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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Tierrechtler missbrauchen Berliner Terroranschlag für Propaganda

Die radikale Tierrechtsorganisation Animal Peace ist in der Vergangenheit schon häufig durch menschenverachtende Kommentare aufgefallen. Nun freut sich der Verein auf Facebook über den Terroranschlag am Montag in Berlin: "Gänse? Sechs Mio. Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!"  (weiterlesen)

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Albanien: Schon 16 illegal gehaltene Bären von Umweltministerium konfisziert

Erfolg für VIER PFOTEN Kampagne

Positive Bilanz für die VIER PFOTEN Kampagne gegen die illegale Haltung von Bären in Albanien: Das albanische Umweltministerium konfiszierte in diesem Jahr insgesamt 16 notleidende Bären. Sechs von ihnen konnte VIER PFOTEN im Anschluss an die Konfiszierungen aus ihren furchtbaren Lebensbedingungen befreien und in Sicherheit bringen. Zehn weitere Bären fanden in Bärenschutzzentren in Deutschland, Griechenland und Italien ein artgemäßes Zuhause. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Tödliche Schüsse auf Jäger: Neun Monate Haft für den Schützen

Im Revisionsprozess um tödliche Schüsse auf einen Jäger ist der Angeklagte - ebenfalls ein Jäger - zu neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Richter am Landgericht Erfurt gingen von einer Notwehrsituation aus und bewerteten die Tat als unterlassene Hilfeleistung. Weil das Opfer selbst mit einem Gewehr hantiert habe, seien die Schüsse des Angeklagten gerechtfertigt gewesen, erklärten sie am Montag. Nach der Tat hatte der Beschuldigte den mit vier Schüssen verletzten Jäger zurückgelassen. Dieser starb an seinen schweren Verletzungen.   (weiterlesen)

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Weidewirtschaft und Wölfe in Frankreich Laurent Garde

Anlass Pressekonferenz zur Premiere des Filmes "Weidewirtschaft , geliebt, gewollt, geopfert" Hannover 14/12/16
Kurzvortrag Laurant Garde über die Situation in Frankreich

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Wolf gehört ins Jagdrecht

Zur Berichterstattung über die Wolfsrisse in den vergangenen Tagen schreibt Karl Jongeling aus Uelzen:

Die Mufflons in der Göhrde sind inzwischen wohl alle von Wölfen verspeist. Jetzt sind die Schafe unserer Schäfer und das Damwild von Herrn Strampe dran. Müssen die Milchbauern, deren Kühe aus dem Laufstall auch nach draußen laufen können, sich jetzt auf Besuche des doch so schützenswerten Wolfes einstellen?   (weiterlesen)

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DBU erhält weitere 23 Flächen des Nationalen Naturerbes

Mehr Raum für die Natur: Mit Vertragsunterschrift vom 28. Oktober erhält das DBU Naturerbe, gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), mit Wirkung vom 1. Oktober 2017 weitere 23 Flächen (rund 9 000 Hektar) des Nationalen Naturerbes vom Bund. Insgesamt ist sie damit als Treuhänderin verantwortlich für den Erhalt und die Entwicklung auf 70 vor allem ehemals militärisch genutzten Übungsplätzen mit rund 69 000 Hektar. »Das Nationale Naturerbe ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte«, betonte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks bei der Übergabe in Haltern.   (weiterlesen)

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„Entnahme“ des Rathenower Wolfs genehmigt

Das Landesamt für Umwelt (LFU) Brandenburg hat vorsorglich einen Antrag auf eine „artenschutzrechtliche Ausnahme nach § 45 Abs. 7 Nr. 4. im Interesse der öffentlichen Sicherheit zum Fangen bzw. Töten eines Wolfes im Stadtgebiet von Rathenow“ gestellt. Aufgrund der potenziellen Gefahrenlage wurde um sofortige Genehmigung des Antrags gebeten, falls der Wolf „erneut im Stadtgebiet verhaltensauffällig auftritt.“ Es lägen Schilderungen von Bürgern vor, die nahelegten, dass es sich um ein verhaltensauffälliges Tier handle, so das LfU. Die nach dem Wolfsmanagementplan erforderliche Abstimmung mit dem Landwirtschaftsministerium sei bereits erfolgt. (weiterlesen)

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Jägerstreit geht in die nächste Runde

Noch-Landesjägermeister Reinhard Metzler sieht sich zu Klarstellung veranlasst.
Schwarzach. Seit Anfang Dezember kommt die Vorarlberger Jägerschaft nicht mehr zur Ruhe. Landesjägermeister Reinhard Metzler (56) erklärte am 6. Dezember, er werde seine Funktionen mit der nächsten Generalversammlung im Frühjahr zurücklegen. Er nannte dabei die starke zeitliche Beanspruchung der ehrenamtlichen Tätigkeit als Hauptgrund. Diese lasse sich mit seinem beruflichen Engagement als Unternehmer nicht mehr wie erforderlich in Einklang bringen.   (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Innsbruck-Land)

Am Brenner wird eine Hochgebirgsjagd mit 1.349 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission: 13.1.2016  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Birkenfeld)

In der Pfalz wird eine Niederwildjagd neu verpachtet. Submission: 19.1.2017 (weiterlesen)

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