Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Unheimlich nah dran
Die folgende kleine Geschichte zunächst einmal aus meiner Perspektive: Rahmenhandlung: Eine Drückjagd in Brandenburg. Ich gehe mit dem Revierförster durch. Das Telefon des Försters klingelt. Ein Jagdgast ruft an: „Ja? Was? Nicht schlecht… Soll ich Ihnen jemand vorbeischicken? Nein. Gut. Na dann, alles Gute!“ Telefonat beendet. „Der sitzt auf der 249“, sagt der Förster, „Das ist ein Erdsitz. Und an dem sind gerade in 20 Meter Entfernung sechs Wölfe vorbeigezogen. Fühlt sich wohl gerade ein bisschen unbehaglich.“ (weiterlesen)

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Viele Störche verlassen Europa nicht mehr
Körzin / Eden - Ist er ein Drückeberger oder Stubenhocker? Seit fünf Jahren verspürt ein Storch im kleinen Ort Eden nördlich von Berlin offenbar kein Fernweh.Im Winter fliegt er nicht in den Süden, sondern bleibt einfach da. «Er kommt gut zurecht, ist kerngesund und hat bislang für den Nachwuchs von neun Störchen gesorgt», sagt Roland Heigel, Storch-Experte des Brandenburger Naturschutzbundes im Landkreis Oberhavel. (weiterlesen)

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Zu viele Schutzgebiete von Wegen zerfurcht
Eberswalde - Für den Menschen sind Straßen Verbindungen - für die Natur jedoch Einschnitte. Zwar machen Gebiete ohne Verkehrswege nach einer Hochrechnung von Forschern noch rund 80 Prozent der Landfläche auf der Erde aus, sie sind aber stark zerstückelt.
Als «frei von Wegen» wurden dabei nur Flächen definiert, die mindestens einen Kilometer von Straßen, aber auch kleineren Achsen wie Forstwegen entfernt lagen. Ein zwischen zwei Verkehrsachsen liegender zwei Kilometer breiter Wald wurde somit zum Beispiel nicht erfasst. (weiterlesen)

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Rentier-Herden in Kanada bedroht
Berlin - Der Weihnachtsmann könnte zunehmend Probleme mit seinem Schlittengespann bekommen: Die Zahl der Rentiere geht nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF teils dramatisch zurück.So habe das Komitee zum Stand der bedrohten Tierwelt (COSEWIC) Rentiere in Kanada gerade als gefährdete Art eingestuft, sagte Arnulf Köhncke, Artenschutzexperte beim WWF Deutschland am Dienstag. Einige Rentier-Herden seien bereits um mehr als 90 Prozent geschrumpft. (weiterlesen)

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Faktencheck: Kann Schutzstatus des Wolfs kippen?
Wiederholte Risse von Damwild, Heidschnucken und Schafen in den Landkreisen Uelzen und Lüneburg haben bei einigen Tierhaltern und Politikern offenbar das Fass zum Überlaufen gebracht. Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung etwa verlangt, Wölfe gleich rudelweise abzuschießen und droht damit, rechtlich prüfen zu lassen, ob sich der Abschuss von Wölfen erzwingen lasse. Politiker der Region Lüneburg wollen bei der Europäischen Union (EU) den Schutzstatus des Wolfes überprüfen lassen. Ob das so einfach geht? NDR.de macht den Faktencheck. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagd auf Luxemburgs Füchse bleibt verboten
Landwirte und Jäger im Luxemburg hätten "keine größeren Probleme" mit dem Fuchsjagd-Verbot.
Die Fuchsjagd bleibt in Luxemburg auch 2017 verboten. Wie das „Luxemburger Wort“ berichtet, hat die Regierung das Verbot der Bejagung jetzt um ein weiteres Jahr verlängert. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Neuer Film: "Weidetierhaltung: Geliebt. Gewollt. Geopfert?"
In einem dicht besiedelten Land wie Deutschland bezeichnen dies einige freimütig als großflächigen Freilandversuch!
Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V hat hierzu nun einen Film herausgegeben. Auf der DVD "Weidetierhaltung: Geliebt. Gewollt. Geopfert?" berichten Praktiker, Wissenschaftler und Betroffene von den Veränderungen die das Großraubtier Wolf mit sich bringt. Den Film können Sie im Shop für 14.99 Euro kaufen...
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Streit in Brandenburg Der Wolf ist da – und was nun?
In Brandenburg ist die Wiederansiedlung des Wolfs kein ferner Traum von Artenschützern, sondern Wirklichkeit. Bauern, Schäfer, Jäger und Umweltschützer sind sich aber keineswegs einig, ob der Räuber sich weiter ausbreiten sollte – auf dem dritten Wolfsplenum in Potsdam rasselten sie aneinander. (weiterlesen)

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Oh du wilde Weihnachtszeit
Wildfleisch steht hoch im Kurs – rund 27.000 Tonnen landeten im vergangenen Jahr auf deutschen Tellern. Das zeigt eine aktuelle DJV-Statistik.
Weihnachten steht vor der Tür und es stellt sich die Frage: Was kommt auf den Tisch? Der Deutsche Jagdverband (DJV) empfiehlt heimisches Wildfleisch als natürliche und nachhaltige Delikatesse. Es ist vitaminreich, fettarm und frei von künstlichen Zusatzstoffen. (weiterlesen)

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Volksinitiative amtlich bestätigt – Landtag befasst sich erneut mit Jagdgesetz
Jäger hoffen nun auf sachorientierte Debatte
Jetzt ist es amtlich, jubelt der LJV NRW in einer aktuellen Pressemitteilung: Per Drucksache 16/13745 vom 12. Dezember hat die Präsidentin des NRW-Landtages die Abgeordneten darüber informiert, dass die Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW die gesetzlichen Voraussetzungen einschließlich der geforderten Zahl an Unterschriften sicher erfüllt. Nach dieser Feststellung, über die der NRW-Landtag in seiner Sitzung am heutigen Donnerstag (15. Dezember) offiziell unterrichtet wird, muss sich das Parlament erneut mit dem Landesjagdgesetz befassen. (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel

