen wird es bereits als Verhütungsmittel verwendet: Das Medikament Improvac soll nach Forderungen von Tierrechtlern nun auch bei Wildschweinen zum Einsatz kommen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hält diesen Vorschlag für realitätsfern und stellt klar: Impfen ist keine Alternative zur Jagd um den Bestand zu reduzieren.   (weiterlesen)

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Die Eröffnung der „Hohen Jagd und Fischerei 2018“

Anlässlich des 30. Jubiläums ist JagdundNatur.TV exklusiv für Sie mit einem eigenen Messefernsehstudio dabei und bringt Ihnen die größten Attraktionen eine der bekanntesten Messen für Jagd und Fischerei hautnah zu Ihnen nach Hause.

JagdundNatur.TV zeigt Ausschnitte aus der feierlichen Eröffnung der Jubiläumsausgabe unter anderem mit der Begrüßung durch die Geschäftsführung, dem Branchentalk der Jagd und der Fischerei und mit der Eröffnungsrede von DI Dr. Josef Schweiger, Landesrat von Salzburg, sowie der musikalischen Umrahmung der Jagdhornbläsergruppe Bad Wimsbach. Außerdem führt JagdundNatur.TV ein exklusives Interview mit dem Category Manager Hannes Klippl über den großen Erfolg der „Hohen Jagd und Fischerei“ in den letzten 30 Jahren. (Video ansehen)

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Jagdhund von Wolf getötet: Die Chronologie

Ende Januar wurde ein Jagdhund von einem Wolf gerissen. Der Besitzer schildert den Ablauf der letzten Jagd seiner Bracke und zieht seine Schlüsse daraus.

Ende Januar wurde auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz (Sachsen) eine Deutsche Bracke von einem Wolf gerissen. Schon damals war man sich darüber weitgehend im Klaren, dass Isegrim der Täter gewesen ist. Anders als damals vom Forstbetriebsleiter gegenüber der Redaktion angenommen, war der Hund einem Förster aber nicht während Holzarbeiten abgehauen, sondern er war zum Stöbern geschnallt. Nun äußerte sich der Besitzer der gerissenen Bracke, Jan Prignitz, zum genauen Ablauf der letzten Jagd seines Hundes, die sich dank eines GPS-Senders genau rekonstruieren lässt. (weiterlesen)

 

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Was ich als Veganerin an der Jagdmesse über meine Doppelmoral gelernt habe

Schweizer essen dreimal so viel Fleisch wie vom Bund empfohlen. Die Jäger können dafür aber reichlich wenig.

Tatsache in Gesprächen mit meinem Onkel, der selbst Jäger ist, regelmässig zu einem dramatischen und tränenreichen Abgang meinerseits. Auch heute kann ich nicht verstehen, wie ein Jäger durch das Zielrohr ein Reh erspäht und tatsächlich den Auslöser drücken kann. In Tierschutzkreisen sieht man in Jägern ohnehin gerne den Feind. Vergangenes Wochenende wurde Bern zum Mekka für Jäger, Angler und Waffenfans. Bereits nach einer kurzen Zeit auf dem Gelände der Messe "Fischen, Jagen, Schiessen" die bis vergangenen Samstag stattgefunden hat, sehen die meisten Menschen gleich für mich aus: Männer "in den besten Jahren" mit dickem Bauch, dünnem Haar und rotem Gesicht. Ich frage mich, ob es den dickbauchigen Männern nach einer Stunde im Zürcher Hipster-Club "Klaus" auch so gehen würde. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Rhein-Erft-Kreis)

Jagdgelegenheit (BGS) in einem Hochwildrevier in der Nordeifel Nähe Blankenheim zu vergeben. (weiterlesen)

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Wildschweinbejagung verstärken – gegen Afrikanische Schweinepest vorgehen

Jagdverband und Bauernverband rufen zur Anlage von Bejagungsschneisen im Mais auf.

Landwirte sollten durch die Anlage von sogenannten Bejagungsschneisen im Mais eine erfolgreiche Bejagung von Schwarzwild durch die Jäger unterstützen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Deutsche Jagdverband (DJV) rufen daher gemeinsam die Landwirte dazu auf, bei der diesjährigen Maisaussaat Bejagungsschneisen anzulegen. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Anton Koehler gestorben

Am 6. Februar starb der Ehrenpräsident der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) Anton Koehler im Alter von 91 Jahren. Der Land- und Forstwirt war von 1988 bis 1996 Präsident der LJN sowie von 1991 bis 1999 Vizepräsident des Deutschen Jagdschutzverbandes. (weiterlesen)

Anton Köhler

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Landesjagdschulen in Bayern erhalten 244.000 Euro

München - Für den laufenden Betrieb der Landesjagdschulen in Bayern hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner heuer rund 244.000 Euro aus der Jagdabgabe bereitgestellt.

Den symbolischen Scheck überreichte der Minister am Dienstag dem Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Prof. Dr. Jürgen Vocke, bei einem Treffen in München.
„Die Landesjagdschulen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für eine fundierte Aus- und Fortbildung der bayerischen Jägerinnen und Jäger“, sagte Brunner. Angesichts der vielfältigen Aufgaben der Jagd für Natur und Gesellschaft sei dies unerlässlich. (weiterlesen)

 

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Schweizer und deutsche Jäger behaken sich im Grenzgebiet

Im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet ist die Jagd auf Wildschweine ein Politikum geworden. Da sind zum einen die Schweizer Jäger, die weiter nach Norden in den Schwarzwald vorrücken und dort den einheimischen Jäger die Jagden wegpachten.

Mit 4,50 Euro/ha kostet ein Revier im Schwarzwald-Baar-Kreis nur knapp die Hälfte wie die Reviere weiter südlich an der Schweizer Grenze. Und selbst für diese ist nur die Hälfte des Pachtpreises eines Schweizer Reviers fällig. Dementsprechend sorgt der Jagdtourismus bei den Schwarzwäldern für Unmut.  (weiterlesen)

 

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Vorarlberg: Verendete Hirsche wühlen auf

Mittelberg - Land reagiert auf VN-Bericht: Keine willkürliche Auflösung von Wildfütterungen mehr.

Abgemagert bis auf die Knochen, zu schwach zum Überleben: Die am Dienstag in den VN aufgedeckten Fälle von Tierleid im Kleinwalsertal empören. Die Grundstückseigentümer der Alpe Auen-Ifen hatten dem Jagdpächter die Notfütterung des Rotwildes untersagt. Das Todesurteil für zumindest zwei Hirsche im Gebiet und längst kein Einzelfall, wie VN-Recherchen zeigen. Auch in Hittis­au ist nach der Aussetzung von entsprechenden Fütterungen Wild verendet. Dem will Landesrat Erich Schwärzler jetzt ein Ende setzen. „Ich werde umgehend die Bezirkshauptmannschaften anordnen, keine Fütterungen ohne entsprechende gesamtheitliche Betrachtung mehr aufzulassen“, reagiert er auf den VN-Bericht. So soll dies nur mehr mit einem entsprechenden Gutachten des Wald-Wildbiologen und einer Stellungnahme der Veterinärsabteilung möglich sein. Es brauche eine Strategie auch für den Tag nach einer solchen Entscheidung, sagt Schwärzler. Da müsse auch das Tierwohl berücksichtigt werden.   (weiterlesen)

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