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Baden-Württemberg: Grüne müllern die CDU beim Wolf aus

Am schwarzen Koalitionspartner vorbei und hinter dem Rücken vom Minister für Ländlichen Raum, Peter Hauk, hat Baden-Württembergs grüner Umweltminister Franz Untersteller eine Kooperationsvereinbarung mit drei weiteren Bundesländern zu Herdenschutz und Wolfsmanagement getroffen.

Noch frecher: Bei der Vorstellung des Konzepts am 5. März in Stuttgart reklamierte er für sich, auch der Landwirtschaft Rechnung zu tragen – die überhaupt nicht sein Ressort ist. (weiterlesen)

Die länderübergreifende Kooperation kann man sich  hier ansehen

Foto: Wikipedia

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Herdenschutz wird teurer

In Regionen mit dichtem Wolfsbesatz reichen die bisher als sicher geltenden Zäune offenbar nicht aus, um Weidetiere vor den Raubtieren zu schützen.

In Sachsen kam jetzt auf, dass sogar ein 1,60 Meter hoher Festzaun versagt, wenn ein auf Schafe spezialisiertes Wolfsrudel angreift. Die „Sächsische Zeitung“ widmet sich hierzu ausführlich den Erfahrungen der Schäfers Martin Just aus Cunnewitz (wir berichteten), der bereits 64 Tiere an das dortige Rudel verloren hat.

Sicher ist: Schäfer Just hat zum Schutz seiner Weidetiere weit mehr getan, als in den Bundesländern mit Wolfsvorkommen bisher von den zuständigen Fachbehörden empfohlen wird. Der Festzaun um seine Weide ist 1,60 Meter hoch und offenkundig sicher gegen das gefürchtete Untergraben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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"Wollen wir wirklich so viele Schweine schießen?"

Die Angst vor der Afrikanischen Schweinepest ist groß. Landwirte - insbesondere im niedersächsischen Westen, wo es große Mast- und Zuchtbetriebe gibt - sorgen sich um ihre Hausschweine. Behörden und Jäger sind seit Wochen damit beschäftigt, sich für den Krisenfall vorzubereiten. Denn aufgrund der strengen Regeln für Tierseuchen wäre ein einziges infiziertes Tier schon eines zu viel, die wirtschaftlichen Folgen verheerend. Um zu verhindern, dass sich die Seuche ausbreitet, hat die Bundesregierung sogar die Schonzeit für erwachsene Wildschweine aufgehoben und zum massiven Abschuss aufgerufen. Die Jagd auf die Tiere war bislang nur von Mitte Juni bis Ende Januar erlaubt. (Vortrag ansehen)

 

Helmut Dammann-Tanke

 

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Landkreis Stendal)

In der Colbitz-Letzlinger Heide verpachtet der Bundesforst eine 380 ha große Eigenjagd. Submission ist am 15.3.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Schleswig-Holstein (Landkreis Plön)

Die Bundesforsten verpachtet einen kleinen Eigenjagbezirk von 99 ha.  Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Bauernbund protestiert mit Wolfswachen gegen immer mehr Wölfe in Brandenburg

An einundzwanzig Standorten in Brandenburg und Berlin brennen kommenden Freitag (9. März) wieder Feuer als Protest gegen immer mehr Wölfe im Land. Organisiert vom Bauernbund Brandenburg, der die bäuerlichen Familienbetriebe vertritt, laden Landwirte die Bevölkerung zu so genannten Wolfswachen ein, mit denen sie ihre Weidetiere vor dem Wolf schützen wollen.

"Natürlich nur symbolisch – niemand kann heute mehr Leute bezahlen, um unsere Kälber, Lämmer und Fohlen zu bewachen", sagt Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung, selbst Bio-Weidetierhalter aus Lennewitz in der Prignitz: "Mit den Wolfswachen protestieren wir gegen die Untätigkeit der Landesregierung und wir demonstrieren dafür, dass große Teile Brandenburgs wolfsfreie Zone werden.“  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Bergstraße)

Begehungsscheine zu vergeben! In einem der schönsten Reviere an der Berstraße und vorderem Odenwald. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Celle - Raum Südheide)

Jagderlaubnis im Hochwildrevier, Südheide (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Raum südlich Augsburg)

Biete entgeltlichen Begehungsschein für 550 ha mit 300 ha Wald, Wiesen, Acker, Teiche und Bachlauf südwestlich von Augsburg. (weiterlesen)

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Umstrittene Idee: Australien will Karpfen krank machen

Um heimische Fischarten besser zu schützen, plant die ausralische Regierung, die nichtheimische Art Karpen mit einem Herpesvirus zu infizieren.

Mit einem radikalen Rezept soll in Australien jetzt eine invasive Art bekämpft werden. Laut Medienberichten ist offiziell geplant, die Bestände der nicht-heimischen Fischart Karpfen mithilfe eines speziellen Virus zu dezimieren. Die Strategie ist bei Experten jedoch umstritten. (weiterlesen)

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