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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Aujeszky-Virus im Altkreis nachgewiesen

Osterode Von Wildschweinen übertragene Krankheit endet für Hund und Katze tödlich.
Im Landkreis wurde die für Hunde und Katzen tödlich verlaufende Aujeszky-Krankheit nachgewiesen. Sie wurde bei erlegten Wildschweinen im Bereich Bad Grund, Freiheit und Hilkerode festgestellt. Das teilte der Landkreis mit und warnt Hundehalter, Jäger und Personen, die mit Wildschweinen in Berührung kommen können.  (weiterlesen)

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Drückjagden in Deutschland 2016 - Der Film - Jagd auf Rotwild, Sauen und Rehwild

Rotwild, Rehwild und besonders das Schwarzwild sind die Wildarten, die auf Drückjagden am meisten bejagt werden.

Begleitet uns in diesem Film auf 8 spannenden Jagdtagen in heimischen Revieren in Deutschland mit allem was dazu gehört.

Danke an alle Helfer, Treiber, Schützen und Hundeführer und ganz besonderen Dank an Jens Rauen, Mona Alipour, Andre Küppers und Pascal Dahmen, ohne die diese Filmaufnahmen nicht möglich gewesen wären. 

 

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Fanta4-Manager kritisiert Gänsebraten bei Frank Zanders Wohltätigkeitsessen

Seit 22 Jahren richtet der Sänger Frank Zander für inzwischen bis zu 3000 Obdachlose und Bedürftige in Berlin sein legendäres Weihnachtsessen aus. Dieses Jahr gibt es Gänsekeule mit Rotkohl, was jedoch einen bekannten Veganer ärgert.
Wie der Berliner Kurier berichtet, attackierte Andreas „Bär“ Läsker, Manager der „Fantastischen Vier“, Zander in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Posting: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ (weiterlesen)

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Wolfsverordnung zur Gefahrenabwehr muss her!

Der Bauernbund Brandenburg hat am Mittwoch auf einem Wolfsplenum in Potsdam seine Forderungen für eine Fortschreibung des Wolfsmanagementplans im Jahr 2017 zusammengefasst. „Wir brauchen keine Betreuer und kein Kompetenzzentrum, sondern endlich klare Regeln für einen aktiven Herdenschutz“, sagte Bauernbund-Vorstand Marcus Schilka, Ökobauer aus Guhrow im Spreewald. Es kann nicht angehen, dass wir wehrlos zusehen müssen, wie das Raubtier unsere Kälber und Schafe tötet.“  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Abgetrennten Luchspfoten auf der Spur - Waffen sichergestellt

Regensburg - Im Fall von vier abgetrennten Luchspfoten hat die Staatsanwaltschaft Regensburg einen Tatverdächtigen ermittelt.
Bei dem Mann aus dem bayerischen Landkreis Cham hätten Beamte Schusswaffen sichergestellt, sagte eine Behördensprecher am Montag.
Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk darüber berichtet. Die Auswertung der sichergestellten Spuren werde noch «geraume Zeit» brauchen, sagte der Sprecher. Ob der Verdächtige Jäger ist, ließ er offen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Nach Raubtier-Attacke: Dorfbewohner setzen Jagdpächter unter Druck

Belagerungszustand in Brockhimbergen: Und abends sind die Wölfe wieder da
Brockhimbergen. „Wir werden hier schon als Idioten beschimpft, weil wir nichts tun.“ Fritz Kramer hat es satt. Der Jagdpächter in Brockhimbergen will sich nicht länger von den Einwohnern des Orts unter Druck setzen lassen.
Denn die fordern ihn und seine Jägerkollegen dazu auf, endlich etwas gegen die Wölfe zu unternehmen, die seit dem Angriff auf eine Damwild-Herde immer wieder in Erscheinung treten. „Wir sind hier im Belagerungszustand“, beschreibt Kramer die Situation.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

An der Mosel wird eine 713 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Suibmission: 9.1.2017  (weiterlesen)

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Spitzbergen – Rentiere schrumpfen durch Klimawandel

Nach einer aktuellen Studie werden die Rentiere auf Norwegens Inselgruppe Spitzbergen seit Jahren immer leichter und kleiner. Die Populationen wachsen gleichzeitig. (weiterlesen)

Foto: Wikipdia

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Schöne Bescherung! Änderungen in aller Stille zum Nachteil der Wildtiere

Die Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert die geplante Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes
Hamburg (ots) - Vor Weihnachten geht es alle Jahre wieder um Plätzchen und Pakete, Gänse und Geschenke oder Karten für das Weihnachtsoratorium. Da bleibt kaum Zeit im Kopf für anderes - wenn zum Beispiel eine geplante, höchst brisante Gesetzesnovelle zum Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ohne großes Aufsehen auf den Weg gebracht wird. Zentrale Belange des Naturschutzes sollen im Rahmen dieser Gesetzes-Novellierung bei der Errichtung von Windkraftanlagen außer Acht bleiben. "Die Novellierung führt zu einer dramatischen Verschärfung der Bedrohung von Vögeln und Fledermäusen durch Windenergieanlagen. Und das ist inakzeptabel", sagt Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung.  (weiterlesen)

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„Lebensraumkorridore für Mensch und Natur“

27.3. 2017, Tagung „Lebensraumkorridore für Mensch und Natur“, Deutscher Jagdverband, Vertretung des Landes Baden-Württemberg Tiergartenstr. 15, 10785 Berlin

Menschen wollen mobil sein – Hirsch, Haselmaus und Co. auch. Doch wie können wir die Mobilität der Tiere gewährleisten? Wie lassen sich Wildunfälle reduzieren?  (weiterlesen)

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