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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Herdenschutzhunde sollen aus Region Andermatt verbannt werden

Im letzten Sommer kam es zu mehreren Zwischenfällen mit Wanderern und Bikern. Nun fordern die Bewohner der Region Andermatt ein Verbot von Herdenschutzhunden. Es wäre das erste in der Schweiz.

Andermatt und das Urserental gehören zu den schönsten Wanderregionen der Schweiz. Seitdem der ägyptische Investor Samih Sawiris im Urner Oberland Millionen investiert, steigt die Zahl der Gäste auch im Sommer. (weiterlesen)

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Frühjahrsputz im Revier

Altglas im Gebüsch, Autoreifen am Wegrand und jede Menge illegal entsorgter Verpackungsmüll. Da hilft nur eins: aufräumen! Mit der Aktion „Frühjahrsputz“ machen sich Jägerinnen und Jäger stark für den Natur- und Artenschutz. Der DJV sammelt Bilder von Putzaktionen und verlost attraktive Preise.

Das Frühjahr ist die beste Zeit, um im Revier klar Schiff zu machen. Deutschlandweit befreien Jägerinnen und Jäger jetzt ihre Reviere von Müll und Unrat. Der Deutsche Jagdverband (DJV) ruft alle Jägerinnen und Jäger auf, ihre Arbeit zu dokumentieren und Fotos unter dem Stichwort „Frühjahrsputz“ einzusenden. (weiterlesen)

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Verpächter sollen mehr Naturschutz fördern

Das von der NABU-Stiftung entwickelte Projekt „Fairpachten“ könnte für Diskussionen zwischen Grundeigentümern und Bauern sorgen. Ziel des Projektes ist es, die Verpächter von landwirtschaftlichen Flächen, die in vielen Fällen Erben sind und nicht mehr auf eigenen Boden wirtschaften, dabei zu unterstützen, durch Pachtvertragsgestaltung die Biodiversität ihrer Flächen zu erhalten oder sogar zu erhöhen. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: „Mein erster Gedanke war, morgen wirst du Vegetarier“

Aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest sollen Wildschweine ganzjährig gejagt werden. Was das aber für die Jäger heißt, erzählt Anna Martinson. Sie erinnert sich an das erste erschossene Tier.

Keine Sau da. Anna Martinsohn lässt den Blick durch den Kiefernwald wandern. Ein Hochsitz mit Blick auf eine Schonung im brandenburgischen Halbe, eine halbe Autostunde von Berlin. Das ist ihr Logenplatz. Martinsohn, 37, ist Jägerin. Eine schmale, aber durchtrainierte Frau, ein Händedruck wie ein Holzfäller, ein verschmitztes Lächeln unter einer bunten Pudelmütze. (weiterlesen)

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Jagdverbände fordern länderübergreifendes Wolfsmanagement

DJV und LJV Baden-Württemberg kritisieren den Alleingang im Südwesten Deutschlands. Der Wolf kennt keine Ländergrenzen, deshalb ist ein bundesweiter Ansatz notwendig. Jäger und Landwirte müssen in die Planung einbezogen werden.
Wie gestern bekannt wurde, wollen die obersten Naturschutzbehörden der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und des Saarlands beim Herdenschutz und beim Wolfsmanagement enger zusammenarbeiten und dazu eine Kooperationsvereinbarung abschließen. Wölfe kennen keine Landesgrenzen, deshalb ist eine länderübergreifende Vereinbarung zu einem effektiveren Wolfsmanagement durchaus sinnvoll, betonen der Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV BW) und der Deutsche Jagdverband (DJV) (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Hessen (Main-Kinzig-Kreis)

Suche Mitjäger für 600 ha Feld/Waldrevier im Raum Main-Kinzig (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Oberbergischer Kreis)

Vergeben 2 Stück BGS für Jagdgelegenheit zwischen Wuppertal / Radevormwald (weiterlesen)

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Streitpunkt: Drückjagd im Forst

Trotz der drohenden Afrikanischen Schweinepest ist die Bereitschaft zu revierübergreifenden Drückjagden mit dem Staatsforst bei vielen Jagdpächtern gering. Oft verständlich, bei einem Blick auf so manche winterliche Rehwildstrecken.

Vorab ein Dankeschön an unseren User „Grimbart“. Er hat uns in seinem Beitrag zum Wolfstod einer Dachsbracke auf die Idee gebracht, das Thema Drückjagd noch einmal genauer in den Fokus zu nehmen. „Grimbart“ meint: „Im Januar durchgeführte Bewegungsjagden müssen sehr kritisch gesehen werden, wegen des erhöhten Energiebedarfs der Wiederkäuer, die sich eigentlich in einem Ruhemodus befinden“.

Schonzeitverstöße an der Tagesordnung

Tatsächlich sind Januar-Drückjagden unter Forst-Regie keine Seltenheit, regional sogar scheinbar an der Tagesordnung. Und die Kritik vieler Jäger bezieht sich nicht nur auf die Jahreszeit, sondern vor allem auch auf Schonzeitverstöße beim Rehwild und die übergroßen Rehwildstrecken bei Gesellschaftsjagden, die eigentlich vor allem der Schwarzwild-Reduktion gelten sollten. (weiterlesen)

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Mehrere Länder schließen sich beim Wolfsmanagement zusammen

Im Südwesten sind Wölfe bislang selten. Trotzdem soll eine neue Managementgruppe das Überwachen, Fangen und Töten der Tiere gewährleisten.

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller hat am 5. März eine Kooperation mehrerer Bundesländer beim Wolfsmanagement angekündigt. Demnach möchten Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland in Zukunft eng zusammenarbeiten. „Mit unserem länderübergreifenden Konzept erweitern wir unser Wolfsmanagement um einen wesentlichen Faktor und tragen dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung und der Landwirtschaft Rechnung“, so Untersteller. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Aus Osteuropa kommend, rückt die Afrikanische Schweinepest (ASP) immer näher an Deutschland heran. Die Viruserkrankung befällt ausschließlich Wild- und Hausschweine und ist für diese meist tödlich.
Für Menschen ist die ASP-Infektion ungefährlich, da sie von Tier zu Tier oder indirekt zum Beispiel über Fleisch oder Wurst von infizierten Tieren übertragen wird. Deshalb sollte das Virus nicht in unsere Nahrungskette gelangen.

Eine Einschleppung der Seuche nach Deutschland durch Wildschweine würde neben den Auswirkungen für die Tiere auch schwere wirtschaftliche Folgen mit sich bringen. Bei einem Seuchenausbruch in einem Stall müssten alle Schweine im betroffenen Gebiet sowie im Umkreis getötet werden und die Bauern zusehen, wie ihre gesamten Tierbestände gekeult würden.

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